Rechtsprechung
   EGMR, 21.05.2013 - 34600/04, 10287/10, 10430/12, 10473/11, 10475/11, 10502/12, 10614/12, 10795/10, 10796/10, 10800/13, 10815/13, 10817/13, 11373/10, 11747/10, 11817/12, 11871/12, 11872/12, 11874/12, 11884/10, 11894/10, 11905/12, 11974/12, 12055/11, 12064/12, 12071/12, 12209   

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https://dejure.org/2013,11521
EGMR, 21.05.2013 - 34600/04, 10287/10, 10430/12, 10473/11, 10475/11, 10502/12, 10614/12, 10795/10, 10796/10, 10800/13, 10815/13, 10817/13, 11373/10, 11747/10, 11817/12, 11871/12, 11872/12, 11874/12, 11884/10, 11894/10, 11905/12, 11974/12, 12055/11, 12064/12, 12071/12, 12209 (https://dejure.org/2013,11521)
EGMR, Entscheidung vom 21.05.2013 - 34600/04, 10287/10, 10430/12, 10473/11, 10475/11, 10502/12, 10614/12, 10795/10, 10796/10, 10800/13, 10815/13, 10817/13, 11373/10, 11747/10, 11817/12, 11871/12, 11872/12, 11874/12, 11884/10, 11894/10, 11905/12, 11974/12, 12055/11, 12064/12, 12071/12, 12209 (https://dejure.org/2013,11521)
EGMR, Entscheidung vom 21. Mai 2013 - 34600/04, 10287/10, 10430/12, 10473/11, 10475/11, 10502/12, 10614/12, 10795/10, 10796/10, 10800/13, 10815/13, 10817/13, 11373/10, 11747/10, 11817/12, 11871/12, 11872/12, 11874/12, 11884/10, 11894/10, 11905/12, 11974/12, 12055/11, 12064/12, 12071/12, 12209 (https://dejure.org/2013,11521)
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Wird zitiert von ... (10)

  • EuGH, 13.09.2018 - C-358/16

    UBS Europe u.a. - Vorlage zur Vorabentscheidung - Rechtsangleichung - Richtlinie

    Das Vorabentscheidungsersuchen betrifft die Auslegung von Art. 54 Abs. 1 und 3 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABl. 2004, L 145, S. 1) in Verbindung mit den Art. 41, 47 und 48 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (im Folgenden: Charta).

    54 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates ist dahin auszulegen, dass.

  • Generalanwalt beim EuGH, 10.07.2001 - C-309/99

    NACH AUFFASSUNG DES GENERALANWALTS KANN EIN VERBOT BESTIMMTER FORMEN DER

    Vgl. auch Entscheidung 2000/12/EG der Kommission vom 20. Juli 1999 in einem Verfahren gemäß Artikel 82 EG-Vertrag und Artikel 54 EWR-Abkommen (Sache IV/36.888 - Fußball-Weltmeisterschaft 1988), ABl.
  • VG Ansbach, 05.11.2014 - AN 1 K 14.30650

    Asylverfahren, Abschiebungsverbot, Asylbewerber, Herkunftsland

    Es gibt derzeit auch keine Hinweise auf eine Veränderung dieser Praxis (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15.6.2011 - 13 A 1050/11.A; VG Düsseldorf, Urteile vom 11.10.2011 - 5 K 7134/10.A und vom 9.3.2011 - 5 K 3257/10.A, mit weiteren Hinweise zur ständigen Rechtsprechung des OVG NRW, Urteil vom 30.4.1992 - 16 A 1193/91.A, S. 14 ff. UA, und Beschluss vom 28.9.1998 - 9 A 4328/98.A).
  • EuGH, 10.03.2016 - C-235/14

    Safe Interenvios - Vorlage zur Vorabentscheidung - Verhinderung der Nutzung des

    Der Begriff "Kreditinstitut" ist in Art. 3 Nr. 1 der Richtlinie unter Verweis auf seine Definition in Art. 1 Nr. 1 Unterabs. 1 der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute (ABl. L 126, S. 1) definiert, und damit als "ein Unternehmen, dessen Tätigkeit darin besteht, Einlagen oder andere rückzahlbare Gelder des Publikums entgegenzunehmen und Kredite für eigene Rechnung zu gewähren".
  • FG Münster, 14.01.2014 - 15 K 2663/10

