Weitere Entscheidungen unten: OLG Düsseldorf, 26.04.2012 | BSG, 14.05.2009

Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 03.12.2009 - 2 U 30/09   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • IWW
  • openjur.de

    Bauspargeschäft: Inhaltskontrolle der in den Allgemeinen Bausparbedingungen enthaltenen Regelung über die Abschlussgebühr

  • Justiz Baden-Württemberg

    Bauspargeschäft: Inhaltskontrolle der in den Allgemeinen Bausparbedingungen enthaltenen Regelung über die Abschlussgebühr

  • Judicialis
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Rechtmäßigkeit der Abschlussgebühren bei Bausparverträgen ("Schwäbisch Hall")

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB §§ 307 ff.
    Rechtmäßigkeit der Abschlussgebühren bei Bausparverträgen (Schwäbisch Hall)

  • Betriebs-Berater

    Klausel über Abschlussgebühr in AGB-Bausparvertrag unterliegt als Preisabrede nicht der Inhaltskontrolle

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Inhaltskontrolle von AGB einer Bausparkasse im Hinblick auf Abschlussgebühren für einen Bausparvertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 305; BGB § 307; BGB § 308; BGB § 309
    Formularmäßige Vereinbarung einer nicht rückzahlbaren Abschlussgebühr beim Abschluss eines Bausparvertrages

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vertragsrecht - Zur Rechtmäßigkeit von Abschlussgebühren bei Bausparvertrag

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Formularmäßige Vereinbarung einer nicht rückzahlbaren Abschlussgebühr beim Abschluss eines Bausparvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • nomos.de PDF, S. 5 (Kurzinformation)

    Abschlussgebühr bei Bausparverträgen rechtmäßig

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 307 ff.
    Rechtmäßigkeit der Abschlussgebühren bei Bausparverträgen ("Schwäbisch Hall")

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Abschlussgebühr für Bauspar-AGBs zulässig

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Bausparkassen dürfen Abschlussgebühr verlangen - Sie gehört beim Bausparvertrag zum "Gefüge aus Leistungen und Gegenleistungen"

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Gericht billigt Abschlussgebühren bei Bausparverträgen

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Abschlussgebühren bei Bausparverträgen bleiben rechtmäßig

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Bausparkasse darf Abschlussgebühren für Bausparvertrag erheben - Verbraucherzentrale NRW unterliegt erneut

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 307 ff.
    Rechtmäßigkeit der Abschlussgebühren bei Bausparverträgen ("Schwäbisch Hall")

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Entscheidungsbesprechung)

    Auch das OLG Stuttgart anerkennt die Befugnis von Bausparkassen zur Erhebung einer Abschlussgebühr

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Zulässigkeit von Abschlussgebühren in Bausparverträgen - Zugleich Besprechung von OLG Stuttgart, Urt. v. 3.12.2009 - 2 U 30/09 -" von RA Peter Frey und RA Dr. Matthäus Schindele, original erschienen in: ZfIR 2010, 176 - 178.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OLG Stuttgart vom 03.12.2009, Az.: 2 U 30/09 (Klausel über Abschlussgebühr in AGB-Bausparvertrag unterliegt als Preisabrede nicht der Inhaltskontrolle)" von Dipl.-Jur. Mareike Lentz, original erschienen in: BB 2010, 598 - 599.

Papierfundstellen

  • ZIP 2009, 609
  • ZIP 2010, 74
  • WM 2010, 705
  • BB 2010, 594



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 07.12.2010 - XI ZR 3/10  

    Klausel über Abschlussgebühren in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer

    Das Berufungsgericht, dessen Urteil in WM 2010, 705 ff. veröffentlicht ist, hat zur Begründung seiner Entscheidung im Wesentlichen ausgeführt:.

    Entsprechend diesem Vertragsinhalt kann die Klausel - wie die Revisionserwiderung im Anschluss an eine in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung und im Schrifttum vertretene Ansicht (OLG Hamm, WM 2010, 702, 703; LG Hamburg, WM 2009, 1315, 1316 f.; Batereau, WuB IV C. § 307 BGB 3.09; Edelmann in Münscher/Grziwotz/Lang/Krepold, Praktikerhandbuch Baufinanzierung, 3. Aufl., Rn. 52; Frey, ZfIR 2009, 424, 425; Bülow, WuB IV C. § 307 BGB 3.10; Frey/Schindele, ZfIR 2010, 176, 178; Haertlein/Thümmler, ZIP 2009, 1197, 1199, 1202 und EWiR 2010, 71, 72; Krepold, BKR 2010, 108, 110; Nobbe, WuB IV C. § 307 BGB 1.10; Stoffels, BKR 2010, 359, 365; Wallner, BB 2009, 1152, 1153) meint - so verstanden werden, dass der Bausparer die Abschlussgebühr als "Eintrittgebühr" für seine Aufnahme in die "Bausparergemeinschaft" zahlt, mit der er bereits die Option erwirbt, später ein Darlehen ohne Rücksicht auf die Zinsentwicklung am Kapitalmarkt zu einem schon bei Abschluss des Bausparvertrages festgelegten, besonders günstigen Zinssatz zu erhalten.

  • OLG Stuttgart, 21.10.2010 - 2 U 30/10  

    AGB von Banken: Formularmäßige Forderung einer Kontoführungsgebühr bei

    Der Senat verweist hierzu auf die Gründe seines Urteils zur Zulässigkeit einer in einer AGB-Klausel einer Bausparkasse vereinbarten Abschlussgebühr (Senatsurteil vom 03.12.2009 - 2 U 30/09, NJOZ 2010, 558; n.rkr.; Az. des Bundesgerichtshofes: XI ZR 3/10; im Ergebnis gleichlaufend wohl - inzident - auch Brandenb.

    Zweifel bei der Auslegung gehen nach § 305c Abs. 1 BGB zu Lasten des Verwenders (dazu ausführlich Senatsurteil vom 03.12.2009, a.a.O).

  • AG Düsseldorf, 24.05.2013 - 35 C 15807/12  

    Bearbeitungsgebühr i.R.e. mit einer Bank geschlossenen Darlehensvertrages

    Eine Bearbeitungsgebühr kann grundsätzlich für das jeweilige Darlehen in banküblicher Höhe ohne Verstoß gegen die §§ 307 ff. BGB ausbedungen werden (LG Düsseldorf v. 06.10.2010, Az.: 23 S 377/09 unter Hinweis auf BGH, NJW-RR 1989, 947, 949; BGH, NJW 1985, 1831; 1981, 2181; OLG Celle, NJW 2010, 2141; OLG Stuttgart, NJOZ 2010, 558, 559).

    Während eine Ansicht - häufig bei Bewertung von Bearbeitungsentgelten laut Preisaushängen - derartige Vereinbarungen als Preisnebenabrede bewertet, welche der AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle unterliegen (so z.B. OLG Zweibrücken v. 21.02.2011, Az.: 4 U 174/10; OLG Hamm v. 11.04.2011, Az.: I-31 U 192/10; v. 17.09.2012, Az.: 31 U 60/12; OLG Düsseldorf v. 24.02.2011, Az.: I-6 U 162/10; OLG Bamberg v. 04.08.2010, Az.: 3 U 78/10, OLG Celle v. 13.10.2011, Az.: 3 W 86/11; LG Itzehoe NJW-RR 2012, 420), bewertet die Gegenmeinung sie als Preishauptabrede (so z.B. OLG Celle v. 02.02.2010, Az. 3 W 109/09; OLG Stuttgart NJOZ 2010, 558 (Abschlussgebühr für Bausparvertrag); LG Hamburg v. 22.05.2009, Az. 324 O 777/08; LG Düsseldorf v. 06.10.2010, Az.: 23 S 377/08; LG Berlin v. 23.02.2010, Az. 15 O 102/10; AG Düsseldorf v. 07.08.2012, Az.: 36 C 3722/12; v. 11.12.2012, Az.: 34 C 9035/12; v. 19.03.2013, Az. 32 C 16039/12; v. 28.03.2013, Az. 51 C 15639/12; AG Spandau v. 11.10.2012, Az. 10 C 330/12; ebenso aus der Literatur: Godefroid, ZIP 2011, 947, 949; Placzek, WM 2011, 1066).

    Die Bank kann damit zwischen einer Pauschalgebühr und Einzelpreisen oder einer Kombination zwischen beidem wählen (BGH NJW 1998, 383; OLG Stuttgart NJOZ 2010, 558, 559).

    Für den Fall der Bausparverträge sind Abschlussentgelte von der höchstrichterlichen Rechtsprechung als zulässig erachtet worden (BGH v. 07.12.2010, Az. XI ZR 3/10; OLG Stuttgart NJOZ 2010, 558).

  • OLG Bamberg, 04.08.2010 - 3 U 78/10  

    Sparkassen-AGB: Wirksamkeit einer Entgeltklausel im Preisaushang über ein

    Ebenso wenig spielt die betriebswirtschaftliche Betrachtung, auf die das OLG Stuttgart in seiner Entscheidung zur Abschlussgebühr beim Bausparvertrag (OLG Stuttgart WM 2010, 705 Tz. 76) abhebt, eine Rolle.
  • OLG Hamm, 01.02.2010 - 31 U 130/09  

    Wirksamkeit der formularmäßigen Vereinbarung einer Abschlussgebühr und einer

    Da die Vertragsparteien nach dem im Bürgerlichen Recht geltenden Grundsatz der Privatautonomie Leistung und Gegenleistung grundsätzlich frei bestimmen können, unterliegen AGB-Klauseln, die Art und Umfang der vertraglichen Hauptleistungspflicht und den dafür zu zahlenden Preis unmittelbar regeln, nicht der Inhaltskontrolle (BGH WM 93, 2237; WM 09, 1077; OLG Stuttgart ZIP 2010, 74).
  • LG Leipzig, 18.09.2015 - 8 O 1954/14  

    Fristsetzung für die Berichtigung fehlerhafter Online-Buchungsbestätigungen

    Die Auslegung der AGB-Klausel hat dabei nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn so zu erfolgen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden wird, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners zugrundezulegen sind; außer Betracht zu bleiben haben insoweit nur solche Verständnismöglichkeiten, die zwar theoretisch denkbar, praktisch aber fernliegend und nicht ernstlich in Betracht zu ziehen sind (BGH NJW 2008, 2172; NJW 2002, 1950; OLG Stuttgart, WM 2010, 705).
  • LG Aachen, 20.08.2015 - 1 O 119/15  
    Ein Bausparvertrag stellt damit einen Darlehensvertrag mit zwei Stufen dar (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 03.12.2009, 2 U 30/09, Tz. 75 f., juris; LG Mainz, Urteil vom 28.07.2014, 5 O 1/14, Tz. 12, juris; Staudinger/Mülbert, BGB (2010), § 488 Rn. 539 m. w. N.).
  • LG Düsseldorf, 06.10.2010 - 23 S 377/09  

    Es müssen die im Kreditvertrag vereinbarten Zinsen staffelmäßig und Tag genau

    Eine solche Gebühr für das Darlehen kann in banküblicher Höhe ohne Verstoß gegen die §§ 307 ff. BGB ausbedungen werden (BGH, NJW-RR 1989, 947, 949; BGH, NJW 1985, 1831; 1981, 2181; OLG Celle, NJW 2010, 2141; OLG Stuttgart, NJOZ 2010, 558, 559; MüKo-BGB/Kieninger, 5. Auflage 2007 § 307 Rn. 223).
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 26.04.2012 - I-2 U 30/09   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    Ansprüche wegen Verletzung eines Patents für ein Aufblasventil für Säcke, Taschen oder ähnliche Behälter, da die angegriffene Ausführungsform von der technischen Lehre des Klagepatents wortsinngemäß Gebrauch macht

