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   BGH, 17.06.2009 - 2 StR 180/09   

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https://dejure.org/2009,6488
BGH, 17.06.2009 - 2 StR 180/09 (https://dejure.org/2009,6488)
BGH, Entscheidung vom 17.06.2009 - 2 StR 180/09 (https://dejure.org/2009,6488)
BGH, Entscheidung vom 17. Juni 2009 - 2 StR 180/09 (https://dejure.org/2009,6488)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Materielle Rechtslage als Ausgangpunkt der Gesamtstrafenbildung bei getrennter Aburteilung von Taten

  • Judicialis

    StGB § 55; ; StPO § 354 Abs. 1b; ; StPO § 460; ; StPO § 462

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Materielle Rechtslage als Ausgangpunkt der Gesamtstrafenbildung bei getrennter Aburteilung von Taten

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2009, 382
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 06.06.2017 - 2 StR 103/17

    Unterbringung in einer Entziehungsanstalt (Begriff des Hangs); Verbot der

    Das Landgericht hätte sich schon angesichts des Umstands, dass der Angeklagte, wenn auch unter dem Eindruck der bevorstehenden Hauptverhandlung, drei Mal ein Suchthilfezentrum aufgesucht hatte, mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob eine Therapiebereitschaft für eine Erfolg versprechende Behandlung geweckt werden kann (vgl. Senat, Beschluss vom 24. Juni 2009 - 2 StR 180/09).
  • BGH, 04.03.2021 - 2 StR 431/20

    Nachträgliche Bildung der Gesamtstrafe (nur ausnahmsweise Überantwortung in das

    Liegt eine neue, nunmehr abgeurteilte Tat vor mehreren unerledigten Vorverurteilungen, so kommt daher der frühesten Vorverurteilung eine Zäsurwirkung zu (vgl. Senat, Beschluss vom 17. Juni 2009 - 2 StR 180/09, juris Rn. 6 mwN).
  • OLG Hamm, 17.06.2014 - 2 RVs 17/14

    Keine Strafaussetzung zur Bewährung bei Gesamtfreiheitsstrafe von mehr als zwei

    Verweist das Revisionsgericht zur Bildung einer Gesamtstrafe an die Vorinstanz zurück, so hindert die nach Erlass des in der Revisionsinstanz aufgehobenen Urteils eingetretene Erledigung der einzubeziehenden Strafe die nachträgliche Gesamtstrafenbildung nicht, da diese nach Maßgabe der Vollstreckungssituation zum Zeitpunkt der vorausgegangenen letzten Tatsachenverhandlung (hier: 19. November 2013) zu erfolgen hat (vgl. Fischer, a.a.O., § 55 Rdnr. 6 a; BGH, Beschluss vom 17. Juni 2009 - 2 StR 180/09 -, zitiert nach juris, Rdnr. 8).
  • BGH, 26.05.2021 - 3 StR 67/20

    Verwerfung der Anhörungsrüge

    Deshalb ist es für das Revisionsverfahren unerheblich, ob die einbezogene frühere Strafe nach der Verkündung des zur Überprüfung stehenden Urteils erledigt wird (BGH, Beschluss vom 17. Juni 2009 - 2 StR 180/09, NStZ-RR 2009, 382).
  • OLG Hamm, 02.03.2010 - 2 RVs 5/10
    Die nachträgliche Bildung einer Gesamtstrafe soll den Angeklagten so stellen, als ob alle seine vor dem ersten Urteil begangenen Taten im selben Verfahren abgeurteilt worden wären; der Täter soll im Ergebnis weder besser noch schlechter gestellt werden ( BGHSt 7, 180 = Urteil vom 16. Dezember 1954 - 3 StR 189/54 -, zitiert nach juris Rn. 17; BGH, Urteil vom 17. Juni 2009 - 2 StR 180/09 -, zitiert nach juris Rn. 4; ständige Rechtsprechung, vgl. Fischer, StGB, 57. Aufl. 2010, § 55 Rn. 2 mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Brandenburg, 20.05.2019 - 1 (Str) Sa 1/19
    Ausschlaggebend für die Gesamtstrafenbildung darf deshalb nicht die (zufällige) äußere Verfahrensgestaltung, sondern muss die materielle Rechtslage sein (BGH NStZ-RR 2009, 382 - m. w. Nachw.).
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