Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin-Brandenburg, 30.04.2010

Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 22.04.2010 - 2 S 12.10   

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https://dejure.org/2010,26745
OVG Berlin-Brandenburg, 22.04.2010 - 2 S 12.10 (https://dejure.org/2010,26745)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 22.04.2010 - 2 S 12.10 (https://dejure.org/2010,26745)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 22. April 2010 - 2 S 12.10 (https://dejure.org/2010,26745)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 58 Abs 1 VwGO, § 58 Abs 2 VwGO, § 80 Abs 5 VwGO, § 82 Abs 1 S 1 VwGO, § 146 Abs 4 VwGO
    Beschwerde; aufschiebende Wirkung; Wiederherstellung; Aufenthaltserlaubnis; Verlängerung; selbständige Tätigkeit; fehlende Sicherung des Lebensunterhalts; vollstreckbare Abschiebungsandrohung; unbekannter Aufenthalt; Frist zur Beschwerdebegründung; irreführende ...

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    VwGO § 146 Abs. 4 S. 1, VwGO § 146 Abs. 4 S. 3, VwGO § 58 Abs. 2
    Prozessrecht, Beschwerdebegründung, Begründungsfrist, vollziehbar ausreisepflichtig, Zustellung, Rechtsmittelbelehrung, fehlerhaft, Signatur, Abschiebungsandrohung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • VG Berlin, 15.08.2019 - 2 K 213.18

    Kein neues Verfahren wegen CDU-Parteispenden eines Geheimagenten

    Da die Frage, ob der fehlende Hinweis auf die Möglichkeit der elektronischen Klageerhebung zur Fehlerhaftigkeit der Rechtsbehelfsbelehrung führt, in der obergerichtlichen Rechtsprechung umstritten ist (bejahend OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 22. April 2010 - OVG 2 S 12.10 - juris Rdn 3, vom 3. Mai 2010 - OVG 2 S 106.09 - juris Rdn. 6 und vom 2. Februar 2011 - OVG 2 N 10.10 - juris Rdn. 3; OVG Münster, Beschluss vom 11. Juli 2013 - 19 B 406/13 - juris Rdn. 19; OVG Magdeburg, Urteil vom 14.Oktober 2014 - 1 L 99/13 - juris Rdn. 34; verneinend BFH, Urteil vom 18. Juni 2015 - IV R 18/13 - juris Rdn. 21 f.; BSG, Urteil vom 14. März 2013 - B 13 R 19/12 R - juris Rdn. 23 ff.; OVG Bremen, Urteil vom 17. August 2018 - 1 B 162/18 - juris Rn. 3 und Beschluss vom 25. August 2015 - 2 LB 283/14 - juris Rdn. 32 ff.), fehlt es jedenfalls an einem groben Verschulden der Klägerin, die - wie die Beklagte - ohne weiteres von der Unanfechtbarkeit des Bescheids vom 13. April 2017 ausging.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 12.11.2013 - 1 L 15/13

    Regelung des § 6c SGB II ist hinsichtlich des Übertritts von Beamten in den

    Eine Rechtsbehelfsbelehrung, die - wie hier - trotz der Eröffnung des elektronischen Rechtsverkehrs nach § 55a VwGO lediglich auf die Rechtsmitteleinlegung in schriftlicher Form oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle (§ 81 Abs. 1 VwGO) verweist, ist unvollständig und deshalb irreführend, weil sie geeignet ist, den Eindruck zu erwecken, die Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs sei ausgeschlossen ( vgl.: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 8. März 2012 - 1 A 11258/11 -, NVwZ-RR 2012, 457; Beschluss vom 26. Januar 2012 - 10 A 11293/11 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 2. Februar 2011 - 2 N 10.10 - und Beschluss vom 22. April 2010 - 2 S 12.10 -, jeweils juris ).
  • VG Schleswig, 22.05.2019 - 4 A 640/17

