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Rechtsprechung
   BGH, 14.03.2018 - 2 StR 416/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,5232
BGH, 14.03.2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,5232)
BGH, Entscheidung vom 14.03.2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,5232)
BGH, Entscheidung vom 14. März 2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,5232)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • HRR Strafrecht

    § 46 Abs. 1 StGB; § 46 Abs. 2 Satz 2 StGB; § 266 StGB; § 267 Abs. 3 Satz 1 StPO; § 44 Abs. 1 Satz 1 KWG
    Strafzumessung (Berücksichtigung von Organisationsmängeln in Unternehmen; Darlegung der für die Strafe bestimmenden Gründe in den schriftlichen Urteilsgründen; keine Anwendung der Grundsätze bezüglich der Bedeutung des Hinterziehungsbetrages bei der Steuerhinterziehung ...

  • IWW

    § 337 Abs. 1 StPO, § ... 25a Abs. 1 Satz 2 KWG, § 267 Abs. 3 Satz 1 StPO, § 46 Abs. 2 Satz 2 StGB, § 44 Abs. 1 Satz 1 KWG, § 46 Abs. 1 Satz 1 StGB, § 46 Abs. 2 StGB, § 278 Abs. 2 AktG, § 370 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 AO, § 266 StGB, § 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 StGB, §§ 46 ff. StGB, § 46 Abs. 1 StGB, § 46 Abs. 2 Satz 1 StGB, § 56 Abs. 2 StGB, § 56 Abs. 3 StGB, § 23 Abs. 3 StGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Wolters Kluwer

    Fehlerhaftigkeit von Strafzumessungserwägungen im Rahmen der Verurteilung wegen Untreue in zwei Fällen; Besonders schwerer Fall der Untreue wegen des Herbeiführens eines Vermögensverlustes großen Ausmaßes in einer Privatbank

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur auf den Rechtsfolgenausspruch beschränkten Revision der Staatsanwaltschaft in der Strafsache wegen Untreue zum Nachteil des Bankhauses Sal. Oppenheim

  • rewis.io
  • heuking.de PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fehlerhaftigkeit von Strafzumessungserwägungen im Rahmen der Verurteilung wegen Untreue in zwei Fällen; Besonders schwerer Fall der Untreue wegen des Herbeiführens eines Vermögensverlustes großen Ausmaßes in einer Privatbank

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Verurteilungen wegen Untreue im Fall Bankhaus Sal. Oppenheim rechtskräftig

  • cmshs-bloggt.de (Kurzinformation)

    Strafzumessung bei Untreuetaten

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Verurteilungen wegen Untreue im Fall Bankhaus Sal. Oppenheim rechtskräftig

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Verurteilungen wegen Untreue im Fall Bankhaus Sal. Oppenheim rechtskräftig

  • juve.de (Kurzinformation)

    Sal. Oppenheim: Revisionen zurückgewiesen

  • heuking.de (Kurzinformation)

    Strafzumessungsgrundsätze bei Steuerhinterziehung sind nicht auf Untreue übertragbar

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Verurteilungen wegen Untreue im Fall Bankhaus Sal. Oppenheim rechtskräftig


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Bankhaus Sal. Oppenheim

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Bankhaus Sal. Oppenheim, Angeklagter Esch

Besprechungen u.ä.

  • zis-online.com PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Brauchen wir ein neues Strafzumessungsrecht? (Dr. Thomas Grosse-Wilde; ZIS 2019, 130)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2018, 2210
  • NStZ 2019, 138
  • StV 2019, 33 (Ls.)
  • WM 2018, 1171
  • JR 2019, 103
  • NZG 2018, 914
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 05.04.2018 - 3 StR 13/18

    Schwere Brandstiftung (ganz oder teilweise Zerstören durch Brandlegung bei

    Es ist auch insoweit auf die Überprüfung von Rechtsfehlern beschränkt, die namentlich darin bestehen können, dass das Tatgericht von einem falschen Strafrahmen ausgegangen ist, seine Zumessungserwägungen in sich fehlerhaft sind, es gegen rechtlich anerkannte Strafzwecke verstoßen hat oder sich die verhängte Strafe nach oben oder unten von ihrer Bestimmung löst, gerechter Schuldausgleich zu sein (st. Rspr.; vgl. zuletzt BGH, Urteil vom 14. März 2018 - 2 StR 416/16, juris Rn. 12 mwN).
  • BGH, 27.02.2020 - 4 StR 552/19

    Grundsätze der Strafzumessung (Sozialprognose: Bewährungsversagen; Verzicht auf

    Eine erschöpfende Aufzählung aller für die Strafzumessungsentscheidung relevanter Gesichtspunkte ist dagegen weder gesetzlich vorgeschrieben noch in der Praxis möglich (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteile vom 14. März 2018 ? 2 StR 416/18, NStZ 2019, 138, 139; vom 2. August 2012 ? 3 StR 132/12, NStZ-RR 2012, 336, 337).

