Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 07.03.2013

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 08.03.2013 - II-2 WF 9/13   

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Wird zitiert von ...  

  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.10.2016 - 11 S 28.16  

    Bezeichnung des Klägers; landungsfähige Anschrift; Benennung von

    Andererseits ist aber jedenfalls in der zivilgerichtlichen Rechtsprechung anerkannt, dass als ladungsfähige Anschrift auch die Angabe einer Arbeitsstelle genügen kann, wenn diese sowie der Zustellungsempfänger und dessen dortige Funktion so konkret und genau bezeichnet werden, dass von einer ernsthaften Möglichkeit ausgegangen werden kann, die Zustellung durch Übergabe werde gelingen (vgl. BGH, Urteil vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 -, bei Juris, Rn. 26; BGH, Urteil vom 20. Januar 2015 - VI ZR 137/14, bei Juris, Rn. 14; OLG Stuttgart, Urteil vom 3. Januar 2011 - 5 U 94/09 -, bei Juris, Rn. 21; OLG Hamm, Beschluss vom 8. März 2013 - II-2 WF 9/13 -, bei Juris, Rn. 10 f.; LAG München, Urteil vom 9. Mai 2016 -, 10 Sa 690/15 -, bei Juris, Rn. 78 f.; LAG Köln, Beschluss vom 27. April 2012 - 4 TaBV 93/11 -, bei Juris, Rn. 82).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 07.03.2013 - 2 WF 9/13   




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Wird zitiert von ...  

  • OLG Hamburg, 12.11.2018 - 7 W 27/18  

    Zulässigkeit einer auf das Verfahren nach Widerspruch gegen eine einstweilige

    Die angegebene Anschrift muss allerdings nicht zwingend die Wohnanschrift sein; auch eine andere Anschrift wie insbesondere die der Arbeitsstelle kann genügen, wenn es sich dabei um eine Anschrift handelt, unter der der Kläger bzw. Antragsteller mit gewisser Wahrscheinlichkeit anzutreffen ist (OLG Hamm, Beschl. v. 7.3. 2013, Az. II-2 WF 9/13, FamRZ 2013, S. 1998; Foerste in Musielak / Voit, ZPO, 15. Aufl., § 253 ZPO Rdnr. 20), so dass hinreichende Aussicht besteht, dort nach § 177 ZPO Zustellungen vornehmen zu können.
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