Rechtsprechung
   OLG Köln, 06.02.2015 - I-2 Wx 27/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,6193
OLG Köln, 06.02.2015 - I-2 Wx 27/15 (https://dejure.org/2015,6193)
OLG Köln, Entscheidung vom 06.02.2015 - I-2 Wx 27/15 (https://dejure.org/2015,6193)
OLG Köln, Entscheidung vom 06. Februar 2015 - I-2 Wx 27/15 (https://dejure.org/2015,6193)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gegenstandswert der Eintragung als Eigentümer eines Grundstücks; Ermittlung des Verkehrswerts bei alsbaldiger Weiterveräußerung zu einem höheren Preis

  • erbrecht-ratgeber.de (Kurzinformation)

    Muss ein Testamentsvollstreckerzeugnis vom örtlich zuständigen Gericht erteilt werden?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2015, 473
  • FGPrax 2015, 129
  • FamRZ 2015, 1651
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 06.03.2015 - 2 Wx 387/14

    Rechtsstellung des Vorkaufsberechtigten bei Erwerb eines Grundstücks durch

    Vielmehr kann auch die Frage des Obsiegens bzw. Unterliegens von maßgeblicher Bedeutung sein; ihr ist umso größeres Gewicht beizumessen, je eher ein Verfahren einem Streitverfahren nach der ZPO ähnelt (st. Rspr. des Senats; vgl. zuletzt Beschl. vom 27.02.2015 - 2 Wx 27/15; ebenso BGH, NJW-RR 2014, 897, 899; OLG Düsseldorf, FGPrax 2011, 207; OLG München, FamRZ 2012, 1895; Keidel/Zimmermann, FamFG, 18. Aufl. 2014, § 81 Rn. 44).
  • OLG Hamm, 22.06.2017 - 15 W 111/17

    Rechtsfolgen der Erteilung eines Erbscheins durch ein örtlich unzuständiges

    Letztlich würde auch ein Wertungswiderspruch zu der bisher einhelligen Rechtsprechung und überwiegenden Literaturmeinung (vgl. die oben angeführten Nachweise und Münchener Kommentar zum BGB / Grziwotz, 7. Auflage 2017, § 2361 Rn.14) entstehen, dass ein von einem örtlich unzuständigen Nachlassgericht erteilter Erbschein zwingend einzuziehen ist (diese bisher einhellige Praxis in einem obiter dictum in Frage stellend: OLG Köln FGPrax 2015, 129).
  • OLG Stuttgart, 07.06.2019 - 8 W 131/19

    Beschwerde gegen die isolierte Kostenentscheidung in Erbscheinverfahren

    Der Bundesgerichtshof hat der von einigen Oberlandesgerichten (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 04. April 2014 - I-3 Wx 115/13; Beschluss vom 30. Juli 2012 - I-3 Wx 247/11; OLG Köln, Beschluss vom 06. Februar 2015 - I-2 Wx 27/15; OLG Frankfurt, Beschluss vom 30. Juli 2014 - 21 W 47/14; einschränkend; OLG München, Beschluss vom 30. April 2012 - 31 Wx 68/12) und so auch von den Verfahrensbevollmächtigten des Beteiligten zu 1 vertretenen Auffassung, in Nachlasssachen, insbesondere bei streitigen Erbscheinanträgen komme dem Maß des Obsiegens und Unterliegens auch im Rahmen von § 81 Abs. 1 FamFG besondere Bedeutung zu, mit seiner Entscheidung vom 18.11.2015 (IV ZB 35/15, NJW-RR 2016, 200) eine Abfuhr erteilt.
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