    Ein der Strafzumessung in sachlich-rechtlicher Hinsicht anhaftender Rechtsfehler liegt auch dann vor, wenn das Tatgericht bei seiner Zumessungsentscheidung einen Gesichtspunkt, der nach den Gegebenheiten des Einzelfalls als bestimmender Strafzumessungsgrund in Betracht kommt, nicht erkennbar erwogen hat (vgl. BGH, Urteile vom 4. April 2019 ? 3 StR 31/19 Rn. 15; vom 14. März 2018 ? 2 StR 416/16, aaO, S. 140; vom 25. Februar 2009 ? 2 StR 554/08, NStZ-RR 2009, 203).

  • BGH, 23.07.2019 - 1 StR 433/18

    Verbotsirrtum (Begriff der Unvermeidbarkeit); unerlaubte Ausfuhr und Beförderung

    In Zweifelsfällen hat das Revisionsgericht die Wertung des Tatgerichts hinzunehmen (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteil vom 14. März 2018 - 2 StR 416/16 Rn. 12 mwN).
  • OLG Hamm, 08.11.2018 - 4 RVs 150/18

    Strafzumessung; kurzzeitige Freiheitsstrafe; Betäubungsmittel; Wirkstoffgehalt;

    In Zweifelsfällen hat das Revisionsgericht die Wertung des Tatgerichts hinzunehmen (vgl. nur: BGH, Urt. v. 14.03.2018 - 2 StR 416/16 - juris m.w.N.).
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Rechtsprechung
   BGH, 18.07.2018 - 2 StR 416/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,20916
BGH, 18.07.2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,20916)
BGH, Entscheidung vom 18.07.2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,20916)
BGH, Entscheidung vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,20916)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • HRR Strafrecht

    § 16 Abs. 1 StGB; § 17 S. 1 StGB; § 52 Abs. 1 StGB; § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG; § 32 Abs. 1 Satz 1, Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 KWG; § 331 Abs. 1 StPO
    Tatbestandsirrtum (Irrtum über normative Tatbestandsmerkmal; Maßstab der sog. Parallelwertung in der Laiensphäre); Verbotsirrtum (Vermeidbarkeit; Differenzierung bei Irrtum über ein Genehmigungserfordernis); verbotene Geschäfte und Handeln ohne Erlaubnis (Tateinheit); ...

  • IWW

    § 32 Kreditwesengesetz (KWG), § ... 32 KWG, § 16 Abs. 1 StGB, § 32 Abs. 1 Satz 1, § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, Var. 1 KWG, § 16 Abs. 1 Satz 1 StGB, § 17 StGB, § 54 KWG, § 25c Abs. 1 Satz 2 und 3 KWG, § 33 Abs. 1 Nr. 1 KWG, VO (EU) Nr. 575/2013, § 32 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 KWG, § 44 Abs. 1 Satz 1 KWG, § 52 StGB, §§ 98, 99 StGB, § 94 StGB, §§ 90a, 129a Abs. 2 StGB, § 20 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 VereinsG, § 54 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 KWG, § 78 Abs. 1 Satz 1 StGB, § 78a Satz 1 StGB, § 78c Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, Var. 2 StGB, § 78c Abs. 3 StGB, § 78b Abs. 3 StGB, § 358 Abs. 2 Satz 1 StPO, § 331 StPO, § 17 Satz 2 StGB, § 49 Abs. 1 StGB, § 54 Abs. 2 KWG, § 54 Abs. 1 KWG, § 265 Abs. 1 StPO

  • openjur.de

Kurzfassungen/Presse (3)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof bestätigt Geldstrafe aus Verurteilung im Sal. Oppenheim-Verfahren

  • lto.de (Kurzinformation)