    Rechtsbehelfsbelehrung - elektronischer Rechtsverkehr

    Der fehlende Hinweis könne auch bei Rechtsanwälten, die über die qualifizierte elektronische Signatur verfügten, zu Zweifeln über die Art und Weise der Klageerhebung führen (OVG Sachsen-Anhalt, U. v. 14.10.2014 - 1 L 99/13 - und U. v. 12.11.2013 - 1 L 15/13 - OVG Rheinland-Pfalz, U. v. 08.03.2012 - 1 A 11258/11 - OVG A-Stadt-Brandenburg, B. v. 02.02.2011 - 2 N 10.10 - v. 03.05.2010 - 2 S 106.09 - und v. 22.04.2010 - 2 S 12.10 - OVG Sachsen-Anhalt, U. v. 24.11.2010 - 4 L 115/09 - VG A-Stadt, U. v. 20.10.2016 - 2 K 568.15 - VG Oldenburg, U. v. 11.01.2016 - 11 A 892/15 - VG Schleswig-Holstein, U. v. 05.11.2015 - 1 A 24/15 - VG Magdeburg, U. v. 10.05.2012 - 4 A 261/11 - VG Neustadt, U. v. 10.09.2010 - 2 K 156/10.NW - VG Koblenz, U. v. 24.08.2010 - 2 K 1005/09.KO - VG Potsdam, U. v. 18.08.2010 - 8 K 2929/09 - VG Trier, U. v. 22.09.2009 - 1 K 365/09.TR - jeweils juris; Hess. LSG, U. v. 13.04.2012 - L 5 R 154/11 - LSG A-Stadt-Brandenburg, U. v. 15.11.2011 - L 3 U 88/10 - jeweils juris).
  • OVG Bremen, 08.08.2012 - 2 A 53/12

    Elektronischer Rechtsverkehr, Rechtsmittelbelehrung, Rechtsbehelfsbelehrung,

    Es sei durchaus denkbar, dass die Einlegung des Rechtsbehelfs in elektronischer Form - für den Beteiligten persönlich ebenso wie für dessen Bevollmächtigten - eine erhebliche Vereinfachung gegenüber der Einreichung eines Schriftstücks durch Einwurf in den Gerichtsbriefkasten, per Post bzw. Boten oder Fax darstelle (OVG Rheinland-Pfalz, Urt. vom 08.03.2012 - 1 A 11258/11; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 02.02.2011 - 2 N 10.10; vom 03.05.2010 - 2 S 106.09 und vom 22.04.2010 - 2 S 12.10; OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Urt. vom 24.11.2010 - 4 L 115/09; VG Magdeburg, Urt. vom 10.05.2012 - 4 A 261/11; VG Neustadt, Urt. vom 10.09.2010 - 2 K 156/10.NW; VG Koblenz, Urt. vom 24.08.2010 - 2 K 1005/09.KO; VG Potsdam, Urt. vom 18.08.2010 - 8 K 2929/09; VG Trier, Urt. vom 22.09.2009 - 1 K 365/09.TR - sämtlich juris; für die Sozialgerichtsbarkeit: Hess. LSG, Urt. vom 13.04.2012 - L 5 R 154/11; LSG Berlin-Brandenburg, Urt. vom 15.11.2011 - L 3 U 88/10 - beide juris).
  • VG Hamburg, 06.03.2018 - 11 K 6685/16

