Rechtsprechung
   OLG Hamm, 06.06.2003 - 2 Ss 367/03   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Burhoff online

    Untreue, Strafantrag, nicht eheliche Lebensgemeinschaft, Antragsberechtigter, häusliche Gemeinschaft

  • Judicialis

    Untreue, Strafantrag, nicht eheliche Lebensgemeinschaft, Antragsberechtigter, häusliche Gemeinschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 77b; StGB § 266
    Untreue, Strafantrag, nicht eheliche Lebensgemeinschaft, Antragsberechtigter, häusliche Gemeinschaft

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2004, 111



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 21.12.2016 - 3 StR 453/16  

    Strafantragserfordernis beim Haus- und Familiendiebstahl (Anwendbarkeit bei

    Die Vorschrift bewirkt dies nur "in den Fällen, die das Gesetz bestimmt"; sie gilt daher nicht für das Strafantragserfordernis nach § 247 StGB, der einen derartigen Übergang - anders als etwa § 194 Abs. 1 Satz 5 oder § 230 Abs. 1 Satz 2 StGB - nicht vorsieht (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 6. Juni 2003 - 2 Ss 367/03, NStZ-RR 2004, 111, 112 (für § 266 Abs. 2 i.V.m. § 247 StGB); NKStGB/Kindhäuser aaO, Rn. 9 aE).
  • OLG Hamm, 12.03.2015 - 1 RVs 15/15  

    Kreditkarte ausgenutzt - nicht strafbar

    Der Fall liegt hier anders, als z.B. der Sachverhalt, der der Entscheidung OLG Hamm NStZ-RR 2004, 111 zu Grunde lag.
  • BVerfG, 21.05.2004 - 2 BvR 1226/03  

    Auslagenerstattung bei Einstellung des Strafverfahrens mangels Strafantrages

    gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 6. Juni 2003 - 2 Ss 367/2003 -,.

    Der Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 6. Juni 2003 - 2 Ss 367/2003 - verletzt die Beschwerdeführerin hinsichtlich der Entscheidung über die Erstattung der notwendigen Auslagen in ihrem Grundrecht aus Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes.

  • OLG Hamm, 28.10.2014 - 5 Ws 322/14  

    Anordnung des dinglichen Arrestes

    Denn soweit die Beschuldigte an Bargeldabhebungen durch den Beschuldigten S beteiligt gewesen ist, scheidet die Annahme eines Computerbetruges vor dem Hintergrund einer von Seiten der Geschädigten eingeräumten Zugriffsmöglichkeit aus (vgl. OLG Hamm, NStZ-RR 2004, 111, 112).
  • OLG Koblenz, 14.07.2011 - 2 Ss 80/11  

    Untreue: Überweisung von einem Bankkonto des Vollmachtgebers auf das Konto des

    Die Erteilung einer Bankvollmacht begründet regelmäßig eine Vermögensbetreuungspflicht im Sinne des Treubruchtatbestands (Fischer a.a.O. Rdn. 39; OLG Hamm NStZ-RR 2004, 111, 112).
  • LAG Hamm, 10.05.2013 - 10 Sa 1732/12  

    Außerordentliche fristlose Kündigung - Verwendungeiner Firmenkreditkarte -

    Es spricht angesichts der Stellung, Selbständigkeit, Bewegungsfreiheit und fehlenden Kontrollierbarkeit des Klägers als im Außendienst tätigem Vertriebs- und Marketingleiter und der damit verbundenen Möglichkeit zur verantwortlichen Entscheidung innerhalb eines gewissen Ermessensspielraums vieles für eine strafbare Untreue in Form des Missbrauchstatbestands im Sinne von § 266 Abs. 1 Alt. 1 StGB ( vgl. OLG Celle 5. November 2010 - 1 Ws 277/10 - zu II 1 der Gründe, NStZ 2011, 218 für die einem Kraftfahrer vom Arbeitgeber überlassene Tankkarte; LG Dresden 21. Juni 2005 - 10 Ns 202 Js 45549/03 - zu V der Gründe, NStZ 2006, 633 für die einem Polizeibeamten vom Dienstherrn überlassene Tankkarte; OLG Hamm 6. Juni 2003 - 2 Ss 367/03 - zu II 2 der Gründe, NStZ-RR 2004, 111 für eine eingeräumte Kontovollmacht).
  • LG Dresden, 21.06.2005 - 10 Ns 202 Js 45549/03  
    Auch in diesem Fall würde die missbräuchliche Nutzung der Partnercard durch den Partner eine Schädigung nur des Vermögens des Haupt¬karteninhabers bewirken, da dieser dem Kreditkartenaussteller zum Ausgleich verpflichtet ist (vgl. zum Problemkreis OLG Koblenz, 1. Strafsenat, Beschluss vom 14.06.1999 (1 Ss 75/99); OLG Hamm, 2. Strafsenat, Beschluss vom 06.06.2003 (2 Ss 367/03).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.05.2017 - 3d A 490/13  

    Einordnung des Verhaltens eines Beamten als innerdienstliche oder

    Dadurch, dass sich der Beklagte in 35 Fällen der Untreue zum Nachteil seines (inzwischen verstorbenen) Vaters, vgl. hierzu OLG Hamm, Beschluss vom 6. Juni 2003 - 2 Ss 367/03 -, NStZ-RR 2004, 111, 112, schuldig gemacht hat, hat er ein einheitliches Dienstvergehen begangen.
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