    Schuldspruch verschärft: Sal. Oppenheim-Verfahren abgeschlossen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Geldstrafe aus Verurteilung im Sal. Oppenheim-Verfahren bestätigt

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2018, 3467
  • NStZ 2020, 167
  • WM 2018, 2038
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 30.07.2019 - VI ZR 486/18

    Vorsätzliches Handeln des Organwalters als Voraussetzung für einen Anspruch auf

    Ein Täter, dem sämtliche tatsächlichen Umstände bekannt sind und der den Bedeutungssinn des Inkassogeschäfts als normatives Tatbestandsmerkmal zutreffend erfasst, der aber dennoch über die Registrierungspflicht nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 RDG irrt, unterliegt in Bezug auf § 2 Abs. 2, §§ 3, 10 Abs. 1 Satz 1, § 20 Abs. 1 Nr. 2 RDG einem Verbotsirrtum im Sinne von § 11 Abs. 2 OWiG und keinem Tatbestandsirrtum im Sinne von § 11 Abs. 1 OWiG (Fortführung Senatsurteil vom 10. Juli 2018 - VI ZR 263/17, NJW-RR 2018, 1250 Rn. 49; BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16, NJW 2018, 3467 Rn. 9 ff.).

    (1) Dass der Beklagte zu 1 bereits die den genannten Vorschriften entsprechende Wertung im Wege einer "Parallelwertung in der Laiensphäre" nicht nachvollzogen oder auf der Grundlage dieses Wissens den sozialen Sinngehalt des Tatbestandsmerkmals "Inkassogeschäft" nicht zutreffend erfasst hätte (vgl. hierzu nur BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16, NJW 2018, 3467 Rn. 8), lässt sich den Feststellungen im Berufungsurteil nicht entnehmen.

    (a) Ausgangspunkt der Überlegungen sind die Erwägungen des 2. und 4. Strafsenats in den Urteilen vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16 (NJW 2018, 3467 Rn. 9 ff.) bzw. vom 26. März 2018 - 4 StR 408/17 (NJW 2018, 1486 Rn. 34).

    Denn er - so der 2. Strafsenat weiter (BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16, NJW 2018, 3467 Rn. 10) - entziehe sich der behördlichen Prüfung der Zuverlässigkeit, der fachlichen Eignung und Leitungserfahrung der Geschäftsleiter (§ 25c Abs. 1 Sätze 2 und 3 KWG), des Vorhandenseins von Anfangs- und Kernkapital (§ 33 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KWG), des Geschäftsplans und damit der Planungen zur Art der Geschäfte, des organisatorischen Aufbaus und der internen Kontrollverfahren (§ 32 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 KWG).

  • BGH, 01.10.2019 - VI ZR 156/18

    Entgegenstehen einer qualifizierten Nachrangabrede der Qualifikation des

    Dies setzt voraus, dass er die Tatsachen kennt, die dem normativen Begriff zugrunde liegen, und auf der Grundlage dieses Wissens den sozialen Sinngehalt des Tatbestandsmerkmals richtig begriffen, d.h. den Bedeutungssinn des Bankgeschäfts als normatives Tatbestandsmerkmal zutreffend erfasst hat (vgl. Senatsurteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, VersR 2012, 1038 Rn. 20 ff.; vom 16. Mai 2017 - VI ZR 266/16, VersR 2017, 1091 Rn. 16, 21 ff.; vom 30. Juli 2019 - VI ZR 486/18, juris Rn. 27; BGH, Urteil vom 24. September 1953 - 5 StR 225/53, BGHSt 4, 347, 352, juris Rn. 19; vom 3. April 2008 - 3 StR 394/07, BGHR StGB § 17 Vermeidbarkeit 8 Rn. 30; vom 26. März 2018 - 4 StR 408/17, NJW 2018, 1486 Rn. 34; vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16, WM 2018, 2038 Rn. 8).
  • BGH, 17.12.2019 - 1 StR 364/18

    Verbotsirrtum (Unvermeidbarkeit bei Einholung von Rechtsrat: Anforderungen an die

