Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 16.03.2006 - 2 U 226/05   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • markenmagazin:recht

    Irreführende Arzneimittelwerbung

  • openjur.de

    Irreführende Arzneimittelwerbung: Bewerbung eines Mittels zur Behandlung von Zinkmangelzuständen mit wissenschaftlich ungesicherten Wirkungsbehauptungen

  • Justiz Baden-Württemberg

    Irreführende Arzneimittelwerbung: Bewerbung eines Mittels zur Behandlung von Zinkmangelzuständen mit wissenschaftlich ungesicherten Wirkungsbehauptungen

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Werbung außerhalb des zugelassenen Anwendungsbereichs von § 3 Nr. 1 Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (HWG) durch wissenschaftlich nicht fundierte Wirkungsaussagen; Beweislast für eine in der Gesundheitswerbung verwendete wissenschaftlich umstrittene Aussage; Wissenschaftlicher Aussagegehalt einer Publikation mit der Bezeichnung "Lexikon"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Stuttgart, 08.06.2017 - 2 U 127/16

    Wettbewerbswidrige Arzneimittelwerbung: Werbung für ein Schmerzmittel mit einem

    Der Begriff des "Anwendungsgebietes" ist gleichbedeutend mit dem in der medizinischen Wissenschaft gebräuchlichen Begriff der Indikation und bezeichnet die dem Arzneimittel gegebene Zweckbestimmung, insbesondere die körperlichen und seelischen Zustände, die durch das betreffende Arzneimittel beeinflusst werden sollen (OLG Stuttgart, Urteil vom 16. März 2006 - 2 U 226/05, juris Rn. 21; OLG Koblenz, Urteil vom 27. Januar 2016 - 9 U 895/15, juris Rn. 45).

    Die Verbotsvorschrift des § 3a HWG knüpft alleine an das formale Kriterium an, ob der Anwendungsbereich von der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfasst wird (OLG Stuttgart, Urteil vom 16. März 2006 - 2 U 226/05, juris Rn. 20).

  • OLG Hamm, 15.04.2010 - 4 U 218/09

    Umfang des Verbots der Werbung für nach dem Arzneimittelgesetz registrierte oder

    Der Begriff "Anwendungsgebiet" entspricht dabei dem Begriff der Indikation (vgl. OLG Stuttgart, Urt. v. 16.03.2006, Az. 2 U 226/05).
  • LG Bielefeld, 18.11.2015 - 16 O 58/15

    Unterlassungsverfügung bzgl. der Werbung mit Anwendungsgebieten für

    Es entspricht im Wesentlichen dem in der medizinischen Wissenschaft gebräuchlichen Begriff der Indikation, d.h. dem medizinischen Zweck, für den das Arzneimittel anzuwenden ist (OLG Stuttgart, Urt. v. 16.03.2006, Az. 2 U 226/05 - zit. nach juris; OLG Hamm, Urt. v. 15.04.2010 - 16 O 91/09; Mand, in: Prütting <Hrsg.], Fachanwaltskommentar Medizinrecht, 3. Aufl. 2014, § 5 HWG Rn. 11).
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