    Fehlender Hinweis auf Möglichkeit elektronischer Klageerhebung macht

    Es sei durchaus denkbar, dass die Einlegung des Rechtsbehelfs in elektronischer Form - für den Beteiligten persönlich ebenso wie für dessen Bevollmächtigten - eine erhebliche Vereinfachung gegenüber der Einreichung eines Schriftstücks durch Einwurf in den Gerichtsbriefkasten, per Post bzw. Boten oder Fax darstelle (OVG Koblenz, Urt. vom 8.3.2012, 1 A 11258/11; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 2.2.2011, 2 N 10.10; Beschl. v. 3.5.2010, 2 S 106.09; Beschl. v. 22.4.2010, 2 S 12.10; OVG Magdeburg, Urt. v. 24.11.2010, 4 L 115/09; VG Magdeburg, Urt. v. 10.5.2012, 4 A 261/11; VG Neustadt, Urt. v. 10.9.2010, 2 K 156/10.NW; VG Koblenz, Urt. v. 24.8.2010, 2 K 1005/09.KO; VG Potsdam, Urt. v. 18.8.2010, 8 K 2929/09; VG Trier, Urt. v. 22.9.2009, 1 K 365/09.TR; abrufbar jeweils über juris; vgl. auch Schenke in Kopp/Schenke, a.a.O., § 58 Rn. 12; Kastner in: Fehling/Kastner/Störmer, Verwaltungsrecht Handkommentar, 4. Aufl. 2016, § 58 Rn. 15; für die Sozialgerichtsbarkeit: LSG Darmstadt, Urt. v. 13.4.2012, L 5 R 154/11; LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 15.11.2011, L 3 U 88/10; abrufbar unter juris).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 02.02.2011 - 2 N 10.10

    Zulassung der Berufung; Antrag; Begründungsfrist; irreführende

    Denn er ist nach dem objektiven Empfängerhorizont geeignet, den Eindruck zu erwecken, dass der Zulassungsantrag nicht in elektronischer Form begründet werden kann, obwohl seit dem 1. Januar 2010 die Möglichkeit besteht, die Begründung bei dem erkennenden Gericht auch in elektronischer Form mit einer qualifizierten elektronischen Signatur im Sinne des Signaturgesetzes auf dem unter  veröffentlichten Kommunikationsweg (vgl. Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr mit der Justiz im Lande Berlin vom 27. Dezember 2006, GVBl. S. 1183 in der Fassung der Zweiten Änderungsverordnung vom 9. Dezember 2009, GVBl. S. 881) einzureichen (vgl. hierzu Beschlüsse des Senats vom 3. Mai 2010 - OVG 2 S 106.09 -, juris, und vom 22. April 2010 - OVG 2 S 12.10 -, juris, zur Beschwerdebegründungsfrist, jeweils m.w.N.).
  • VG Koblenz, 24.08.2010 - 2 K 1005/09

    Festbeträge für Arzneimittelbeihilfe nicht anwendbar

    Sie belehrt zwar über die Form der Klageerhebung, aber unvollständig, nämlich nicht über die bei dem angerufenen Gericht bestehende Möglichkeit einer Klageerhebung im elektronischen Rechtsverkehr (Landesverordnung über den elektronischen Rechtsverkehr mit den öffentlich-rechtlichen Fachgerichtsbarkeiten vom 9. Januar 2008; vgl. zum Ganzen: OVG Bln-Bbg, Beschluss vom 22. April 2010 - 2 S 12.10 - juris Rn. 3; VG Neustadt an der Weinstraße, Urteil vom 10. Juni 2010 - 2 K 1192/09.NW - UA S. 6).
  • VG Schwerin, 19.02.2019 - 4 A 1830/18

    Rechtsbehelfsbelehrung; Hinweises auf die Einlegbarkeit der Klage auch im Wege

    Der fehlende Hinweis könne auch bei Rechtsanwälten, die über die qualifizierte elektronische Signatur verfügten, zu Zweifeln über die Art und Weise der Klageerhebung führen (OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 14.10.2014 - 1 L 99/13 - und Urteil vom 12.11.2013 - 1 L 15/13 - OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 08.03.2012 - 1 A 11258/11 - OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 02.02.2011 - 2 N 10.10 - vom 03.05.2010 - 2 S 106.09 - und vom 22.04.2010 - 2 S 12.10 - OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 24.11.2010 - 4 L 115/09 - VG Berlin, Urteil vom 20.10.2016 - 2 K 568.15 - VG Oldenburg, Urteil vom 11.01.2016 - 11 A 892/15 - VG Schleswig-Holstein, Urteil vom 05.11.2015 - 1 A 24/15 - VG Magdeburg, Urteil vom 10.05.2012 - 4 A 261/11 - VG Neustadt, Urteil vom 10.09.2010 - 2 K 156/10.NW - VG Koblenz, Urteil vom 24.08.2010 - 2 K 1005/09.KO - VG Potsdam, Urteil vom 18.08.2010 - 8 K 2929/09 - VG Trier, Urteil vom 22.09.2009 - 1 K 365/09.TR - jeweils juris; für die Sozialgerichtsbarkeit: Hess. LSG, Urteil vom 13.04.2012 - L 5 R 154/11 - LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 15.11.2011 - L 3 U 88/10 - jeweils juris).
  • VG Cottbus, 25.07.2013 - 1 K 759/09

