Rechtsprechung
   FG Nürnberg, 31.07.2012 - 2 K 539/2009   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,29749
FG Nürnberg, 31.07.2012 - 2 K 539/2009 (https://dejure.org/2012,29749)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 31.07.2012 - 2 K 539/2009 (https://dejure.org/2012,29749)
FG Nürnberg, Entscheidung vom 31. Juli 2012 - 2 K 539/2009 (https://dejure.org/2012,29749)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bestimmung des Maßstabs für die Kürzung der Vorsteuer aus einem Generalmietvertrag wegen der Aufteilung der steuerpflichtigen zu der abzugsschädlichen steuerfreien Vermietung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UStG §§ 4 Nr. 12a, 9, 15 Abs. 2 Nr. 1, 27 Abs. 2
    Maßstab der Kürzung der Vorsteuer aus einem Generalmietvertrag wegen einer nicht zum Vorsteuerabzug berechtigenden Nutzung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Maßstab der Kürzung der Vorsteuer aus einem Generalmietvertrag wegen einer nicht zum Vorsteuerabzug berechtigenden Nutzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Hamburg, 24.09.2013 - 1 K 194/11

    Vorsteuerabzug aus Mietaufwendungen des gewerblichen Zwischenmieters eines

    Das Recht auf Vorsteuerabzug ergibt sich grundsätzlich daraus, dass die Aufwendungen für den Bezug der Eingangsumsätze Teil der Kosten der Ausgangsumsätze sind (BFH Urteil vom 03.07.2008 V R 51/06, BFHE 222, 128, BStBl II 2009, 213; FG Nürnberg, Urteil vom 31.07.2012, 2 K 539/2009, juris).

    Für die Zuordnung und Aufteilung der Vorsteuerbeträge können drei Gruppen unterschieden werden, nämlich - die ausschließlich den zum Vorsteuerabzug berechtigenden Ausgangsumsätzen zuzurechnenden Vorbezüge mit der Folge, dass die entsprechenden Vorsteuern abziehbar sind (§ 15 Abs. 1, 3 UStG), - die ausschließlich den nicht zum Vorsteuerabzug berechtigenden Ausgangsumsätzen zuzurechnenden Vorbezüge; hier sind die entsprechenden Vorsteuern nicht abziehbar (§ 15 Abs. 2 UStG) und - die nicht ausschließlich entweder den zum Vorsteuerabzug berechtigenden Ausgangsumsätzen oder den nicht zum Vorsteuerabzug berechtigenden Ausgangsumsätzen zuzurechnenden Vorbezüge, sog. gemischte Verwendung der Vorbezüge (§ 15 Abs. 4 UStG; vgl. Wagner in Sölch/Ringleb, UStG-Kommentar, § 15 Rz. 668), die eine Aufteilung gemäß § 15 Abs. 4 UStG erforderlich macht (vgl. FG Nürnberg, Urteil vom 31.07.2012, 2 K 539/2009, juris).

  • FG Baden-Württemberg, 26.06.2013 - 12 K 2906/10

    Option zur Umsatzsteuer bei Vermietung eines größtenteils privat genutzten

    Zur Ermittlung des Umfangs der steuerfreien Umsätze ist die Aufteilung anhand der vermieteten Flächen sachgerecht (FG Nürnberg - Urteil vom 31. Juli 2012 2 K 539/2009, "Juris").
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