    Frage der Schuldnerschaft der EUSt; Möglichkeit der Vollmachterteilung für

    Mit Schreiben vom 01.02.2008 IV A 5 - S 7114/07/0002 (BStBl I 2008, 295) habe das BMF angewiesen, das BFH-Urteil vom 21.03.2007 V R 32/05 über den entschiedenen Einzelfall hinaus in allen vergleichbaren offenen Fällen anzuwenden, und dies insbesondere in den Fällen, in denen der leistende Schuldner die Lieferung unter Berufung auf die Steuerschuldnerschaft des Abnehmers für die EUSt als nicht im Inland steuerbar behandelt, und dies nicht mittels einer entsprechenden Klausel in den AGB des liefernden Unternehmers, sondern beispielsweise mit einem vorgedruckten Hinweis auf dem Bestellschein oder Ähnlichem begründet habe.
  • Generalanwalt beim EuGH, 26.07.2017 - C-358/16

    UBS Europe und Alain Hondequin, Holzem, und consorts - Vorlage zur

    2 Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABl. 2004, L 145 S. 1) in der Fassung der Richtlinie 2008/10/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2008 (ABl. 2008, L 76, S. 33).
  • VG Ansbach, 28.04.2015 - AN 1 K 14.30761

    Verfolgung aus Glaubensgründen (Iran); Bahá'í-Religion

    Es gibt derzeit auch keine Hinweise auf eine Veränderung dieser Praxis (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15.6.2011 - 13 A 1050/11.A; VG Düsseldorf, Urteile vom 11.10.2011 - 5 K 7134/10.A und vom 9.3.2011 - 5 K 3257/10.A, mit weiteren Hinweise zur ständigen Rechtsprechung des OVG NRW, Urteil vom 30.4.1992 - 16 A 1193/91.A, S. 14 ff. UA, und Beschluss vom 28.9.1998 - 9 A 4328/98.A).
  • Generalanwalt beim EuGH, 20.11.2014 - C-507/13

    Generalanwalt Jääskinen ist der Auffassung, dass die Unionsvorschriften, die den

    Das frühere sogenannte CRD-I-Paket aus dem Jahr 2006 hatte aus einer Neufassung sowohl der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute(7) als auch der Richtlinie 93/6/EWG des Rates vom 15. März 1993 über die angemessene Eigenkapitalausstattung von Wertpapierfirmen und Kreditinstituten(8) bestanden.
  • VG Ansbach, 30.10.2013 - AN 1 K 13.30400

    Iran, Vorverfolgung nicht glaubhaft gemacht, behauptete Konversion zum

    Es gibt derzeit auch keine Hinweise auf eine Veränderung dieser Praxis (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15.6.2011 - 13 A 1050/11.A; VG Düsseldorf, Urteile vom 11.10.2011 - 5 K 7134/10.A und vom 9.3.2011 - 5 K 3257/10.A, mit weiteren Hinweise zur ständigen Rechtsprechung des OVG NRW, Urteil vom 30.4.1992 - 16 A 1193/91.A, S. 14 ff. UA, und Beschluss vom 28.9.1998 - 9 A 4328/98.A).
  • VG Ansbach, 30.10.2013 - AN 1 K 13.30375

    Iran; behauptete Konversion zum Christentum

    Es gibt derzeit auch keine Hinweise auf eine Veränderung dieser Praxis (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15.6.2011 - 13 A 1050/11.A; VG Düsseldorf, Urteile vom 11.10.2011 - 5 K 7134/10.A und vom 9.3.2011 - 5 K 3257/10.A, mit weiteren Hinweise zur ständigen Rechtsprechung des OVG NRW, Urteil vom 30.4.1992 - 16 A 1193/91.A, S. 14 ff. UA, und Beschluss vom 28.9.1998 - 9 A 4328/98.A).
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