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   VGH Bayern, 11.08.2005 - 2 N 03.3286   

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VGH Bayern, 11.08.2005 - 2 N 03.3286 (https://dejure.org/2005,74065)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11.08.2005 - 2 N 03.3286 (https://dejure.org/2005,74065)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11. August 2005 - 2 N 03.3286 (https://dejure.org/2005,74065)
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Wird zitiert von ... (5)

  • VGH Bayern, 27.02.2018 - 15 N 16.2381

    Verkürzte Auslegung des Bebauungsplans nach erheblicher Änderung des Planentwurfs

    Eine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Grundstückseigentümer muss deshalb durch hinreichend gewichtige städtebauliche Gründe gerechtfertigt sein (zum Ganzen vgl. BVerfG, B.v. 19.12.2002 - 1 BvR 1402/01 - NVwZ 2003, 727 = juris Rn. 13; BVerwG, U.v. 6.6.2002 - 4 CN 6.01 - NVwZ 2002, 1506 = juris Rn. 10, 11 m.w.N.; BayVGH, U.v. 11.8.2005 - 2 N 03.3286 - juris Rn. 17 ff.; U.v. 12.3.2007 - 26 N 05.3206 - juris Rn. 30; U.v. 13.12.2016 - 1 N 13.1987 u.a. - NVwZ-RR 2017, 517 = juris Rn. 19, 20; VGH BW, U.v. 11.7.1997 - 8 S 3343/96 - NVwZ-RR 1998, 618 = juris Rn. 23 ff.; U.v. 30.9.2015 - 3 S 160/15 - BauR 2016, 76 = juris Rn. 38; OVG Rh-Pf, U.v. 4.7.2006 - 8 C 10156/06 - BauR 2006, 1853 = juris Rn. 20).
  • VGH Hessen, 22.03.2007 - 8 N 2359/06

    Normenkontrollverfahren gegen die Festsetzung der Fraktionsmindeststärke in der

    Es spricht schon einiges dafür, dass nach den Grundsätzen über die Teilnichtigkeit von Rechtsnormen nur § 2 Abs. 1 Satz 3 GO a. F. auf Grund der Neufassung des § 26a Abs. 1 HKO unwirksam geworden ist, während die in § 2 Abs. 3 GO a. F. geregelte Fraktionsmindeststärke von fünf Personen entsprechend der grundsätzlichen Fortgeltung von Geschäftsordnungen trotz der durch die Gesetzesnovellierung erheblich geänderten Regelungsgrundlagen zumindest für eine Übergangszeit bis zur Neuregelung durch den Antragsgegner weiter gültig geblieben ist, weil diese Fraktionsmindestgröße für sich gesehen objektiv sinnvoll blieb und subjektiv auch im Zweifel dem Regelungswillen des früheren Kreistages entsprochen haben dürfte (vgl. u. a. BVerwG, Beschlüsse vom 6. Dezember 2000 - 4 BN 59/00 - NVwZ 2001 S. 431 f. = juris Rdnr. 10 und vom 6. April 1993 - 4 NB 43/92 - NVwZ 1994 S. 272 = juris Rdnr. 11; Bayer. VGH, Urteil vom 11. August 2005 - 2 N 03.3286 - juris Rdnr. 21 zur Teilnichtigkeit von Bebauungsplänen); für einen solchen Regelungswillen des Kreistages spricht auch die hier streitige, proportional nahezu gleich gebliebene Festsetzung durch den Antragsgegner.
  • VGH Bayern, 17.11.2014 - 9 N 13.1303

    Festsetzung einer Verkehrsfläche und einer Fläche für Aufschüttungen zur

    Der Gemeinde steht dabei ein sehr weites planerisches Ermessen zu (vgl. BayVGH, U.v. 11.8.2005 - 2 N 03.3286 - juris Rn. 14 m.w.N.); es reicht aus, wenn der Plan "vernünftigerweise geboten" ist (vgl. BVerwG, U.v. 22.1.1993 - 8 C 46/91 - BVerwGE 92, 8 = juris Rn. 21).

    Die Voraussetzung der Erforderlichkeit gilt dabei für jede einzelne Festsetzung (vgl. BayVGH, U.v. 11.8.2005 - 2 N 03.3286 - juris Rn. 14).

  • VGH Bayern, 10.08.2006 - 1 N 04.1570

    Antragsbefugnis für neuerlichen Normenkontrollantrag nach Erligterklärung des

    Nur wenn die Grenzen dieses Ermessens überschritten sind, weil für die getroffene Differenzierung ein sachlicher Grund fehlt, ist das Gleichbehandlungsgebot verletzt ( BayVerfGH vom 22.4.2005 - 4-VII-03 - Juris; BayVGH vom 11.8.2005 2 N 03.3286 - Juris; VGH BW vom 11.7.1997 NVwZ-RR 1998, 618 ).
  • VGH Bayern, 15.11.2012 - 2 ZB 11.1651

    Nachverdichtung; Bebauungsplan; Gleichbehandlung; Bebaubarkeit;

    Nur wenn die Grenzen dieses Ermessens überschritten sind, weil für die getroffene Differenzierung ein sachlicher Grund fehlt, ist das Gleichbehandlungsgebot verletzt (vgl. BayVerfGH vom 22.4.2005 Az. 4 VII 03 - juris; BayVGH vom 11.8.2005 Az. 2 N 03.3286 - juris).
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