Rechtsprechung
   LAG Berlin-Brandenburg, 16.09.2010 - 2 Sa 509/10   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,1586
LAG Berlin-Brandenburg, 16.09.2010 - 2 Sa 509/10 (https://dejure.org/2010,1586)
LAG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 16.09.2010 - 2 Sa 509/10 (https://dejure.org/2010,1586)
LAG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 16. September 2010 - 2 Sa 509/10 (https://dejure.org/2010,1586)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,1586) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Gefälligkeitsquittung Bewirtungskosten - fristlose Kündigung

  • Betriebs-Berater

    Unwirksame Kündigung trotz Betrugshandlung analog "Emmely"

  • hensche.de

    Kündigung: Außerordentlich

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Außerordentliche Kündigung einer Zugansagerin wegen Betruges oberhalb der Bagatellgrenze; Grobe und schwerwiegende Pflichtverletzung außerhalb des Kernbereichs der Beschäftigung durch Vorlage einer Gefälligkeitsquittung zur Abrechnung einer Jubiläumsfeier; Stellenwert der langjährigen beanstandungsfreien Betriebszugehörigkeit bei der Interessenabwägung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (21)

  • berlin.de (Pressemitteilung)

    Kündigung einer langjährig beschäftigten Bahnmitarbeiterin trotz Betrugshandlung im Umfange von rund 160,00 unwirksam

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Keine fristlose Kündigung bei Betrug mit 160 Euro Schaden nach 40 Jahren Betriebszugehörigkeit

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Ein langjähriger Mitarbeiter kann nicht ohne Weiteres wegen Betruges fristlos gekündigt werden

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kündigung trotz Betrugs unwirksam

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kündigung trotz Betrugs unwirksam

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Kündigung einer langjährig beschäftigten Bahnmitarbeiterin trotz Betrugshandlung im Umfange von rund 160,00 EUR unwirksam

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Keine Kündigung trotz Betrugs zulasten des Arbeitgebers

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Mitarbeiterin betrog Bahn um 160 Euro - Kündigung nach 40 Dienstjahren ist trotz des Fehltritts unwirksam

  • arbeitsrechtsiegen.de (Kurzinformation)

    Gefälligkeitsquittung Bewirtungskosten - Kündigung

  • loh.de (Kurzinformation)
  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Betrug rechtfertigt (nicht immer) eine fristlose Kündigung

  • reuter-arbeitsrecht.de (Kurzinformation)

    Wir Betrüger vom Bahnhof Berlin - Emmely und die Bagatelle werden erwachsen

  • dreher-partner.de (Kurzinformation)

    Die Auswirkungen des Falls "Emmely"

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Ein langjähriger Mitarbeiter kann nicht ohne Weiteres wegen Betruges fristlos gekündigt werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht: Kündigung wegen zu hoch abgerechneter Bewirtungskosten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Fristlose Kündigung einer langjährigen Bahnbeschäftigten wegen Vorlage einer falschen Quittung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Langjährig Beschäftigte betrügt um 160 Euro - Kündigung unwirksam

  • wordpress.com (Kurzinformation)

    "Emmely III" - Zulässigkeit der Bagatellkündigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 626 Abs. 1
    Unwirksame außerordentliche Kündigung einer Zugansagerin wegen Betruges oberhalb der Bagatellgrenze; grobe und schwerwiegende Pflichtverletzung außerhalb des Kernbereichs der Beschäftigung durch Vorlage einer Gefälligkeitsquittung zur Abrechnung einer Jubiläumsfeier; Stellenwert der langjährigen beanstandungsfreien Betriebszugehörigkeit bei der Interessenabwägung


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • berlin.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Landesarbeitsgericht schlägt im Falle der gekündigten Bahnmitarbeiterin (Pressemitteilung Nr. 17/10) einen Vergleich vor

  • berlin.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Fristlose Kündigung einer langjährig Beschäftigten wegen Vorlage einer falschen Quittung an den Arbeitgeber und Entgegennahme des dort ausgewiesenen Betrages

Besprechungen u.ä. (2)

  • hensche.de (Entscheidungsbesprechung)

    "Emmely" und kein Ende?

  • wkblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    40 Jahre Betriebszugehörigkeit rechtfertigen Betrug gegenüber Arbeitgeber

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DB 2010, 2229
  • NZA-RR 2010, 633
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Düsseldorf, 23.02.2011 - 12 Sa 1454/10

    Außerordentliche verhaltensbedingte Kündigung eines städtischen Friedhofsleiters

    Jedoch ist dem Bundesarbeitsgericht im Nachgang zu seiner Entscheidung vom 10.06.2010 (- 2 AZR 541/09 Emmely - Rn. 32 f., vgl. BAG 28.07.2009 - 3 AZN 224/09 - Rn. 18 f.) Gelegenheit zu geben, alle in eine Interessenabwägung einzubeziehenden wesentlichen Gesichtspunkte zu benennen, diese im Wege der eigenen Interessenabwägung zu gewichten (vgl. LAG Berlin-Brandenburg 16.09.2010 - 2 Sa 509/10 - Juris Rn. 37, Stoffels NJW 2011, 118) und ggf. auch den unteren Instanzen Hinweise zu geben, in welchem Verhältnis zu den verbrachten Dienstzeiten (und ggf. weiteren Kriterien wie z. B. der Höhe der Arbeitsvergütung) Vertrauenskapital angesammelt und in welchem die danach ermittelte Höhe des Vertrauenskapitals durch Pflichtwidrigkeiten aufgebraucht wird.
  • LAG Hamm, 10.05.2013 - 10 Sa 1732/12

    Außerordentliche fristlose Kündigung - Verwendungeiner Firmenkreditkarte -

    Soweit der Kläger hingegen darauf abzielt, dass der Beklagten "unter dem Strich" ein Schaden nicht entstanden sei, gilt, dass der "Schadensbetrag" keine notwendige Signifikanz für den Unwertcharakter hat, der einer Pflichtwidrigkeit anhaftet (vgl. LAG Berlin-Brandenburg 16. September 2010 - 2 Sa 509/10 - jurisRn. 35) , sondern das Maß der zu einer Täuschung aufgewendeten Energie zumindest ebenso wichtig sein kann (vgl. ErfK/Müller-Glöge 13. Aufl. § 626 BGB Rn. 151) .
  • ArbG Düsseldorf, 20.01.2017 - 11 Ca 4097/16

    Außerordentliche Kündigung, Arbeitsverweigerung, Diskriminierung wegen des

    Als mildere Maßnahmen kommen insbesondere eine Abmahnung oder eine ordentliche Kündigung in Betracht, wenn sie geeignet sind, den mit der außerordentlichen Kündigung verfolgten Zweck, die Vermeidung des Risikos künftiger Störungen, zu erreichen (BAG, 10.06.2010 - Az.: 2 AZR 541/09 -, NZA 2010, 1227; LAG Berlin-Brandenburg, 16.09.2010 - Az.: 2 Sa 509/10 -, zitiert nach juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht