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   OLG Hamm, 18.01.2000 - 2 Ws 12/2000   

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https://dejure.org/2000,7559
OLG Hamm, 18.01.2000 - 2 Ws 12/2000 (https://dejure.org/2000,7559)
OLG Hamm, Entscheidung vom 18.01.2000 - 2 Ws 12/2000 (https://dejure.org/2000,7559)
OLG Hamm, Entscheidung vom 18. Januar 2000 - 2 Ws 12/2000 (https://dejure.org/2000,7559)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Burhoff online

    Führungsaufsicht, Weisungen, Beschwerde, Therapie, sexueller Nötigung, Heilbehandlung, Einwilligung

  • Judicialis

    StGB § 68 b; ; StGB § 56 c Abs. 3 Nr. 1; ; StPO § 473 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 68b, § 56c Abs. 3 Nr. 1; StPO § 473 Abs. 1
    Teilnahme an einer Therapie zur Aufarbeitung einer Sexualproblematik

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Führungsaufsicht; Weisung; Teilnahme; Therapie; Sexualtherapie

Verfahrensgang

  • LG Bochum - StVK 2 992/99
  • OLG Hamm, 18.01.2000 - 2 Ws 12/2000

Papierfundstellen

  • NStZ 2000, 373
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Koblenz, 16.12.2015 - 2 Ws 660/15

    Führungsaufsicht: Dauer der Aufsichtsunterstellung; Zulässigkeit einer

    Auch die Weisung, die Behandlung nicht ohne ärztliche Bescheinigung zu beenden, mithin ordnungsgemäß abzuschließen, begegnet keinen rechtlichen Bedenken (vgl. OLG Nürnberg, Beschluss v. 23.03.2009 - 1 Ws 94/09; Anm. des Senats: s. a. OLG Hamm NStZ 2000, 373; OLG Naumburg NStZ-RR 2010, 324 ).".
  • OLG Hamm, 21.06.2012 - 2 Ws 190/12

    Eintritt von Führungsaufsicht und Weisungen

    Darüber, ob das Bestimmtheitsgebot eine noch weitergehende gerichtliche Ausgestaltung der Therapieweisung dahingehend erfordert, dass auch die Art und Häufigkeit der Therapiesitzungen vom Gericht festzulegen sind, besteht in Rechtsprechung und Schrifttum Uneinigkeit (dafür Stree/Kinzig in: Schönke/Schröder, StGB, 28. Aufl. 2010, § 68 b, Rn 22 mwN; OLG Oldenburg und OLG Frankfurt jew. a.a.O.; dagegen Ostendorf, aaO, § 68 b, Rn 5 m.w.N.; OLG Sachsen-Anhalt, NStZ-RR 2010, 324; erkennender Senat, Beschluss vom 18. Januar 2000 - 2 Ws 12/00 = NStZ 2000, 373).
  • OLG Hamm, 16.07.2007 - 3 Ws 436/07

    Strafaussetzung zur Bewährung; Widerruf; Weisungsverstoß; Therapieauflage;

    Bei einer Therapieweisung ist allerdings zu berücksichtigen, dass es zunächst die ureigene Aufgabe des Therapeuten ist, in Zusammenarbeit mit dem Verurteilten die bei diesem vorliegenden Problematik herauszuarbeiten und sodann Art, Umfang und Inhalt der durchzuführenden Therapie zu bestimmen (OLG Hamm, NStZ 2000, 373).
  • OLG Naumburg, 26.02.2010 - 1 Ws 78/10

    Führungsaufsicht: Anforderungen an die Bestimmtheit einer Therapieweisung

    Sowohl Behandlungsintervall als auch -dauer sind abhängig von der aufzuarbeitenden Problematik und dem Verlauf der Therapie, weshalb die diesbezügliche Entscheidung dem jeweiligen Therapeuten überlassen bleiben muss (OLG Hamm NStZ 2000, 373; Schneider in Leipziger Kommentar, StGB, § 68b Rz. 9).
  • OLG Frankfurt, 16.01.2020 - 3 Ws 903/19

    Therapieweisung nach § 68b Abs. 2 Satz 2 StGB trotz fehlender Einwilligung des

    Eine solche Therapieweisung wird deshalb auch bei fehlender Einwilligung in Rechtsprechung und Literatur für zulässig oder jedenfalls nicht durchweg unzulässig erachtet (vgl. OLG Stuttgart, Beschluss vom 21. Mai 2014 - 4 Ws 158/14 BeckRS 2014, 11799; OLG Nürnberg, Beschluss vom 14. September 1998 - Ws 1115/98; OLG Hamm, Beschlüsse vom 18. Juli 2107 - 3 Ws 301-302/17 BeckRS 2017, 134142 und vom 18. Januar 2000 2 Ws 12/00 NStZ 2000, 373; Schönke/Schröder/Kinzig, StGB, 29. Aufl. 2014, § 68b Rn. 22; Lackner/Kühl/Heger, StGB, 29. Aufl. 2018 § 56c Rn. 8b; Ostendorf in Kindhäuser/Neumann/Paeffgen, StGB, 5. Aufl. 2017 Rn. 13).
  • OLG Hamm, 21.06.2012 - 1 Ws 190/12

    Elektronische Fußfessel, Zulässigkeit, Führungsaufsicht, Weisung

    Darüber, ob das Bestimmtheitsgebot eine noch weitergehende gerichtliche Ausgestaltung der Therapieweisung dahingehend erfordert, dass auch die Art und Häufigkeit der Therapiesitzungen vom Gericht festzulegen sind, besteht in Rechtsprechung und Schrifttum Uneinigkeit (dafür Stree/Kinzig in: Schönke/Schröder, StGB, 28. Aufl. 2010, § 68 b, Rn 22 mwN; OLG Oldenburg und OLG Frankfurt jew. a.a.O.; dagegen Ostendorf, aaO, § 68 b, Rn 5 m.w.N.; OLG Sachsen-Anhalt, NStZ-RR 2010, 324; erkennender Senat, Beschluss vom 18. Januar 2000 - 2 Ws 12/00 = NStZ 2000, 373).
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