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Rechtsprechung
   LAG Mecklenburg-Vorpommern, 15.08.2011 - 2 Ta 42/11   

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https://dejure.org/2011,3265
LAG Mecklenburg-Vorpommern, 15.08.2011 - 2 Ta 42/11 (https://dejure.org/2011,3265)
LAG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 15.08.2011 - 2 Ta 42/11 (https://dejure.org/2011,3265)
LAG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 15. August 2011 - 2 Ta 42/11 (https://dejure.org/2011,3265)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Tarifunfähigkeit - Equal-Pay-Ansprüche

  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    § 2a Abs 1 Nr 4 ArbGG, § 97 Abs 5 S 1 ArbGG, § 2 TVG
    Tarifunfähigkeit der CGZP - Equal-Pay-Ansprüche - vergangenheitsbezogene Zahlungsansprüche - Verfahrensaussetzung

  • Wolters Kluwer

    Zahlungsklage einer Leiharbeitnehmerin auf Differenzvergütung zur Stammbelegschaft ist bei anhängigem Beschlussverfahren zur vergangenheitsbezogenen Tariffähigkeit der Christlichen Gewerkschaften Zeitarbeit auszusetzen; Aussetzung der Zahlungsklage Leiharbeitnehmerin auf ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ArbGG § 2 a Abs. 1 Nr. 4; ArbGG § 97 Abs. 5 S. 1
    Aussetzung der Zahlungsklage Leiharbeitnehmerin auf Differenzvergütung zur Stammbelegschaft des Entleiherbetriebs bei anhängigem Beschlussverfahren zur vergangenheitsbezogenen Tariffähigkeit der Christlichen Gewerkschaften Zeitarbeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • cmshs-bloggt.de (Rechtsprechungsübersicht)

    CGZP: Zur Aussetzung von equal pay-Verfahren kommt das letzte Wort aus Erfurt


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • cmshs-bloggt.de (Rechtsprechungsübersicht - vor Ergehen der Entscheidung)

    Equal pay: Wenn die Aussetzung des Verfahrens zur Pflicht wird

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • LSG Bayern, 22.03.2012 - L 5 R 138/12

    Betriebsprüfung: Stichprobenprüfungen können die nachträgliche Rücknahme

    In der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung ist nicht unumstritten, ob dies auch nach dem Beschluss des BAG vom 14.12.2010 (1 ABR 19/10) gilt und die Erledigung von Beschlussverfahren für frühere Zeiträume vor dem 7.12.2009 nach § 2a Abs. 1 Nr. 4 ArbGG i.V.m. § 97 Abs. 5 ArbGG abzuwarten ist (dafür: LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 19.12.2011, 10 Ta 247/11, Beschluss vom 15.6.2011, 6 Ta 99/11 und Beschluss vom 17.8.2011, 11 Ta 160/11; LAG Düsseldorf, Beschluss vom 21.12.2011, 2 Ta 616/11; LAG Baden-Württemberg, Beschluss vom 21.6.2011, 11 Ta 10/11; LAG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 15.8.2011, 2 Ta 42/11 und vom 9.9.2011, 2 Ta 45/11; LAG Köln, Beschluss vom 14.10.2011, 13 Ta 284/11; LAG Hamm, Beschluss vom 28.9.2011, 1 Ta 500/11; LAG Nürnberg, Beschluss vom 19.9.2011, 2 Ta 128/11; LAG Sachsen, Beschluss vom 8.9.2011 und vom 5.9.2011, 4 Ta 149/11 und 4 Ta 162/11; dagegen: LAG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 2.11.2011, 4 Ta 130/11, LAG Hamm, Urteil vom 30.06.2011, 8 Sa 387/11).
  • LAG Hessen, 08.11.2011 - 9 Ta 271/11

    Equal-Pay Anspruch eines Leiharbeitnehmers - Tariffähigkeit der CGZP vor dem

    5 Im Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 14. Dezember 2010 (- 1 ABR 19/10 - Rz. 63) wird ausdrücklich darauf abgehoben, dass "die gegenwartsbezogenen Feststellungsanträge" begründet sind (ebenso LAG Hamm Beschluss vom 28. Sept. 2011 - 1 Ta 500/11 - Juris; LAG Nürnberg Beschluss vom 19. Sept. 2011 - 2 Ta 128/11 - Juris; LAG Mecklenburg-Vorpommern Beschluss vom 15. Aug. 2011 - 2 Ta 42/11 - Juris).