    Entschädigungsrecht

    Dieser Sachverhaltskonstellation ist der fehlende Hinweis auf § 55a VwGO im Ergebnis vergleichbar (OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse v. 02. Februar 2011 - OVG 2 N 10.10 - BA S. 2 und juris Rn. 3, v. 03. Mai 2010 - OVG 2 S 106.09 - BA S. 3 und juris Rn. 6 und v. 22. April 2010 - OVG 2 S 12.10 - BA S. 3; VG Potsdam, Urt. v. 18. August 2010 - VG 8 K 2929/09 - juris Rn. 22; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 08. März 2012 - 1 A 11258/11 - juris Rn. 23 ff.; VG Neustadt (Weinstraße), Urt. v. 10. September 2010 - 2 K 156.10.NW - juris Rn. 27; VG Trier, Urt. v. 22. September 2009 - 1 K 365.09.TR - juris Rn. 23 ff.; OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Urt. v. 24. November 2010 - 4 L 115.09 - juris Rn. 37; VG Magdeburg, Urt. v. 10. Mai 2012 - 4 A 261/11 - juris Rn. 15; Hessisches LSG, Urt. v. 13. April 2012 - L 5 R 154/11 - juris Rn. 31; LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 15. November 2011 - L 3 U 88/10 - juris Rn. 21; a. A.: Bayerischer VGH, Beschl. v. 18. April 2011 - 20 ZB 11.349 - juris; OVG der Freien Hansestadt Bremen, Urt. v. 08. August 2012 - 2 A 53/12.A - juris Rn. 24 ff.; VG Berlin, Beschl. v. 20. Mai 2010 - 12 L 253/10 - juris; VG Frankfurt/Main, Urt. v. 08. Juli 2011 - 11 K 4808.10.F - juris Rn. 23; VG Neustadt (Weinstraße), Urt. v. 22. September 2011 - 4 K 540/11.NW - juris Rn. 22 ff.; BFH, Beschl. v. 02. Februar 2010 - III B 20.09 - juris Rn. 5; Hessisches LSG, Urt. v. 20. Juni 2011 - L 7 AL 87/10 - juris Rn. 18 ff.; Braun, Anm. zu SG Marburg, Urt. v. 15. Juni 2011 - S 12 KA 295/10 - in jurisPR-IT-Recht 15/2011, Anm. 5), weil die Rechtsbehelfsbelehrung des Widerspruchsbescheides aus Sicht des Erklärungsempfängers, §§ 133, 157 BGB, den Eindruck erweckt, eine Möglichkeit, bestimmende Schriftsätze auch auf elektronischem Wege bei dem Verwaltungsgericht Cottbus einzureichen, bestehe nicht.
  • VG Berlin, 20.05.2010 - 12 L 253.10

    Fehlender Hinweis auf Möglichkeit der Klageerhebung in elektronischer Form

    Gleichwohl folgt daraus nicht die Fehlerhaftigkeit der Rechtsbehelfsbelehrung (anders VG Trier, Urteil vom 22. September 2009 - 1 K 365/09.TR, Juris RdNr. 23 und im Anschluss OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22. April 2010 - 2 S 12.10, Juris RdNr. 3).
  • VG Hamburg, 20.03.2017 - 8 K 5808/16

    Berücksichtigung der Darlehensschuld nach § 17 Abs 2 S 1 BAföG iHv 10.000,00 EUR

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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 30.04.2010 - 2 S 12.10   

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OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 30.04.2010 - 2 S 12.10 (https://dejure.org/2010,38664)
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