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   OLG Düsseldorf, 14.02.2001 - 2 Ws 43/01   

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https://dejure.org/2001,7295
OLG Düsseldorf, 14.02.2001 - 2 Ws 43/01 (https://dejure.org/2001,7295)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14.02.2001 - 2 Ws 43/01 (https://dejure.org/2001,7295)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14. Februar 2001 - 2 Ws 43/01 (https://dejure.org/2001,7295)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    StGB § 68 f Abs. 1; ; StGB § 68 f Abs. 2; ; StPO § 463 Abs. 3 S. 1; ; StPO § 454 Abs. 1 S. 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zeitliche Voraussetzungen der Führungsaufsicht; Mündliche Anhörung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gesamtfreiheitsstrafe; Führungsaufsicht; Strafvollstreckung; Einzelstrafen; Mündliche Anhörung des Verurteilten; Vorzeitige Maßregelbeendigung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 18.07.2001 - 4 Ws 229/01

    Führungsaufsicht ; Unerlaubter Erwerb von Betäubungsmitteln; Handeltreiben mit

    Nach der von einem Teil der Rechtsprechung und Literatur vertretenen Auffassung ist es für die Anwendung der Vorschrift des § 68 f Abs. 1 Satz 1 StGB ausreichend, wenn wegen mehrerer Vorsatzdelikte eine Gesamtfreiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren verhängt worden ist (vgl. OLG Düsseldorf, 1. Strafsenat, Beschluss vom 25. November 1999, 1 Ws 379/99; Beschluss vom 08. März 2000, 1 Ws 189/00, NStZ-RR 2000, 347; 2. Strafsenat, Beschluß vom 14. Februar 2001, 2 Ws 43/01; 3. Strafsenat, Beschluß vom 28. Oktober 1997, 3 Ws 738/97, JMBlNW 1998, 91 = NStZ-RR 1999, 138 (Ls); 5. Strafsenat, Beschluß vom 23. Mai 1980, 5 Ws 63/80, MDR 1981, 70 = GA 1981, 38; OLG Hamburg, NStZ-RR 1996, 262; OLG Schleswig, SchlHA 1995, 2; SchlHA 1998, 167; OLG Nürnberg, NStZ-RR 1998, 124; OLG München, NStZ 1984, 314f; Tröndle/Fischer, StGB, 50. Aufl. 2001, § 68 f Rz. 3 m.w.N.).

    Soweit die Gegenauffassung dem Vergleich mit § 66 Abs. 1 StGB entgegenhält, dass in § 66 StGB - anders als in § 68 f StGB - dem Abs. 1 in Abs. 2 ausdrücklich der Fall einer Gesamtstrafe gegenübergestellt ist (vgl. OLG Düsseldorf, 2. Strafsenat, Beschluß vom 14. Februar 2001, 2 Ws 43/01, S. 5; 3. Strafsenat, Beschluss vom 28. Oktober 1997, 3 Ws 738/97, JMBl.NW 1998, 91, 92; 5. Strafsenat, GA 1980, 39, 40), greift dieser Ansatz zu kurz.

  • OLG Düsseldorf, 18.07.2001 - 4 Ws 230/01

    Führungsaufsicht ; Unerlaubter Erwerb von Betäubungsmitteln; Handeltreiben mit

    Nach der von einem Teil der Rechtsprechung und Literatur vertretenen Auffassung ist es für die Anwendung der Vorschrift des § 68 f Abs. 1 Satz 1 StGB ausreichend, wenn wegen mehrerer Vorsatzdelikte eine Gesamtfreiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren verhängt worden ist (vgl. OLG Düsseldorf, 1. Strafsenat, Beschluss vom 25. November 1999, 1 Ws 379/99; Beschluss vom 08. März 2000, 1 Ws 189/00, NStZ-RR 2000, 347; 2. Strafsenat, Beschluß vom 14. Februar 2001, 2 Ws 43/01; 3. Strafsenat, Beschluß vom 28. Oktober 1997, 3 Ws 738/97, JMBlNW 1998, 91 = NStZ-RR 1999, 138 (Ls); 5. Strafsenat, Beschluß vom 23. Mai 1980, 5 Ws 63/80, MDR 1981, 70 = GA 1981, 38; OLG Hamburg, NStZ-RR 1996, 262; OLG Schleswig, SchlHA 1995, 2; SchlHA 1998, 167; OLG Nürnberg, NStZ-RR 1998, 124; OLG München, NStZ 1984, 314f; Tröndle/Fischer, StGB, 50. Aufl. 2001, § 68 f Rz. 3 m.w.N.).

    Soweit die Gegenauffassung dem Vergleich mit § 66 Abs. 1 StGB entgegenhält, dass in § 66 StGB - anders als in § 68 f StGB - dem Abs. 1 in Abs. 2 ausdrücklich der Fall einer Gesamtstrafe gegenübergestellt ist (vgl. OLG Düsseldorf, 2. Strafsenat, Beschluß vom 14. Februar 2001, 2 Ws 43/01, S. 5; 3. Strafsenat, Beschluss vom 28. Oktober 1997, 3 Ws 738/97, JMBl.NW 1998, 91, 92; 5. Strafsenat, GA 1980, 39, 40), greift dieser Ansatz zu kurz.

  • OLG Hamm, 25.06.2001 - 2 Ws 146/01

    Führungsaufsicht, vollständige Verbüßung einer Gesamtfreiheitsstrafe, einbezogene

    Die Ausführungen des 2. Strafsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf in seinem Beschluss vom 14. Februar 2001 - 2 Ws 43/01 = JMBl. NRW 2001, 93, der sich der Gegenmeinung angeschlossen hat, wonach die vollständige Verbüßung einer Gesamtfreiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren ausreicht, um von Gesetzes wegen den Eintritt der Führungsaufsicht herbeizuführen, vermögen hingegen nicht zu überzeugen und geben dem Senat keinen Anlass, von der aufgezeigten und inzwischen gefestigten Rechtsprechung abzuweichen.
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