    Für die klagegegenständlichen Zeiträume wurde noch keine rechtskräftige Entscheidung getroffen, womit letztlich ein Aussetzungsbedarf besteht (ebenso LAG Hamm Beschluss vom 28. Sept. 2011 - 1 Ta 500/11 - Juris; LAG Nürnberg Beschluss vom 19. Sept. 2011 - 2 Ta 128/11 - Juris; LAG Mecklenburg-Vorpommern Beschluss vom 15. Aug. 2011 - 2 Ta 42/11 - Juris; LAG Baden-Württemberg Beschluss vom 21. Juni 2011 - 11 Ta 10/11 - Juris; LAG Rheinland-Pfalz Beschluss vom 15. Juni 2011 - 6 Ta 99/11 - Juris).

    Das Bundesarbeitsgericht stellt dies in den Gründen B. III. 2. (Rz. 33) ausdrücklich klar (ebenso LAG Hamm Beschluss vom 28. Sept. 2011 - 1 Ta 500/11 - Juris; LAG Nürnberg Beschluss vom 19. Sept. 2011 - 2 Ta 128/11 - Juris; LAG Mecklenburg-Vorpommern Beschluss vom 15. Aug. 2011 - 2 Ta 42/11 - Juris).

  • LAG Hessen, 18.05.2012 - 9 Ta 489/11

    Sofortige Beschwerde gegen Aussetzungsbeschluss - Rechtskraftwirkung einer

    11 Im Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 14. Dezember 2010 (- 1 ABR 19/10 - Rz. 63) wird ausdrücklich darauf abgehoben, dass "die gegenwartsbezogenen Feststellungsanträge" begründet sind (ebenso LAG Hamm Beschluss vom 21. März 2012 - 7 Ta 767/11 - Juris; Hess. LAG Beschluss vom 6. Okt. 2011 - 9 TaBV 271/11 - nicht veröffentl.; LAG Hamm Beschluss vom 28. Sept. 2011 - 1 Ta 500/11 - Juris; LAG Nürnberg Beschluss vom 19. Sept. 2011 - 2 Ta 128/11 - Juris; LAG Mecklenburg-Vorpommern Beschluss vom 15. Aug. 2011 - 2 Ta 42/11 - Juris).

    Für die klagegegenständlichen Zeiträume wurde noch keine rechtskräftige Entscheidung getroffen, womit letztlich ein Aussetzungsbedarf besteht (ebenso Hess. LAG Beschluss vom 6. Okt. 2011 - 9 TaBV 271/11 - nicht veröffentl.; LAG Hamm Beschluss vom 28. Sept. 2011 - 1 Ta 500/11 - Juris; LAG Nürnberg Beschluss vom 19. Sept. 2011 - 2 Ta 128/11 - Juris; LAG Mecklenburg-Vorpommern Beschluss vom 15. Aug. 2011 - 2 Ta 42/11 - Juris; LAG Baden-Württemberg Beschluss vom 21. Juni 2011 - 11 Ta 10/11 - Juris; LAG Rheinland-Pfalz Beschluss vom 15. Juni 2011 - 6 Ta 99/11 - Juris).

