Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 29.05.2008 - 2 U 1620/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,5951
OLG Koblenz, 29.05.2008 - 2 U 1620/06 (https://dejure.org/2008,5951)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 29.05.2008 - 2 U 1620/06 (https://dejure.org/2008,5951)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 29. Mai 2008 - 2 U 1620/06 (https://dejure.org/2008,5951)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Umfang der Schadensersatzplicht eines Testamentsvollstreckers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflicht des Testamentsvollstreckers zur Erstellung eines Verzeichnisses der in seiner Verwaltung stehenden Nachlassgegenstände und zur Mitteilung bekannter Nachlassverbindlichkeiten; Möglichkeit der Geltendmachung auf Stundenlohnbasis erfolgter Rechtsanwaltskosten als Schadensersatz bei einer beharrlichen Verweigerung der Nachlassverzeichnisvorlage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Erbrecht: Testamentsvollstrecker muss unverzüglich Nachlassverzeichnis vorlegen

  • lawgistic.de (Kurzmitteilung/Auszüge)

    Nr. 2300 VV RVG, § 254 BGB
    Rechtsanwaltskosten sind als Schadenersatz auch in Höhe einer angemessenen Vergütungsvereinbarung, die über die gesetzlichen Gebühren hinausgeht, erstattungsfähig. Eine Schadensminderungspflicht, keine über die gesetzlichen Gebühren hinausgehenden Kosten auszulösen, trifft den Geschädigten nicht.

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Erbrecht: Testamentsvollstrecker muss unverzüglich Nachlassverzeichnis vorlegen

  • der-rechthaber.de (Kurzinformation)

    Honorarvergütung und Erstattung durch den Prozessgegner im Zivilprozess

  • sh-recht.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz des Testamentsvollstreckers bei anwaltlich beratenem Erben auch über die gesetzliche Vergütung hinaus

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1153
  • FamRZ 2009, 817
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VGH Bayern, 19.07.2013 - 3 ZB 08.2979

    Beamtenrecht; Versetzung; Fürsorgepflichtverletzung; Schadensersatz;

    Soweit argumentiert wird, dass anderes in "besonders schwierigen Fällen" gelten müsse, in denen wegen des geringen Streitwerts die Gefahr bestehe, dass der Geschädigte ohne Abschluss einer Honorarvereinbarung keinen zur Vertretung bereiten Anwalt finde (so OLG Koblenz NJW 2009, 1153), ist dem entgegenzuhalten, dass jeder - grundsätzlich vor jedem Gericht postulationsfähige - Anwalt sich mit zumutbarem Aufwand, der durch die gesetzlichen Gebühren abgegolten wird, auch in spezielle Materien einarbeiten kann, um seinen Mandanten sorgfältig zu vertreten.

    Soweit die Klägerbevollmächtigten unter Hinweis auf die genannte Entscheidung des OLG Koblenz in NJW 2009, 1153, der ein Schadensersatzanspruch gegen einen Testamentsvollstrecker zugrunde lag, eine Erstattung ihrer Auslagen auf Grundlage einer Honorarvereinbarung auf Stundenbasis zu 250,-- EUR fordern, fehlt es schon an der Darlegung, dass es sich bei der Versetzung des Klägers um ein vergleichbar "sehr schwieriges und komplexes" Verfahren handelte, das besondere Kenntnisse auf dem Gebiet des Beamtenrechts erforderte.

  • KG, 28.09.2012 - 7 U 253/11

    VOB-Pauschalpreisvertrag: Anforderungen an die Abrechnung des Hauptunternehmers

    Die Entscheidung des OLG Koblenz (NJW 2009, 1153), die eine Erstattungsfähigkeit von Zeithonorar in dem dortigen Ausnahmefall (Schadensersatz bei sehr komplexer und schwieriger Testamentsvollstreckung) bejaht hat, ist mit dem vorliegenden Bauprozess ebenfalls nicht vergleichbar.
  • AG Wiesbaden, 23.08.2010 - 93 C 2911/10

    Ersatzpflichtiger Schaden: Außergerichtliche Rechtsanwaltskosten aus einer

    Eine solche Ausnahme wurde beispielsweise für den Fall anerkannt, dass es sich um einen komplexen und sehr schwierigen Fall handelte, vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 29. Mai 2008, Aktenzeichen 2 U 1620/06.
  • LG Hamburg, 06.09.2013 - 317 O 79/09
    Nicht vergleichbar mit Fällen der vorliegenden Art ist auch der Fall des OLG Koblenz (Urteil vom 29.05.2008, 2 U 1620/06, NJW 2009, 1153f. und juris).
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