Rechtsprechung
   BGH, 30.07.2013 - 2 StR 5/13   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 211 StGB; § 261 StPO
    Heimtücke (Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit: Beweiswürdigung zum Ausnutzungsbewusstsein); Mord aus niederen Beweggründen (Wut und Erregung)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 211 Abs 2 StGB, § 261 StPO, § 267 StPO
    Heimtückischer Mord: Ausnutzungsbewusstsein des Täters hinsichtlich der Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers

  • Jurion

    Erforderlichkeit der Feststellung eines Ausnutzungsbewusstseins des Täters für eine Verurteilung wegen heimtückischen Mordes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 213 Alt. 2
    Erforderlichkeit der Feststellung eines Ausnutzungsbewusstseins des Täters für eine Verurteilung wegen heimtückischen Mordes

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ 2013, 709



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 11.03.2015 - 2 StR 423/14  

    Anordnung des Berufsverbots (Missbrauch des Berufs: nicht bereits, wenn

    Das Landgericht hat die Angeklagte nach Aufhebung eines ersten Urteils und Zurückverweisung der Sache durch Senatsbeschluss vom 30. Juli 2013 2 StR 5/13 (NStZ 2013, 709 f.) mit dem angefochtenen Urteil wegen Totschlags zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und ihr ein lebenslanges Berufsverbot als Ärztin erteilt.
  • BGH, 15.11.2017 - 5 StR 338/17  

    Voraussetzungen der Heimtücke (Arglosigkeit; Wehrlosigkeit; Kausalzusammenhang;

    Das Ausnutzungsbewusstsein kann bereits dem objektiven Bild des Geschehens entnommen werden, wenn dessen gedankliche Erfassung durch den Täter - wie bei Schüssen in den Rücken des Opfers - auf der Hand liegt (BGH, Beschluss vom 30. Juli 2013 - 2 StR 5/13, NStZ 2013, 709, 710).
  • BGH, 31.07.2014 - 4 StR 147/14  

    Heimtückemord (bewusstes Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit:

    Dieses Ausnutzungsbewusstsein kann bereits aus dem objektiven Bild des Geschehens entnommen werden, wenn dessen gedankliche Erfassung durch den Täter auf der Hand liegt (BGH, Beschluss vom 30. Juli 2013 - 2 StR 5/13, NStZ 2013, 709, 710).
  • BGH, 20.08.2014 - 2 StR 605/13  

    Mord (Heimtücke: subjektive Voraussetzungen; niedere Beweggründe: subjektive

    Bei Motiven wie Wut und Erregung kommt es darauf an, ob diese Gefühlsregungen jedes nachvollziehbaren Grundes entbehren und das Handlungsmotiv wegen eines krassen Missverhältnisses zum Anlass in deutlich weiter reichendem Maß als bei einem Totschlag verachtenswert erscheint (vgl. Senat, Beschluss vom 30. Juli 2013 - 2 StR 5/13, NStZ 2013, 709, 710).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.04.2014 - 14 A 968/12  

    Prüfung der Bewertung einer juristischen Klausur durch das Gericht

    vgl. BGH, Beschluss vom 30.7.2013 - 2 StR 5/13 -, NStZ 2013, 709.
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