    Das Bundesarbeitsgericht stellt dies in den Gründen B. III. 2. (Rz. 33) ausdrücklich klar (ebenso LAG Hamm Beschluss vom 28. Sept. 2011 - 1 Ta 500/11 - Juris; LAG Nürnberg Beschluss vom 19. Sept. 2011 - 2 Ta 128/11 - Juris; LAG Mecklenburg-Vorpommern Beschluss vom 15. Aug. 2011 - 2 Ta 42/11 - Juris).

  • LAG Rheinland-Pfalz, 16.02.2012 - 10 Sa 453/11

    Aussetzung eines Verfahrens nach § 97 Abs 5 ArbGG - Tariffähigkeit der CGZP in

    Das BAG hat im Beschluss vom 14.12.2010 (1 ABR 19/10 - AP TVG § 2 Tariffähigkeit Nr. 6) die Tarifunfähigkeit der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) nicht für die Vergangenheit festgestellt (so auch: LAG Rheinland-Pfalz vom 19.12.2011 - 10 Ta 247/11, vom 15.06.2011 - 6 Ta 99/11 und vom 17.08.2011 - 11 Ta 160/11; LAG Düsseldorf vom 21.12.2011 - 2 Ta 616/11; LAG Baden-Württemberg vom 21.06.2011 - 11 Ta 10/11; LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 15.08.2011 - 2 Ta 42/11 und vom 09.09.2011 - 2 Ta 45/11; LAG Köln vom 14.10.2011 - 13 Ta 284/11; LAG Hamm vom 28.09.2011 - 1 Ta 500/11; LAG Nürnberg vom 19.09.2011 - 2 Ta 128/11; LAG Sachsen vom 08.09.2011 und 05.09.2011 - 4 Ta 149/11 und 4 Ta 162/11; jeweils dokumentiert in Juris).
  • SG Köln, 29.03.2012 - S 12 R 369/12

    Rentenversicherung

    Entsprechend geht auch die vorherrschende Ansicht der Landesarbeitsgerichte davon aus, dass der Entscheidung des BAG vom 14.12.2010 keine Rückwirkung zukommt ("ex tunc"), sondern die fehlende Tariffähigkeit der CGZP lediglich rein gegenwartsbezogen festgestellt worden ist (LAG Rheinland - Pfalz, Beschluss v. 15.06.2011, 6 Ta 99/11; LAG Baden - Württemberg, Beschluss v. 21.06.2011, 11 Ta 10/11; LAG Mecklenburg - Vorpommern, Beschluss v. 15.8.2011, 2 Ta 42/11; Sächsisches LAG, Beschluss v. 05.09.2011, 4 Ta 162/11 und v. 8.9.2011, 4 Ta 149/11; LAG Nürnberg, Beschluss v. 19.09.2011, 2 Ta 128/11; LAG Hamm, Beschluss v. 28.09.2011, 1 Ta 500/11; LAG Köln, Beschluss v. 14.10.2011, 13 Ta 284/11, jeweils zitiert nach juris; differenzierend: LAG Sachsen-Anhalt, Beschluss v. 2.11.2011, 4 Ta 130/11; a.A. LAG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 20.9.2011, 7 Sa 1318/11; vgl. auch ArbG Bremen-Bremerhaven, Urteil v. 12.5.2011, 5 Ca 5129/10; ArbG Frankfurt/Oder, Beschluss v. 9.6.2011, 3 Ca 422/11; vgl. auch: ArbG Hamburg, Beschluss v. 9.1.2012, S 11 R 1354/11 ER im Anschluss an LAG Berlin-Brandenburg v. 20.9.2011, jeweils zitiert nach juris).
  • SG Duisburg, 18.01.2012 - S 21 R 1564/11