  • Jurion

    Anforderungen an die Verletzung eines Patents betreffend ein Aufblasventil für Säcke, Taschen oder ähnliche Behälter bei Gebrauchmachen der angegriffenen Ausführungsform von der technischen Lehre des Klagepatents

  • juris (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Düsseldorf, 30.03.2017 - 15 U 66/15  

    Haier ./. Sisvel: FRAND-Lizenzen

    Deswegen ist eine Patentverletzung auch gegeben, wenn eine Vorrichtung regelmäßig so bedient wird, dass sie nicht erzielt werden, solange die Nutzung der patentgemäßen Lehre nur objektiv möglich bleibt (BGH GRUR 2006, 399, 401 - Rangierkatze; OLG Düsseldorf, Urteil vom 26.04.2012 - I-2 U 30/09; OLG Düsseldorf, Urteil vom 13.02.2014 - I-2 U 93/12; Senat Mitt. 2015, 392 - Digitalblock m.w.N.).
  • OLG Dresden, 06.02.2014 - 8 U 954/11  

    Ansprüche gegen eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wegen eines

    Die Entscheidung über die Kostentragungspflicht der Beklagten hinsichtlich der Kosten der eingeholten Sachverständigengutachten und der Anhörung des Sachverständigen beruht auf dem Umstand, dass die Einholung dieses Beweismittels auf der (insoweit erfolglosen) Rechtsverteidigung der Beklagten beruhte; es kann dahinstehen, ob die Kostentragungspflicht auf § 96 ZPO (so Matthies, Zur Anwendung des § 96 ZPO bei Punktesachen, JR 1993, 181; OLG Brandenburg, Urt. v. 16.07.2013, 6 U 11/12; Urt. v. 28.08.2008, 12 U 62/07 und Urt. v. 15.05.2013, 4 U 5/11; OLG Celle, Urt. v. 22.12.2010, 7 U 49/09; OLG Stuttgart, Urt. v. 20.05.2009, 10 U 239/07; LG Nürnberg-Fürth, ZMR 2011, 24; siehe auch OLG Hamm, 09.07.2013, 10 W 77/12 und Schulz in Münchener Kommentar zur ZPO, 4. Aufl., Rn. 3f. zu § 92) oder § 92 Abs. 1 ZPO (so Herget in Zöller, ZPO, 30. Aufl., Rn. 5 zu § 92; OLG Brandenburg, Urt. v. 29.05.2012, 6 U 42/09; OLG Düsseldorf, Urt. v. 21.03.2013, 2 U 73/09 und Urt. v. 26.04.2012, 2 U 30/09; OLG Stuttgart, Urt. v. 08.02.2011, 12 U 74/10; KG, 14.06.2010, 24 U 12/08; OLG Celle, Urt. v. 12.06.2008, 8 U 44/07) beruht.
  • OLG Düsseldorf, 20.11.2014 - 2 U 137/09  

    Textil-Schneeketten II

    c) Nach der Rechtsprechung des Senates (Urt. v. 26.04.2012 - I-2 U 30/09, zitiert bei Kühnen, Handbuch der Patentverletzung, 7. Auflage, Rdnr. 81) reicht es, dass jeweils ein einziges Exemplar der angegriffenen Textilbezüge gegenüber einem einzigen Reifen der zugehörigen Größe - innerhalb des gesetzlich zulässigen Abnutzungsspielraumes bis zu 1, 6 mm Profiltiefe - das in Anspruch 1 des Klagepatents angegebene Größenmaß von mindestens 4 % erreicht.
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Rechtsprechung
   BSG, 14.05.2009 - B 2 U 30/09 B   

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