Weitere Entscheidungen unten: OLG Düsseldorf, 26.04.2012 | BSG, 20.04.2011

Rechtsprechung
   BSG, 13.02.2013 - B 2 U 24/11 R   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungsschutz gem § 539 Abs 1 Nr 14 Buchst d RVO bzw gem § 2 Abs 1 Nr 8 Buchst c SGB 7 - Immatrikulation oder sonstige förmliche Zulassung als Voraussetzung - Besuch einer Universitätsveranstaltung - Gastvortrag - Vorlesung - Überfall - Vergewaltigung

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • Bundessozialgericht

    Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungsschutz gem § 539 Abs 1 Nr 14 Buchst d RVO bzw gem § 2 Abs 1 Nr 8 Buchst c SGB 7 - Immatrikulation oder sonstige förmliche Zulassung als Voraussetzung - Besuch einer Universitätsveranstaltung - Gastvortrag - Vorlesung - Überfall - Vergewaltigung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 539 Abs 1 Nr 14 Buchst d RVO, § 548 RVO, § 550 Abs 1 RVO, § 2 Abs 1 Nr 8 Buchst c SGB 7, § 8 Abs 1 SGB 7
    Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungsschutz gem § 539 Abs 1 Nr 14 Buchst d RVO bzw gem § 2 Abs 1 Nr 8 Buchst c SGB 7 - Auslegung des Begriffs "Studierender" - Immatrikulation oder sonstige förmliche Zulassung als Voraussetzung - Besuch einer Universitätsveranstaltung - Gastvortrag - Vorlesung - Überfall - Vergewaltigung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Versicherungsschutz von Studenten in der gesetzlichen Unfallversicherung bei lediglichem Besuch von Lehrveranstaltungen

  • sozialrecht-heute.de

    Versicherungsschutz von Studenten in der gesetzlichen Unfallversicherung bei lediglichem Besuch von Lehrveranstaltungen

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Versicherter Personenkreis - Studierende an Hochschulen - Versicherungsschutz nur bei Zulassung/Immatrikulation - Abgrenzung zu sonstigen Lernenden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Versicherungsschutz von Studenten in der gesetzlichen Unfallversicherung bei lediglichem Besuch von Lehrveranstaltungen

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Gesetzliche Unfallversicherung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Unfallversicherungsschutz für nicht immatrikulierte Studenten

  • thorsten-blaufelder.de (Kurzinformation)

    Psychische Folgen einer Vergewaltigung auf dem Heimweg als Arbeitsunfall anzuerkennen?

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Studenten ohne Immatrikulation nicht unfallversichert

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 2013, 890



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BSG, 17.12.2015 - B 2 U 8/14 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - sachlicher Zusammenhang -

    Als eingeschriebener Student einer Universität war der Kläger am 15.12.2008 Studierender iS des § 2 Abs. 1 Nr. 8 Buchst c SGB VII (vgl zu diesem Begriff BSG vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 RdNr 13 ff) und damit während seiner Ausbildung an der Hochschule in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert (vgl zur versicherten Tätigkeit zuletzt BSG vom 4.12.2014 - B 2 U 14/13 R - SozR 4-2700 § 2 Nr. 30 RdNr 13 ff und - B 2 U 10/13 R - SozR 4-2700 § 2 Nr. 32 RdNr 15 ff, zur Veröffentlichung in BSGE vorgesehen, sowie - B 2 U 13/13 R - SozR 4-2700 § 2 Nr. 31 RdNr 15 f; vgl auch BSG vom 26.9.1996 - 2 RU 12/96 - SozR 3-2200 § 539 Nr. 36 und vom 4.7.1995 - 2 RU 45/94 - HVBG-INFO 1995, 2377 jeweils mit weiteren Nachweisen) .
  • BSG, 04.12.2014 - B 2 U 13/13 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Studierende - Arbeitsunfall - sachlicher

    Der Senat hat dies zu § 539 Abs. 1 Nr. 14 Buchst d RVO, der Vorläufernorm des § 2 Abs. 1 Nr. 8 Buchst c SGB VII, unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung des Versicherungsschutzes für Studierende und der Systematik der den Versicherungsschutz von Personen in Aus- und Fortbildung betreffenden Regelungen (BSG vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 zu § 539 RVO) im Einzelnen begründet.

    Es ist nicht ersichtlich, dass bei Kenntnis der zu § 539 RVO ergangenen Rechtsprechung trotz nahezu gleichen Wortlauts mit der Neuregelung eine inhaltliche Änderung des Umfanges des Versicherungsschutzes erfolgt sein könnte (vgl Entwurf des Unfallversicherungs-Einordnungsgesetzes BT-Drucks 13/2204 S 74; vgl auch BSG vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 RdNr 18) .

  • BSG, 04.12.2014 - B 2 U 10/13 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - sachlicher Zusammenhang -

    Der Senat hat dies zu § 539 Nr. 14 Buchst d RVO, der Vorläufernorm des § 2 Abs. 1 Nr. 8 Buchst c SGB VII, unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung des Versicherungsschutzes für Studierende und der Systematik der den Versicherungsschutz von Personen in Aus- und Fortbildung betreffenden Regelungen (BSG Urteil vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 zu § 539 RVO) im Einzelnen begründet.

    Es ist nicht ersichtlich, dass bei Kenntnis der zu § 539 RVO ergangenen Rechtsprechung trotz nahezu gleichen Wortlauts mit der Neuregelung eine inhaltliche Änderung des Umfanges des Versicherungsschutzes erfolgt sein könnte (vgl Entwurf des Unfallversicherungs-Einordnungsgesetzes BT-Drucks 13/2204, S 74 ; vgl auch BSG Urteil vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 RdNr 18) .

  • BSG, 04.12.2014 - B 2 U 14/13 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - sachlicher Zusammenhang - Arbeitsunfall -

    Dieser Versicherungstatbestand setzt die Zulassung des Studierenden durch die Hochschule, in der Regel durch Immatrikulation (vgl hierzu BSG vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 RdNr 13 ff) , die Studienbezogenheit der unfallbringenden Verrichtung, sowie deren Zuordnung zum organisatorischen Verantwortungsbereich der Hochschule voraus (vgl zu diesen drei Tatbestandsvoraussetzungen im Einzelnen die Urteile des Senats vom 4.12.2014 - B 2 U 10/13 R - zur Veröffentlichung in BSGE vorgesehen und - B 2 U 13/13 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen) .
  • BSG, 14.11.2013 - B 2 U 27/12 R

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - sachlicher Zusammenhang -

    Die Zulässigkeit der mit der Anfechtungsklage nach § 54 Abs. 1 SGG verbundenen Feststellungsklage gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 SGG steht in Fällen der vorliegenden Art, in denen allein die vom Versicherungsträger abgelehnte Feststellung des Vorliegens eines Arbeitsunfalls als Versicherungsfall begehrt wird, die grundsätzliche prozessrechtliche Nachrangigkeit der Feststellungsklage nicht entgegen (vgl BSG vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2 RdNr 10 mwN).
  • BSG, 27.11.2018 - B 2 U 15/17 R

    Gehört die Teilnahme Studierender an einer von ihrer Hochschule initiierten und

    Als immatrikulierte Studierende an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster war die Klägerin grundsätzlich "Versicherte" (vgl zum zwingenden Erfordernis der Immatrikulation für den Versicherungsschutz Studierender BSG vom 13.2.2013 - B 2 U 24/11 R - SozR 4-2200 § 539 Nr. 2; Schlaeger in ders/Linder, Unfallversicherung für Kinder in Tagesbetreuung, Schüler und Studierende, 2011, § 5 RdNr 23).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2013 - L 4 U 579/10

    Versicherungsschutz einer Studierenden - Hochschulsport - Teilnahme an einem

    Die Klägerin war auch grundsätzlich als Studierende während der Aus- und Fortbildung an Hochschulen kraft Gesetzes versichert (§ 2 Abs. 1 Nr. 8 c) SGB VII), denn sie war ausweislich der aktenkundigen Immatrikulationsbescheinigung der X. X1.-Universität N. zum Unfallzeitpunkt als ordentliche Studierende eingeschrieben (vgl. zur Auslegung des Begriffs "Studierende" BSG, Urteil vom 13.02.2013 - B 2 U 24/11 R -).

    Bereits aus der Gesetzesbegründung zu § 539 Abs. 1 Nr. 14 d) Reichsversicherungsordnung (RVO) in der vom 01.04.1971 bis 31.12.1996 geltenden Fassung (BGBl I, S. 237), dessen Regelung in § 2 Abs. 1 Nr. 8 c) SGB VII unverändert übernommen wurde, ergibt sich, dass Studierende wissenschaftlicher Hochschulen im Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung unter dem Gesichtspunkt der Gleichberechtigung Schülern gleichgestellt werden sollten, da es keine Rechtfertigung dafür gebe, sie von dem Versicherungsschutz auszuschließen, den alle anderen Personen während ihrer beruflichen Aus- und Fortbildung genießen (Bundestagsdrucksache VI/1333, Seite 4; vgl. auch BSG, Urteil vom 13.02.2013 - B 2 U 24/11 R-; Bereiter-Hahn/Mehrtens, Gesetzliche Unfallversicherung, 5. Auflage Stand März 2013, § 2 Rn. 19).