    Rentenversicherung

    Entsprechend geht auch die vorherrschende Ansicht der Landesarbeitsgerichte davon aus, dass der Entscheidung des BAG vom 14.12.2010 keine Rückwirkung zukommt ("ex tunc"), sondern die fehlende Tariffähigkeit der CGZP lediglich rein gegenwartsbezogen festgestellt worden ist (LAG Rheinland - Pfalz, Beschluss v. 15.06.2011, 6 Ta 99/11; LAG Baden - Württemberg, Beschluss v. 21.06.2011, 11 Ta 10/11; LAG Mecklenburg - Vorpommern, Beschluss v. 15.8.2011, 2 Ta 42/11; Sächsisches LAG, Beschluss v. 05.09.2011, 4 Ta 162/11 und v. 8.9.2011, 4 Ta 149/11; LAG Nürnberg, Beschluss v. 19.09.2011, 2 Ta 128/11; LAG Hamm, Beschluss v. 28.09.2011, 1 Ta 500/11; LAG Köln, Beschluss v. 14.10.2011, 13 Ta 284/11, jeweils zitiert nach juris; differenzierend: LAG Sachsen-Anhalt, Beschluss v. 2.11.2011, 4 Ta 130/11; a.A. LAG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 20.9.2011, 7 Sa 1318/11; vgl. auch ArbG Bremen-Bremerhaven, Urteil v. 12.5.2011, 5 Ca 5129/10; ArbG Frankfurt/Oder, Beschluss v. 9.6.2011, 3 Ca 422/11; vgl. auch ganz aktuell: ArbG Hamburg, Beschluss v. 9.1.2012, S 11 R 1354/11 ER im Anschluss an LAG Berlin-Brandenburg v. 20.9.2011, jeweils zitiert nach juris).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 16.01.2012 - 11 Ta 274/11

    Equal-Pay-Klage eines Leiharbeitnehmers - Tariffähigkeit der CGZP vor dem

    aa) Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Beschluss vom 14.12.2010 (- 1 ABR 19/10 - NZA 2011, 289) zwar festgestellt, dass die CGZP nicht tariffähig ist; es hat diese Feststellung jedoch ausdrücklich gegenwartsbezogen getroffen, vgl. BAG a.a.O. Rn. 33 und 63. Die Tarifunfähigkeit der CGZP ist dadurch gerade nicht für die Vergangenheit festgestellt worden (so auch: LAG Rheinland-Pfalz vom 15.06.2011 - 6 Ta 99/11, vom 17.08.2011 - 11 Ta 160/11 - und vom 19.12.2011 - 10 Ta 247/11 - LAG Baden-Württemberg vom 21.06.2011 - 11 Ta 10/11 - LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 15.08.2011 - 2 Ta 42/11 - und vom 09.09.2011 - 2 Ta 45/11 - LAG Köln vom 14.10.2011 - 13 Ta 284/11 - LAG Hamm vom 28.09.2011 - 1 Ta 500/11 - LAG Nürnberg vom 19.09.2011 - 2 Ta 128/11 - LAG Sachsen vom 08.09.2011 und 05.09.2011 - 4 Ta 149/11 und 4 Ta 162/11-, jeweils dokumentiert in juris; a.A. LAG Sachsen-Anhalt vom 02.11.2011 - 4 Ta 130/11 -, juris; ArbG Frankfurt/Oder vom 09.06.2011 - 3 Ca 422/11 - AiB 2011, 550 ; ArbG Dortmund vom 16.03.2011 - 8 Ca 18/11 - ArbuR 2011, 272 ; Brors, Anm. zu ArbG Freiburg vom 13.04.2011 - 3 Ca 497/10 - jurisPR-ArbR 18/2011).
  • LAG Köln, 14.10.2011 - 13 Ta 284/11

    Aussetzung der Zahlungsklage eines Leiharbeitnehmers auf Differenzvergütung zur

    Das Beschwerdegericht schließt sich den überzeugenden Ausführungen des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg (so auch LAG Rheinland-Pfalz 15.06.2011 - 6 Ta 99/11; LAG Mecklenburg-Vorpommern 15.08.2011 - 2 Ta 42/11 - und 09.09.2011 - 2 Ta 45/11) in seiner Entscheidung vom 21.06.2011 (11 Ta 10/11) an:.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 19.12.2011 - 10 Ta 247/11

