Rechtsprechung
   LAG Köln, 25.03.2013 - 2 Sa 997/12   

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https://dejure.org/2013,21973
LAG Köln, 25.03.2013 - 2 Sa 997/12 (https://dejure.org/2013,21973)
LAG Köln, Entscheidung vom 25.03.2013 - 2 Sa 997/12 (https://dejure.org/2013,21973)
LAG Köln, Entscheidung vom 25. März 2013 - 2 Sa 997/12 (https://dejure.org/2013,21973)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • arbeitsrechtsiegen.de (Kurzinformation)

    Zugang einer Arbeitnehmerkündigung - Übergabe

  • kurzschmuck.de (Kurzinformation)

    Voraussetzungen für den Zugang einer Kündigung des Arbeitsvertrages

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LAG Düsseldorf, 03.07.2018 - 8 Sa 175/18

    Anforderungen an den Zugang de schriftlichen Kündigungserklärung

    Zu Recht weist daher das LAG Köln in seiner Entscheidung vom 25.03.2013 (Az. 2 Sa 997/12, juris, Rdz. 16) darauf hin, dass der Zugang eines Kündigungsschreibens als verkörperter Willenserklärung bedinge, dass das Schriftstück so in den Machtbereich des Empfängers gelangt, dass dieser damit machen kann, was er will.
  • ArbG Mönchengladbach, 25.01.2018 - 5 Ca 1998/17

    Zugang Kündigung, Zugang unter Anwesenden, Zugang bei vorübergehender

    Dabei dürften die Verkehrsanschauungen zu beachten sein, etwa in wessen Tabu-Bereich (nach Welzel, GA 1960, 257, 267; vgl. OLG Karlsruhe, 26.02.2004 - 1 Ss 105/03, Rn. 21) eingegriffen würde, wenn ein Dritter das Schriftstück entwendete, oder welche Person mit dem Papier machen kann, was sie will (so LAG Köln, 25.03.2013 - 2 Sa 997/12, Rn. 16).

    Er konnte damit machen, was er will (LAG Köln, 25.03.2013 - 2 Sa 997/12, Rn. 16).

  • ArbG Gelsenkirchen, 08.05.2014 - 5 Ca 1941/13

    Einwurf-Einschreiben ist kein wirksamer Nachweis für den Zugang einer Kündigung

    ( Urteil des BGH vom 11.07.2007, XII ZR 164/03, Juris Rn 26, NJW-RR 2007, S. 1567; des LAG Hamm vom 05.08.2009, 3 Sa 1677/08, Juris Rn 107 - 109; des LAG Köln vom 25.03.2013, 2 Sa 997/12, Juris Rn 17; des LAG Rheinland-Pfalz vom 23.09.2013, 5 Sa 18/13, Juris Rn 4 9 - 5 1 ; KR-Friedrich, KSchG, § 4 Rn 112).
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