    Einem Tatbestandsirrtum (§ 16 Abs. 1 Satz 1 StGB) war er nicht unterlegen (vgl. BGH, Urteile vom 2. November 2010 - 1 StR 581/09, BGHSt 56, 52 Rn. 67; vom 7. März 1996 - 4 StR 742/95 Rn. 19-21, BGHR StGB § 17 Unrechtsbewusstsein 3 und vom 11. September 2002 - 1 StR 73/02 Rn. 12 f., BGHR AWG § 34 UN-Embargo 5; Beschlüsse vom 15. November 2012 - 3 StR 295/12 Rn. 3 und vom 23. August 2006 - 5 StR 105/06 Rn. 6; kritisch zur Differenzierung nach einem - hier einschlägigen - repressiven Verbot mit Befreiungsvorbehalt und einem präventiven Verbot mit Erlaubnisvorbehalt BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16 Rn. 9 f., BGHR KWG § 54 Erlaubnispflichtigkeit 1).
  • OLG Karlsruhe, 13.11.2018 - 17 U 110/17

    Kapitalanlagegeschäft unter Einbeziehung des vom Anlageempfänger einzuziehenden

    Hält der Täter des § 54 KWG seine Geschäfte für rechtlich zulässig und nicht erlaubnispflichtig, so stellt dies nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung aus strafrechtlicher Sicht einen Verbotsirrtum im Sinne des § 17 StGB dar (BGH, Urteil vom 10. Juli 2018, aaO, Rn. 24 mwN; Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16 -, juris Rn. 10).

    Da das in § 3 RDG enthaltene Verbot über die Erbringung außergerichtlicher Rechtsdienstleistungen als ein präventives Verbot mit Erlaubnisvorbehalt ausgestaltet ist (vgl. zum Rechtsberatungsgesetz: BGH, Urteil vom 28. Januar 1969 - VI ZR 231/67 -, NJW 1996, 922, 923), handelt es sich bei einem Irrtum über die Notwendigkeit des Vorliegens einer Erlaubnis zur Rechtsberatung um einen vorsatzausschließenden Tatbestandsirrtum (OLG Celle, Beschluss vom 25. Mai 2004 - 222 Ss 71/04 (OWi) -, juris Rn. 13 mwN; Rillig, in: Deckenbrock/Henssler, Rechtsdienstleistungsgesetz, 4. Aufl., § 20, Rn. 61 mwN; Günther, in: BeckOK, RDG, § 20, Rn. 23 mwN; Siegmund in: Gaier/Wolf/Göcken, Anwaltliches Berufsrecht, 2. Aufl., § 20 RDG, Rn. 26 f.; ohne Begründung aA [Verbotsirrtum] OLG Nürnberg, Urteil vom 10. April 2014 - 8 U 627/13 -, juris Rn. 45; die Abgrenzungsfrage offen gelassen: BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16 -, juris Rn. 45 zum KWG).

  • BGH, 15.10.2019 - 3 StR 379/19

    Konkurrenzen (Voraussetzungen einer Verklammerung mehrerer in Tatmehrheit

    Gemäß der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann ein Delikt, das sich - wie das unerlaubte Betreiben von Bankgeschäften (vgl. BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16, NJW 2018, 3467 Rn. 14; Beschluss vom 9. April 2019 - 1 StR 673/18, wistra 2019, 362 Rn. 2) - über einen gewissen Zeitraum erstreckt und mit anderen Straftaten tateinheitlich zusammentrifft, die bei isolierter Betrachtung in Tatmehrheit stehen, solche Taten nur dann zur Tateinheit verbinden, wenn es nicht von minderschwerem Gewicht ist (s. BGH, Beschlüsse vom 25. Oktober 2017 - 1 StR 310/16, NStZ 2018, 221 f.; vom 2. Dezember 2008 - 3 StR 203/08, BGHR StGB § 258 Abs. 1 Konkurrenzen 1 Rn. 16 mwN).
  • BGH, 09.04.2019 - 1 StR 673/18

    Unerlaubtes Betreiben von Bankgeschäften (Tateinheit)

    Zur konkurrenzrechtlichen Beurteilung der Darlehensgeschäfte des Angeklagten G. hat der Generalbundesanwalt ausgeführt (vgl. auch BGH, Urteil vom 18. Juli 2018 - 2 StR 416/16, NJW 2018, 3467 Rn. 12 ff.).
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Rechtsprechung
   BGH, 07.03.2018 - 2 StR 416/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,5233
BGH, 07.03.2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,5233)
BGH, Entscheidung vom 07.03.2018 - 2 StR 416/16 (https://dejure.org/2018,5233)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2018, 561
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