    Verfahrensaussetzung - Tariffähigkeit der CGZP

    Das BAG hat im Beschluss vom 14.12.2010 (1 ABR 19/10 - AP TVG § 2 Tariffähigkeit Nr. 6), entgegen der Auffassung der Klägerin, die Tarifunfähigkeit der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) nicht für die Vergangenheit festgestellt (so auch: LAG Rheinland-Pfalz vom 15.06.2011 - 6 Ta 99/11 und vom 17.08.2011 - 11 Ta 160/11; LAG Baden-Württemberg vom 21.06.2011 - 11 Ta 10/11; LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 15.08.2011 - 2 Ta 42/11 und vom 09.09.2011 - 2 Ta 45/11; LAG Köln vom 14.10.2011 - 13 Ta 284/11 ; LAG Hamm vom 28.09.2011 - 1 Ta 500/11; LAG Nürnberg vom 19.09.2011 - 2 Ta 128/11; LAG Sachsen vom 08.09.2011 und 05.09.2011 - 4 Ta 149/11 und 4 Ta 162/11; jeweils dokumentiert in Juris).
  • SG Hamburg, 18.11.2011 - S 51 R 1149/11

    Feststellung der Tarifunfähigkeit der CGZP durch BAG-Beschluss nur

    In diesem Sinn geht auch die vorherrschende Ansicht der Landesarbeitsgerichte davon aus, dass die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes vom 14. Dezember 2010 keine ex-tunc Wirkung hatte, sondern die fehlende Tariffähigkeit der C. lediglich gegenwartsbezogen festgestellt worden ist (LAG Rheinland - Pfalz, Beschl. v. 15.06.2011, Az.: 6 Ta 99/11; LAG Baden - Württemberg, Beschl. v. 21.06.2011, Az.: 11 Ta 10/11; LAG Mecklenburg - Vorpommern. Beschl v. 15.8.2011, Az.: 2 Ta 42/11; Sächs. LAG, Beschl. v. 05.09.2011, Az.: 4 Ta 162/11; LAG Nürnberg, Beschl. v. 19.09.2011, Az.: 2 Ta 128/11; LAG Hamm, Beschl. v. 28.09.2011, Az.: 1 Ta 500/11).
  • SG Darmstadt, 10.05.2012 - S 8 KR 90/12

    Arbeitnehmerüberlassung - Unwirksamkeit des angewandten Tarifvertrages - fehlende

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Rechtsprechung
   LAG Saarland, 22.11.2011 - 2 Ta 42/11   

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https://dejure.org/2011,12249
LAG Saarland, 22.11.2011 - 2 Ta 42/11 (https://dejure.org/2011,12249)
LAG Saarland, Entscheidung vom 22.11.2011 - 2 Ta 42/11 (https://dejure.org/2011,12249)
LAG Saarland, Entscheidung vom 22. November 2011 - 2 Ta 42/11 (https://dejure.org/2011,12249)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NZA-RR 2012, 156
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG München, 23.06.2015 - 3 Ta 170/15

    Streitwert, Vergleichsmehrwert, Verschlechterungsverbot, Verbot der reformatio in

    Die seitens des Klägerinvertreters weiter zitierten Entscheidungen des LAG Saarland vom 22.11.2011 - 2 Ta 42/11 - und LAG Hamburg vom 30.04.2013 - 8 6/13 - betreffen andere Sachverhalte.
  • LAG Hamburg, 30.04.2013 - 8 Ta 6/13

    Gegenstandswert für Sonderlösungsrecht und Zeugnisse

    Das Sonderlösungsrecht ist daher mit einem Bruttomonatsgehalt in Ansatz zu bringen, soweit es nicht neben eine bei der Wertfestsetzung zu berücksichtigende Freistellung tritt (vgl. auch LAG Saarbrücken v. 22.11.2011 - 2 Ta 42/11 - Tz 15).
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