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   OLG Karlsruhe, 09.10.2015 - 2 Ws 291/15   

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https://dejure.org/2015,28234
OLG Karlsruhe, 09.10.2015 - 2 Ws 291/15 (https://dejure.org/2015,28234)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 09.10.2015 - 2 Ws 291/15 (https://dejure.org/2015,28234)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 09. Januar 2015 - 2 Ws 291/15 (https://dejure.org/2015,28234)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Nachträgliche Bestellung eines Nebenklägervertreters

  • Justiz Baden-Württemberg

    Bestellung des Nebenklägervertreters: Rückwirkende Bestellung nach rechtskräftigem Verfahrensabschluss

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ablehnung des Antrags auf Festsetzung der Gebühren für das Revisionsverfahren mangels einer Beiordnung für dieses Verfahren; Antrag auf nachträgliche Beiordnung nach § 397a Abs. 1 StPO bei zuvoriger Beistandsbestellung nach § 397a Abs. 2; Normzweck des § 397a StPO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ablehnung des Antrags auf Festsetzung der Gebühren für das Revisionsverfahren mangels einer Beiordnung für dieses Verfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Nachträgliche Bestellung eines Nebenklägervertreters

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 381
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 11.05.2016 - 2 (10) Ss 138/16

    Revision im Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung: Ausnahme der

    Im Hinblick auf den Zweck der Vorschriften über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe kommt eine rückwirkende Bewilligung - wie bei der Bestellung eines Verteidigers (BGH NStZ 1997, 299; StV 1989, 378; Senat, Beschluss vom 21.09.2010 - 2 Ws 348/10; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 26.2.2015 - 1 Ws 15/15; OLG Hamm NStZ-RR 2009, 113; KG StV 2007, 343 und 372; OLG Bamberg NJW 2007, 3796; KK-Laufhütte, StPO, 7. Aufl., § 141 Rn. 12; Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 58. Aufl., § 141 Rn. 8, jew. m.w.N., auch zur Gegenmeinung) oder eines Beistands für den Nebenkläger (Senat NStZ-RR 2015, 381) - nicht in Betracht.
  • KG, 24.11.2017 - 5 Ws 213/17

    Zulässigkeit der Beschwerde der gewählten Personen gegen die Ablehnung der

    Sie ist nur dann gegeben, wenn die ergangene (oder abgelehnte) Entscheidung einen unmittelbaren Nachteil für den Betroffenen enthält, seine Rechte und geschützten Interessen eine unmittelbare Beeinträchtigung erfahren haben und die Beseitigung einer fehlsamen Erwägung dem Beschwerdeführer die Aussicht auf eine andere, ihm günstigere Entscheidung eröffnet (vgl. BGH, Beschluss vom 26. Juli 2017 - 1 StR 316/17 - juris; OLG Karlsruhe NStZ-RR 2015, 381; OLG Saarbrücken NStZ-RR 2016, 31 m.w.N.; KG OLGSt StPO § 116b Nr. 1; Paul in Karlsruher Kommentar, StPO 7. Aufl., Vorb. § 296 Rdn. 5 m.w.N.; Meyer-Goßner/Schmitt, a.a.O., Vorb. § 296 Rdn. 9).
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