  • LSG Hessen, 25.03.2014 - L 3 U 14/12

    Fachschule als berufsbildende Schule gemäß § 539 Abs. 1 Nr. 14 c RVO (§ 2 Abs. 1

    Rechtsgrundlage für den Bescheid der Beklagten sowie das Begehren des Klägers ist gemäß §§ 212, 214 SGB VII nicht das, sondern die Reichsversicherungsordnung (RVO), weil das als Arbeitsunfall geltend gemachte Ereignis im Jahre 1993 und damit vor dem Inkrafttreten des SGB VII (zum 1. Januar 1997) stattgefunden hat (vgl. BSG, Urteil vom 13. Februar 2013, B 2 U 24/11 R, juris, Rn. 14).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2013 - L 15 U 678/10

    Versicherungsschutz von Studierenden - Fußballturnier - alljährliche

    Der Kläger gehört als eingeschriebener Student zwar zu dem nach dieser Reglung versicherten Personenkreis (dazu aktuell BSG v. 13.02.2013 - B 2 U 24/11 R).
  • LSG Sachsen, 12.03.2014 - L 6 U 220/11

    Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung; Keine Versicherung

    Jedenfalls zu fordern ist eine organisationsrechtliche Anbindung an eine Hochschule (BSG, Urteil vom 13.02.2013 - B 2 U 24/11 R -), wobei der Versicherungsschutz endet, wenn die Aus- oder Fortbildung im Eigenstudium außerhalb einer Lehrstätte erfolgt (BSG, a. a. O.).
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 26.04.2012 - I-2 U 24/11   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    ArbNErfG § 9 Abs. 1
    Verneinung der Miterfindereigenschaft des Klägers hinsichtlich Klebstoffzusammensetzungen für Schutzfilme, die eine Klebstoffschicht auf einem flexiblen Substrat enthalten

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • swd-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Vergütungsanspruch aufgrund Miterfinderschaft

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Vergütungsansprüche aufgrund Miterfinderschaft an einer Erfindung




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Düsseldorf, 03.05.2018 - 2 U 79/16

    Begriff der Arbeitnehmererfindung

    Auch das Beisteuern eines Ausführungsbeispiels nach Vorliegen der fertigen Erfindung genügt ebenso wenig wie deren Ausgestaltung mit einer aus dem Stand der Technik entnommenen bekannten Maßnahme oder die Mithilfe bei der Abfassung der Anmeldungsunterlagen (OLG Düsseldorf, Urt. v. 26.04.2012, Az.: I-2 U 24/11, BeckRS 2013, 11916).

    Die Frage, ob ein Vorschlag über das rein Handwerkliche hinausgeht und ihm schöpferische Qualität im geforderten Sinne zuzubilligen ist, beurteilt sich nach objektiven Kriterien und nicht vom (ggf. unzureichenden) subjektiven Kenntnisstand des Urhebers (so schon OLG Düsseldorf, Urt. v. 12.03.2009, Az.: I-2 U 71/04; Urt. v. 26.04.2012, Az.: I-2 U 24/11, BeckRS 2013, 11916).

    Wer eine Miterfinderstellung reklamiert, ist nach allgemeinen Grundsätzen für diejenigen Tatsachen darlegungs- und beweispflichtig, die seine die beanspruchte Quote rechtfertigende schöpferische Mitwirkung bei der Erfindung ergeben (OLG Düsseldorf, Urt. v. 26.04.2012, Az.: I-2 U 24/11, BeckRS 2013, 11916).

    Die Erfinderbenennung hat zwar Indizwirkung (vgl. BGH, GRUR 2006, 754 - Haftetikett; Bartenbach/Volz, ArbEG, 5. Aufl., § 5, Rz. 51.2; Senat, Urt. v. 26.04.2012, Az.: I-2 U 24/11, BeckRS 2013, 11916), welche aber widerlegbar ist.

    Da solche Zweifel nicht zuletzt durch die Aussagen von Zeugen geweckt werden können, versteht es sich von selbst, dass die Erfinderbenennung die Vernehmung von Zeugen nicht ersetzt und auch vorhandene, für den Anspruchsteller unergiebige oder ihm nachteilige Aussagen nicht ungeschehen machen kann (Senat, Urt. v. 26.04.2012, Az.: I-2 U 24/11, BeckRS 2013, 11916).

  • OLG Brandenburg, 15.05.2012 - 2 U 26/11

    Nachbarrecht in Brandenburg: Abwehranspruch des Grundstückseigentümers gegen wild

    Die Klägerin hat vielmehr erstinstanzlich selbst darauf Bezug genommen, dass nach dem im Rechtsstreit, den die Eheleute K... gegen die Beklagte geführt haben (Az.: 3 O 265/06 Landgericht Neuruppin; Az.: 2 U 24/11 Brandenburgisches Oberlandesgericht) das von den Nachbargrundstücken abfließende Regenwasser als Hauptursache der Überschwemmung festgestellt worden sei.
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Rechtsprechung
   BSG, 20.04.2011 - B 2 U 24/11 B   

Volltextveröffentlichung

Verfahrensgang

  • SG Heilbronn - S 5 U 3522/09
  • LSG Baden-Württemberg - L 1 U 4396/10
  • BSG, 20.04.2011 - B 2 U 24/11 B
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