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   LG Frankfurt/Main, 30.01.2020 - 2-03 O 142/19   

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https://dejure.org/2020,1925
LG Frankfurt/Main, 30.01.2020 - 2-03 O 142/19 (https://dejure.org/2020,1925)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 30.01.2020 - 2-03 O 142/19 (https://dejure.org/2020,1925)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 30. Januar 2020 - 2-03 O 142/19 (https://dejure.org/2020,1925)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 823 BGB, § 1004 BGB, Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 1 GG, § 22 KUG, ...
    Zur Unzulässigkeit einer unvollständigen Tatsachenbehauptung bei Twitter

  • JurPC

    Zur Unzulässigkeit einer unvollständigen Tatsachenbehauptung bei Twitter

  • kanzlei.biz

    Auch bei Twitter müssen entlastende Umstände erwähnt werden

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Art. 10 Abs. 1 EMRK

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Frankfurt/Main, 30.01.2020 - 3 O 90/19

    Zur Unzulässigkeit der Wiedergabe eines (Falsch-)Zitats in einem Sharepic

    Auch war einzustellen, dass die Grundlage der Äußerung des Beklagten - auch wenn sie falsch wiedergegeben und aus dem Kontext gerissen wurde - eine Äußerung der Klägerin selbst ist, die bereits im Jahr 2015 mehrfach Gegenstand von Veröffentlichungen war und die auch Grundlage möglicherweise zulässiger, berechtigter kritischer Meinungsäußerungen sein kann und war (vgl. insoweit Urteil der Kammer vom 30.01.2020 - 2-03 O 142/19).
  • OLG Köln, 13.10.2020 - 15 W 46/20
    Es werden auch private kleine Forenbetreiber begünstigt (Senat v. 22.11.2011 - 15 U 91/11, MMR 2012, 197), all dies aber nur, wenn es nicht um Fragen aus dem eigenen Erfahrungs- und Kontrollbereich geht (allg. dazu auch BeckOK/InfoMedienR/ Söder , Ed. 29, § 823 Rn. 67 f.) oder sonst selbst erkennbare und so auch selbst steuerbare Dinge (zu unvollständiger Tatsachenbehauptung etwa LG Frankfurt a.M. v. 30.01.2020 - 2-03 O 142/19, GRUR-RS 2020, 1831 für Twitter-Beiträge; v. 05.12.2019 - 2-03 O 194/19, MMR 2020, 256 für Facebook-Beiträge; gegen Laienprivileg in diesem Bereich auch LG Saarbrücken v. 23.11.2017 - 4 O 328/17, MMR 2018, 483 Rn. 53).
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