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   BGH, 18.06.2013 - 2 StR 104/13   

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https://dejure.org/2013,15287
BGH, 18.06.2013 - 2 StR 104/13 (https://dejure.org/2013,15287)
BGH, Entscheidung vom 18.06.2013 - 2 StR 104/13 (https://dejure.org/2013,15287)
BGH, Entscheidung vom 18. Juni 2013 - 2 StR 104/13 (https://dejure.org/2013,15287)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit einer strafschärfenden Berücksichtigung der Brutalität der Tatausführung im Zusammenhang mit Mordes unter Alkoholeinfluss

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 21; StPO § 349 Abs. 2
    Rechtmäßigkeit einer strafschärfenden Berücksichtigung der Brutalität der Tatausführung im Zusammenhang mit Mordes unter Alkoholeinfluss

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Stark besoffen und brutal = Strafschärfung? So einfach nicht.

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Bamberg, 10.11.2015 - 3 OLG 6 Ss 110/15

    Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung

    Dies kann nicht der Fall sein, wenn ihre Ursache z.B. in einer von dem Angeklagten nicht oder nur bedingt zu vertretenen geistig-seelischen Beeinträchtigung liegt, weshalb sich das Urteil mit dieser Frage befassen muss (st.Rspr.; vgl. zuletzt u.a. BGH, Beschl. v. 18.06.2013 - 2 StR 104/13 [bei juris]).

    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung darf die Art der Tatausführung einem Angeklagten nur dann ohne Abstriche strafschärfend zur Last gelegt werden, wenn sie in vollem Umfang vorwerfbar ist, nicht aber, wenn ihre Ursache in einer von ihm nicht oder nur eingeschränkt zu vertretenen geistig-seelischen Beeinträchtigung liegt (vgl. nur BGH, Beschluss vom 18.06.2013 - 2 StR 104/13 [bei juris]; Fischer § 46 Rn. 32, jeweils m.w.N.).

  • BGH, 14.08.2013 - 2 StR 574/12

    Strafzumessung (Tatmodalitäten als Strafschärfungsgrund bei gleichzeitiger

    Allerdings darf die Art der Tatausführung einem Angeklagten nur dann ohne Abstriche strafschärfend zur Last gelegt werden, wenn sie in vollem Umfang vorwerfbar ist, nicht aber, wenn ihre Ursache in einer von ihm nicht oder nur eingeschränkt zu vertretenen geistig-seelischen Beeinträchtigung liegt (vgl. zuletzt Senat, Beschluss vom 18. Juni 2013 - 2 StR 104/13 mit zahlr. Nachw.).
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