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   OLG Karlsruhe, 13.09.2013 - 2 WF 125/13   

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https://dejure.org/2013,50045
OLG Karlsruhe, 13.09.2013 - 2 WF 125/13 (https://dejure.org/2013,50045)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 13.09.2013 - 2 WF 125/13 (https://dejure.org/2013,50045)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 13. September 2013 - 2 WF 125/13 (https://dejure.org/2013,50045)
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Frankfurt, 10.08.2016 - 5 UF 167/16

    Notwendigkeit der Bestimmung des mitwirkungsbereiten Dritten bei begleiteten

    Denn einen Vergütungsanspruch nach §§ 1684 Abs. 3 S. 6 BGB, 277, 1835, 1836 BGB erwirbt auch der berufsmäßige Umgangspfleger für seine Tätigkeit während der Begleitung der Umgangskontakte nicht (OLG Karlsruhe NZFam 2014, 618 - nur ausnahmsweise bei Vertrauensschutz; KG ZKJ 2012, 492; Dürbeck ZKJ 2015, 457, 459; Keuter JAmt 2011, 373).

    Eine Teilnahme- und Überwachungsaufgabe bei der Durchführung des Umgangs ist ihm gesetzlich nicht zugewiesen (OLG Karlsruhe NZFam 2014, 618; KG FamRZ 2013, 478).

  • OLG Köln, 03.11.2017 - 4 UF 72/17

    Vergütung des Umgangspflegers für eine Umgangsbegleitung

    Soweit sich die Notwendigkeit ergibt, dass der Umgang zusätzlich zu begleiten ist, muss dies vielmehr gesondert angeordnet werden ( OLG Karlsruhe, Beschluss vom 13.09.2013 - 2 WF 125/13 - zitiert nach juris Rn. 25) .
  • BGH, 31.10.2018 - XII ZB 135/18

    Vergütungsanspruch des Umgangspflegers bei dessen Anwesenheit bei der

    (1) Nach überwiegender Auffassung darf der Umgangspfleger auch Umgangsbegleitungen durchführen, wenn er hiermit vom Familiengericht nach § 1684 Abs. 4 Satz 3 BGB gesondert betraut wurde (OLG Köln FamRZ 2018, 598; OLG Karlsruhe Beschluss vom 13. September 2013 - 2 WF 125/13 - juris Rn. 25; KG FamRZ 2013, 478; MünchKomm/Hennemann BGB 7. Aufl. § 1684 Rn. 63; Vogel FF 2016, 441, 448; Dürbeck ZKJ 2015, 457, 459; Bergmann FF 2014, 345, 346).
  • AG Riesa, 26.04.2017 - 9 F 343/15
    bb) Dieses Ergebnis folgt auch aus Vertrauensschutzaspekten (vgl. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 13.09.2013 - 2 WF 125/13, NZFam 2014, 618 = juris Rn. 26 bei Umgangspflegschaft), wie gerade der vorliegende Fall deutlich macht.
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