Weitere Entscheidung unten: LG Dortmund, 17.08.2016

Rechtsprechung
   LG Potsdam, 08.01.2015 - 2 O 252/14   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Rechtsprechung zum Filesharing weiter uneinheitlich

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Mutter wehrt sich erfolgreich gegen Filesharing Abmahnung

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Filesharing in der Normfamilie

  • JurPC (Leitsatz)

    Zur sekundären Darlegungslast in Filesharing-Fällen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Mutter wehrt sich erfolgreich gegen Filesharing Abmahnung

  • ra-staemmler.de (Kurzinformation)

    Keine zu hohen Anforderungen an die sekundäre Darlegungslast

  • sowhy.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Filesharing: LG Potsdam gegen Überspannung der sekundären Darlegungslast

  • initiative-abmahnwahn.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Abweisung einer Unterlassungsklage aufgrund einer nicht existierenden Klägerin

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Mutter wehrt sich erfolgreich gegen Filesharing-Abmahnung

Besprechungen u.ä.

  • loebisch.com (Entscheidungsbesprechung)

    Filesharing: Keine tatsächliche Vermutung bei Familienanschluss




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Wird zitiert von ... (6)  

  • LG Braunschweig, 01.07.2015 - 9 S 433/14  

    Urheberrechtsverletzung durch Nutzung einer Tauschbörse im Internet:

    41 Mit dieser Auffassung sieht sich die Kammer in Übereinstimmung mit den überwiegenden Entscheidungen verschiedener Gerichte nach Veröffentlichung der Bearshare-Entscheidung (LG Rostock, Urteil vom 31.01.2014, 3 O 1153/13, MMR 2014, 341; LG Potsdam, Urteil vom 08.01.2015, 2 O 252/14, BeckRS 2015, 01545; LG Frankenthal, Urteil vom 30.09.2014, 6 O 518/13, BeckRS 2014, 20829; AG Düsseldorf, Urteile vom 25.11.2014, 57 C 1312/14, BeckRS 2014, 22658 und vom 14.10.2014, 57 C 4661/13, BeckRS 2014, 20023; AG Berlin-Charlottenburg, Urteil vom 30.09.2014, 225 C 112/14, BeckRS 2015, 01109; AG Koblenz, Urteil vom 18.06.2014, 161 C 145/14, BeckRS 2014, 15122; AG Bielefeld, Urteile vom 06.03.2014, 42 C 368/13, BeckRS 2014, 06751, vom 04.09.2014, 42 C 45/14, BeckRS 2014, 18422 vom 24.11.2014, 42 C 16/14, BeckRS 2015, 01792 und vom 05.02.2015, 42 C 1001/14, BeckRS 2015, 05358; AG Hamburg, Urteil vom 25.06.2014, 6 C 293/13, BeckRS 2014, 16700; AG Bochum, Urteil vom 16.04.2014, 67 C 57/14, BeckRS 2014, 18184), wenn auch nicht verkannt wird, dass einige Gerichte teilweise abweichende Auffassungen vertreten (LG München I, Urteile vom 09.07.2014, 21 S 26548/13, MMR 2015, 196 und vom 05.09.2014, 21 S 24208/13; AG München, Urteil vom 19.09.2014, 111 C 25920/13; AG Düsseldorf, Urteile vom 24.07.2014, 57 C 15659/13, BeckRS 2014, 22659 und vom 12.02.2015, 57 C 9379/14, BeckRS 2015, 04199).
  • BVerfG, 23.09.2016 - 2 BvR 1797/15  

    Nichtannahmebeschluss: Nichtzulassung der zivilprozessualen Revision trotz

    Vielmehr war der Umfang der sekundären Darlegungslast des Anschlussinhabers zu diesem Zeitpunkt offenkundig klärungsbedürftig (vgl. einerseits LG Braunschweig, Urteil vom 1. Juli 2015 - 9 S 433/14, 9 S 433/14 -, juris, Rn. 38; AG Bielefeld, Urteil vom 6. März 2014 - 42 C 368/13 -, juris, Rn. 12 f.; AG Koblenz, Urteil vom 18. Juni 2014 - 161 C 145/14 -, juris, Rn. 20; LG Hannover, Urteil vom 15. August 2014 - 18 S 13/14 -, juris, Rn. 6 ff.; AG Charlottenburg, Urteil vom 30. September 2014 - 225 C 112/14 -, juris, Rn. 14 f.; LG Frankenthal, Urteil vom 30. September 2014 - 6 O 518/13 -, juris, Rn. 28 f.; AG Düsseldorf, Urteil vom 25. November 2014 - 57 C 1312/14 -, juris, Rn. 14; LG Potsdam, Urteil vom 8. Januar 2015 - 2 O 252/14 -, juris, Rn. 27 ff.; OLG Hamburg, Beschluss vom 2. Februar 2015 - 5 W 47/13 -, juris, Rn. 9 f.; vgl. andererseits LG München I, Urteil vom 9. Juli 2014 - 21 S 26548/13 -, juris, Rn. 15; LG München I, Urteil vom 5. September 2014 - 21 S 24208/13 -, juris, Rn. 30 f.; AG Düsseldorf, Urteil vom 24. Juli 2014 - 57 C 15659/13 -, juris, Rn. 23) und klärungsfähig (vgl. zur Eröffnung des Schutzbereichs von Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG: BVerfGK 2, 202 ; 19, 364 ; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 26. Juni 2012 - 2 BvR 1013/11 -, juris, Rn. 40; BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 23. April 2014 - 1 BvR 2851/13 -, juris, Rn. 22).
  • AG Kassel, 14.04.2015 - 410 C 2230/14  

    Keine Aktivlegitimation - keine Abmahnung

    Da es aber grundsätzlich dem Geschädigten obliegt mitzuteilen, wer die Rechtsverletzung begangen hat und er folglich den Rechtsverletzer nicht nur benennen, sondern diesem die Tat auch nachweisen muss, genügt es, wenn ein hinreichend gesicherter Verdacht besteht und dies von der lediglich sekundär darlegungsbelasteten Partei mitgeteilt wird (noch weitergehend LG Potsdam, Urteil vom 08.01.2015 - 2 O 252/14, zit. n. juris und AG Düsseldorf, Urteil vom 25.11.2014 - 57 C 1312/14, zit. n. juris, die keine Pflicht zur Mitteilung von familieninternen Rechercheergebnissen sehen bzw. eine solche Pflicht anzweifeln).

    So geht die jüngere Instanzrechtsprechung zunehmend dazu über, den Schutz der Familie aus Art. 6 GG - etwa im Zusammenspiel mit den Aussageverweigerungsrechten aus § 383 ZPO - so zu bewerten, dass Darlegungs- Mitwirkungs-, Kontroll- und Recherchepflichten des Anschlussinhabers gegenüber Familienmitgliedern bei Urheberrechtsverstößen im Internet eingeschränkt werden (s. mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung LG Potsdam, Urteil vom 08.01.2015 - 2 O 252/14, zit. n. juris; AG Düsseldorf, Urteil vom 25.11.2014 - 57 C 1312/14, zit. n. juris; AG Bielefeld, Urteil vom 05.02.2015 - 42 C 1001/14, zit. n. juris).

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