Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 25.10.2013 - 2 Ws 430/13, HEs 154/13, 2 Ws 430/13 - HEs 154/13   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,29310
OLG Karlsruhe, 25.10.2013 - 2 Ws 430/13, HEs 154/13, 2 Ws 430/13 - HEs 154/13 (https://dejure.org/2013,29310)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 25.10.2013 - 2 Ws 430/13, HEs 154/13, 2 Ws 430/13 - HEs 154/13 (https://dejure.org/2013,29310)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 25. Januar 2013 - 2 Ws 430/13, HEs 154/13, 2 Ws 430/13 - HEs 154/13 (https://dejure.org/2013,29310)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,29310) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Untersuchungshaft: Haftfortdauer bei personeller Überlastung des Gerichts

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 121
    Fehlendes Vorführpersonal als wichtiger Grund im Sinne des § 121 StPO

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Fehlendes Vorführpersonal als wichtiger Grund im Sinne des § 121 StPO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Offenburg - 2 KLs 302 Js 2537/13
  • OLG Karlsruhe, 25.10.2013 - 2 Ws 430/13, HEs 154/13, 2 Ws 430/13 - HEs 154/13
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Bremen, 20.05.2016 - 1 HEs 2/16

    Verletzung des Beschleunigungsgebots in Haftsachen wenn später als sechs Monate

    Eine Überlastung des Gerichts kommt allenfalls dann als wichtiger Grund im Sinne des § 121 Abs. 1 StPO in Betracht, wenn sie kurzfristig ist und weder vorhersehbar noch vermeidbar war (vgl. BVerfG, Beschluss vom 30.07.2014 - 2 BvR 1457/14 - juris Rn. 32; BGH, Beschluss vom 23.07.1991 - AK 29/91 - juris Rn. 4 f.; OLG Stuttgart, Beschluss vom 21.04.2011 - 2 HEs 37-39/11 - juris Rn. 18; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 25.10.2013 - 2 Ws 430/13, HEs 154/13 - juris Rn. 6; KK-Schultheis, StPO, 7. Auflage, § 121, Rn. 18; LR/Hilger, StPO, 26. Auflage, § 121, Rn. 42; Meyer- Goßner/Schmitt, StPO, 59. Auflage, § 121, Rn. 21a).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht