Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 23.08.2016 - 2 Ws 76/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,31536
OLG Brandenburg, 23.08.2016 - 2 Ws 76/16 (https://dejure.org/2016,31536)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 23.08.2016 - 2 Ws 76/16 (https://dejure.org/2016,31536)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 23. August 2016 - 2 Ws 76/16 (https://dejure.org/2016,31536)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Burhoff online

    Längenzuschlag, Pflichtverteidiger, Mittagspause, Berücksichtigung, Hauptverhandlungsdauer

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Abzug einer Mittagspause bei der Ermittlung der für die Zusatzgebühr maßgeblichen Dauer der Hauptverhandlung

  • Burhoff online

    Längenzuschlag, Mittagspause

  • Anwaltsblatt

    VV RVG Nr. 4122
    Längenzuschlag bei Hauptverhandlung: Mittagspause ist nicht abzuziehen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Längenzuschlag des Pflichtverteidigers

  • Anwaltsblatt (Leitsatz)

    VV RVG Nr. 4122
    Längenzuschlag bei Hauptverhandlung: Mittagspause ist nicht abzuziehen

Papierfundstellen

  • AnwBl 2017, 672
  • AnwBl Online 2017, 346
  • Rpfleger 2017, 241
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Brandenburg, 06.08.2018 - 1 Ws 108/18

    Pflichtverteidigervergütung: Geltendmachung eines Längenzuschlages und

    An dieser Rechtsprechung hält der Senat auch in Kenntnis des Beschlusses des 2. Strafsenates vom 23. August 2016, 2 Ws 76/16 fest.".
  • OLG Hamburg, 14.03.2019 - 2 Ws 22/19

    Gleiche Grundsätze für die Teilanfechtung eines Beschlusses und die Beschränkung

    des landgerichtlichen Beschlusses erteilte Vorstellungsweisung der Klarstellung etwa in der Weise bedürfte, dass der Verurteilte sich durch persönliche Vorsprache zu melden habe (vgl. Senat, Beschluss vom 11. Juli 2016; Az.: 2 Ws 76/16) und die unter Ziffer VI.6.
  • OLG Rostock, 06.11.2017 - 20 Ws 282/17

    Bei den Längenzuschlägen nach Nrn. 4116, 4117 VV RVG bleibt die Dauer einer

    Dagegen lässt sich nicht einwenden, dass nach der Vorbemerkung zum Teil 4 Abs. 3 Satz 2 VVG-RVG der Rechtsanwalt die Terminsgebühr auch dann erhält, wenn der Termin aus Gründen, die dieser nicht zu vertreten hat, nicht stattfindet (so aber OLG Brandenburg, Beschluss vom 23.08.2016, Az.: 2 Ws 76/16, Rz. 14) und auch sonst die Wartezeit zwischen dem terminierten und tatsächlichen Beginn der Hauptverhandlung bei der Berechnung der Länge berücksichtigt wird (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 10.10.2013, Az.: 1 Ws 166/12, Rz. 14).
  • OLG München, 24.05.2018 - 6 St (K) 8/17

    Berücksichtigung von Pausen bei der Feststellung der Dauer einer Hauptverhandlung

    Der Erinnerungsführer verweist zur Begründung seiner Auffassung auf den Beschluss des Oberlandesgericht Brandenburg vom 23. August 2016 (Az.: 2 Ws 76/16) mit dem die Mittagspause als nicht abzugsfähig bei der Ermittlung der Längenzuschläge gekennzeichnet wurde.
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