Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 05.10.2006 - 2/3 O 358/06, 2-3 O 358/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,5236
LG Frankfurt/Main, 05.10.2006 - 2/3 O 358/06, 2-3 O 358/06 (https://dejure.org/2006,5236)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 05.10.2006 - 2/3 O 358/06, 2-3 O 358/06 (https://dejure.org/2006,5236)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 05. Januar 2006 - 2/3 O 358/06, 2-3 O 358/06 (https://dejure.org/2006,5236)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit über schwere, abgeurteilte Straftaten kann im Rahmen der fortgesetzten, wiederholten Berichterstattung dann ein Vorrang gegenüber dem Persönlichkeitsrecht des Täters zukommen, wenn es einen aktuellen Anlass für die Berichterstattung gibt, wenn etwa neue Erkenntnisse und Ereignisse im Zusammenhang mit der früheren Tat zu Tage treten.

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Keine Pflicht zur Anonymisierung von Archiv-Artikeln zur Resozialisierung

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Untersagung der Veröffentlichung von Bildnissen in einer Online-Publikation im Zusammenhang mit dem Mord an Walter Sedlmayr; Ausstrahlungswirkung des verfassungsrechtlichen Schutzes der Persönlichkeit; Rechtfertigung einer erneuten Berichterstattung über den wegen der Tat Verurteilten bei einem Antrag auf Wiederaufnahme eines Strafprozesses; Abwägung des Resozialisierungsinteresses mit dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit

  • Jurion
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eines verurteilten Straftäters durch identifizierende Presseberichterstattung.

  • wb-law.de (Kurzinformation)

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eines verurteilten Straftäters

  • heise.de (Pressebericht, 11.10.2006)

    Keine Verpflichtung zur nachträglichen Änderung von Online-Artikeln

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Online-Nennung eines Straftäters in Pressebericht

  • beck.de (Kurzinformation)

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eines verurteilten Straftäters durch Onlineberichterstattung

  • beck.de (Leitsatz)

    Namensnennung eines Straftäters in Presseberichterstattung aus Anlass eines von ihm beantragten Wiederaufnahmeverfahrens

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eines verurteilten Straftäters durch identifizierende Presseberichterstattung.

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Im Rahmen eines Antrags auf Wiederaufnahme des Verfahrens darf namentlich über einen verurteilten Straftäter berichtet werden - Neuer, aktueller Anlass rechtfertigt identifizierte Presseberichterstattung

Papierfundstellen

  • MMR 2007, 59
  • afp 2006, 584



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Hamburg, 18.01.2008 - 324 O 507/07

    Resozialisierungsgefährdung durch elektronisches Zeitungsarchiv

    Im Übrigen beruhe ein Teil der zum Abruf bereit gehaltenen Berichterstattung darauf, dass der Kläger selbst sich im Zusammenhang mit seinem Wiederaufnahmeverfahren an die Presse gewandt und ihr Unterlagen aus dem Wiederaufnahmeverfahren sowie weitere Informationen zur Verfügung gestellt habe (insoweit nimmt die Beklagte Bezug auf das Urteil des LG Frankfurt, MMR 2007, 59).
  • LG Hamburg, 30.11.2007 - 324 O 622/07

    Berichterstattung unter Namensnennung eines wegen einer 10 Jahre zurückliegenden

    Zu berücksichtigen sei außerdem, dass der Kläger sich unstreitig im Jahr 2004 in Zusammenhang mit seinem Wiederaufnahmeverfahren mit zwei Schreiben an eine Zeitung gewandt habe (vgl. Urteil des LG Frankfurt a.M. vom 05.10.2006, Az: 2/3 O 358/06).
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