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   OLG Frankfurt, 11.10.1999 - 20 W 474/99   

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https://dejure.org/1999,6019
OLG Frankfurt, 11.10.1999 - 20 W 474/99 (https://dejure.org/1999,6019)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11.10.1999 - 20 W 474/99 (https://dejure.org/1999,6019)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11. Januar 1999 - 20 W 474/99 (https://dejure.org/1999,6019)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • jurpage.net (Leitsatz)
  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Betreuungsrecht - Beschwerderecht des Verfahrenspflegers im Unterbringungsverfahren

  • Bt-Recht(Abodienst, Leitsatz frei) (Leitsatz)

    Beschwerderecht des Verfahrenspflegers in Unterbringungssachen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    FGG § 20, § 70b; BGB § 1906 Abs. 2

Verfahrensgang

  • LG Wiesbaden - 4 T 582/99
  • OLG Frankfurt, 11.10.1999 - 20 W 474/99

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2001, 75
  • FGPrax 2000, 21
  • FamRZ 2000, 1446
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 13.03.2006 - 15 W 53/06

    Verhältnis der Beschwerdebefugnis des Betroffenen zu derjenigen des

    Der gem. § 70 b FGG bestellte Verfahrenspfleger ist ein Pfleger eigener Art, der die Funktion eines gesetzlichen Vertreters des Betroffenen einnimmt, ohne dass hierdurch die Verfahrensfähigkeit des Betroffenen (§ 66 FGG), insbesondere seine Fähigkeit selbstständig Rechtsmittel einzulegen, beeinträchtigt würde (vgl. etwa OLG Frankfurt/M. FGPrax 2000, 21).
  • BayObLG, 13.03.2002 - 3Z BR 45/02

    Keine Beschwerdeberechtigung des Verfahrenspflegers bei Aufhebung der

    Dass diese weiteren Maßnahmen für den Betroffenen günstig sind, führt nicht zur Bewertung der Unterbringung als rechtlich vorteilhaft (so im Ergebnis auch OLG Frankfurt a. M. FGPrax 2000, 21/22).
  • LG Berlin, 05.06.2018 - 83 T 23/18
    Ein Betroffener ist indes mangels Beschwer gegen die Ablehnung einer Unterbringungsgenehmigung grundsätzlich nicht beschwerdebefugt, weil kein materielles Recht eines Betroffenen auf Entziehung seiner persönlichen Freiheit gegen seinen Willen besteht (vgl. BayObLG - 3Z BR 212/04 - Beschluss vom 10.11.2004 = FamRZ 2005, 834; OLG Frankfurt/M. - 20 W 474/99 = FamRZ 2000, 1446; Keidel/Budde, FamFG, 19. Auflage, § 335 Rdnr. 2).
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