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   OLG Hamm, 08.12.2005 - 2 Ss 442/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,10597
OLG Hamm, 08.12.2005 - 2 Ss 442/05 (https://dejure.org/2005,10597)
OLG Hamm, Entscheidung vom 08.12.2005 - 2 Ss 442/05 (https://dejure.org/2005,10597)
OLG Hamm, Entscheidung vom 08. Dezember 2005 - 2 Ss 442/05 (https://dejure.org/2005,10597)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen eines fahrlässigen Vollrausches nach § 323a Strafgesetzbuch (StGB); Auswirkungen fehlender Feststellungen zur Höhe der Blutalkoholkonzentration in den Urteilsgründen; Anwendbarkeit des § 323a StGB im Fall des Vorliegens einer Einsichts- oder Steuerungsunfähigkeit ...

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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 18.02.2014 - 1 RVs 12/14

    Strafzumessungserwägungen und Verschuldensgrad bei Begehung einer Rauschtat

    Hierfür sind grundsätzlich Feststellungen dazu, welche Vorstellung der Angeklagte über die Auswirkungen seines Alkohol- und Drogenkonsums hatte, als er sich betrank, als auch dazu, dass er vorhersehen konnte, dass er in einen alkoholbedingten Rausch geraten würde, erforderlich (OLG Hamm, Beschl. vom 08.12.2005 - 2 Ss 442/05 - juris; Geisler in MK-StGB a.a.O., Rdn. 52).
  • OLG Hamm, 26.07.2007 - 4 Ss 228/07

    Vollrausch; subjektive Tatseite; Feststellungen; Umfang

    Zwar legt das Landgericht in ausreichender Weise seine Überzeugung dar, der Angeklagte habe sich trotz seiner möglichen Alkoholabhängigkeit fahrlässig in den Zustand des Vollrausches versetzt, jedoch erfordert der subjektive Tatbestand des § 323 a StGB weiter, dass es für den Täter voraussehbar ist, dass er im Rausch irgendwelche Ausschreitungen strafbarer Art begehen wird oder er mit solchen Ausschreitungen, so er sie nicht in Betracht gezogen hat, zumindest hätte rechnen können (OLG Hamm, Beschluss vom 08.12.2005 - 2 Ss 442/05 -, Beschluss vom 14.12.2004 - 3 Ss 408/04 -, Beschluss vom 20.04.2004 - 1 Ss 60/04 -).
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