Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 18.06.2014 - 2-03 O 158/13, 2/03 O 158/13, 2-3 O 158/13, 2/3 O 158/13   

Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Vertriebsverbot übers Internet: Pauschales Vertriebsverbot rechtswidrig?

  • ratgeberrecht.eu (Zusammenfassung)

    Online-Vertriebsverbot und Vorbehalt für Online-Preisvergleiche

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Selektives Vertriebssystem mit Ausschluss vom Online-Handel kartellrechtswidrig

  • blog-it-recht.de (Kurzinformation)

    Pauschales Internet-Vertriebsverbot ist rechtswidrig

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    Deuter muss auch an Online-Händler liefern

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Verbot des Internetvertriebs unzulässig

Besprechungen u.ä. (3)

  • Telemedicus (Entscheidungsbesprechung)

    Online-Vertriebsverbot

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Verbot des Weiterverkaufs über Internetplattformen kartellrechtswidrig?

  • gewerblicherrechtsschutz.pro (Entscheidungsbesprechung)

    Markenbeschädigung durch Onlinevertrieb - Können Markenhersteller den Onlinevertrieb verbieten?

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2014, 419
  • MMR 2014, 777



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Frankfurt, 22.12.2015 - 11 U 84/14  

    Verbots des Internetvertriebs von Markenartikeln

    Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Landgerichts Frankfurt a.M. vom 18.06.2014, Az. 2-03 O 158/13, teilweise abgeändert und zur Klarstellung insgesamt wie folgt neu gefasst:.

    das Urteil des Landgerichts Frankfurt a.M. vom 18.06.2014, Az 2-03 O 158/13, aufzuheben und die Klage abzuweisen.

  • LG Hanau, 30.09.2014 - 9 O 271/13  

    Honorierung veterinärmedizinischer Gutachten

    Vielmehr sei davon auszugehen, dass die der Entscheidung zugrunde liegende Beauftragung eines Veterinärmediziners keiner Honorargruppe zum JVEG unmittelbar zugeordnet sei, so dass nach § 9 Abs. 1 S. 3 JVEG eine Zuordnung nach billigem Ermessen zu erfolgen habe (LG Kleve, Beschluss vom 15.01.2014, 3 O 158/13, zitiert nach https://www.oexmann.de/Publikationen/publikationen_artikel.php?id =Mg==&date=MjAxNDA5).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht