Rechtsprechung
   LG Potsdam, 13.02.2013 - 2 O 181/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,9897
LG Potsdam, 13.02.2013 - 2 O 181/12 (https://dejure.org/2013,9897)
LG Potsdam, Entscheidung vom 13.02.2013 - 2 O 181/12 (https://dejure.org/2013,9897)
LG Potsdam, Entscheidung vom 13. Februar 2013 - 2 O 181/12 (https://dejure.org/2013,9897)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,9897) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Kein Anspruch eines ostdeutschen freien Journalisten auf Zahlung einer weiteren Vergütung

  • schertz-bergmann.de (Kurzinformation)

    Gemeinsame Vergütungsregeln für freie Journalisten in Ostdeutschland nicht anwendbar - "Potsdamer Neue Nachrichten": Keine Honorarnachforderung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • afp 2013, 157
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 15.09.2016 - I ZR 20/15

    GVR Tageszeitungen III - Gemeinsame Vergütungsregeln für die Einräumung von

    Das Landgericht hat die Klage abgewiesen (LG Potsdam, AfP 2013, 157).
  • OLG Brandenburg, 22.12.2014 - 6 U 30/13

    Angemessene Vergütung eines freiberuflich tätigen Journalisten für die von ihm

    Die Berufung des Klägers gegen das am 13. Februar 2013 verkündete Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Potsdam - 2 O 181/12 - wird verworfen, soweit der Kläger die Verurteilung der Beklagten zur Zahlung weiterer 429, 50 EUR nebst Zinsen zum Ausgleich der vorprozessualen Rechtsverfolgungskosten begehrt.

    Das Landgericht hat die Klage mit dem angefochtenen Urteil (veröffentlicht in ZUM-RD 2013, 418) abgewiesen.

  • LG Mannheim, 02.08.2013 - 7 O 308/12

    Angemessene Urhebervergütung des Zeitungsjournalisten: Voraussetzungen der

    In der instanzgerichtlichen Rechtsprechung ist - soweit ersichtlich - einhellig anerkannt, dass der Urheber, der eine angemessene Vergütung nach § 32 UrhG begehrt, für vergangene Zeiträume ohne weiteres auf Zahlung klagen kann, ohne dass es einer vorgeschalteten Klage auf Einwilligung in eine Vertragsänderung bedarf (LG Potsdam, Urteil vom 13. Februar 2013 - 2 O 181/12; LG Köln, Urteile vom 17. Juli 2013 - 28 O 1129/11 und 28 O 695/11, jeweils juris).
  • OLG Brandenburg, 28.11.2017 - 6 U 30/13

    Verurteilung zur Zahlung von Vergütungen für die Online-Nutzung von Artikeln

    Auf die Berufung des Klägers wird - soweit das Rechtmittel des Klägers nicht durch das am 22.12.2014 verkündete Urteil des Senats als unzulässig verworfen worden ist - das am 13.02.2013 verkündete Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Potsdam - 2 O 181/12 - abgeändert.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht