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   OVG Nordrhein-Westfalen, 24.10.2003 - 21 A 2723/01   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 24.10.2003 - 21 A 2723/01 (https://dejure.org/2003,2003)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 24.10.2003 - 21 A 2723/01 (https://dejure.org/2003,2003)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 24. Januar 2003 - 21 A 2723/01 (https://dejure.org/2003,2003)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    TA-Lärm als normkonkretisierende Verwaltungsvorschrift; TA-Lärm als Verkörperung des wissenschaftlichen Sachverstandes; Zurechnung von An- und Abfahrtsverkehr zu einer Fabrik; Bindung der Verwaltungsbehörden und Gerichte durch die TA-Lärm; Berücksichtigung von ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 1267 (Ls.)
  • NVwZ 2004, 366
  • NZV 2005, 391
  • BauR 2004, 472
 
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Wird zitiert von ... (24)

  • VGH Bayern, 26.03.2018 - 12 BV 17.1765

    Erteilung von zweckentfremdungsrechtlichen Negativattesten für Wohnungen

    Derartige Geräusche gehen damit - entgegen der rechtsirrigen Auffassung des Klägerbevollmächtigten - nicht (!) in die nach der TA-Lärm maßgeblichen Immissionsrichtwerte ein (vgl. hierzu ausführl. VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; siehe auch OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]; das Urteil des VG Augsburg vom 30.3.2012 - Au 4 K 11.809 - juris, Rn. 60 steht dem - anders als der Klägerbevollmächtigte meint - nicht entgegen; diese Entscheidung befasst sich lediglich mit der Überlagerung von Anlagenlärm durch Verkehrslärm, nicht aber mit dessen Privilegierung durch Nr. 7.4 TA-Lärm).

    Die Geräusche des An- und Abfahrtsverkehrs auf öffentlichen Verkehrsflächen in einem Abstand von bis zu 500 m vom Betriebsgrundstück, sind zwar, auch soweit noch keine Vermischung mit dem übrigen Straßenverkehr erfolgt ist, gesondert zu ermitteln, jedoch (anders als Geräusche auf dem Betriebsgrundstück, nicht nach der TA-Lärm, sondern) nach den Grundsätzen der Verkehrslärmschutzverordnung zu beurteilen (vgl. Feldhaus/Tegeder, TA-Lärm, Sonderdruck, 2014, Nr. 7.4 Rn. 47 u. 50 a.E.; Hansmann, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Band IV, Stand: Dez. 2006, TA-Lärm Nr. 7 Rn. 55) und nur einem Minimierungsgebot (Ziff. 7.4 Abs. 2) unterworfen (so auch VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]), welches hier mangels Vorliegens der weiteren Voraussetzungen der Ziff. 7.4 Abs. 2 TA-Lärm allerdings nicht zum Tragen kommt, wie das Verwaltungsgericht zutreffend festgestellt hat und von der Klägerin auch nicht bestritten wurde.

    Zum einen kommt es auf diesen Gesichtspunkt nicht entscheidungserheblich an, weil diese Geräusche nach der Rechtsauffassung des Senats nach Ziffer 7.4 TA-Lärm nicht in die insoweit maßgeblichen Immissionsrichtwerte eingehen (vgl. hierzu auch VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; siehe auch OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]).

    Diese Beweistatsache ist bereits deshalb unerheblich (§ 244 Abs. 3 Satz 2 Alt. 2 StPO analog), weil diese Geräusche nach der Rechtsauffassung des Senats nach Ziffer 7.4 TA-Lärm nicht in die insoweit maßgeblichen Immissionsrichtwerte eingehen (vgl. hierzu auch VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; siehe auch OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]).

    Die Anträge (1, 9, 14, 12, 13 und 14) sind bereits deshalb unerheblich (§ 244 Abs. 3 Satz 2 Alt. 2 StPO analog), weil die insoweit verursachten Geräusche nach der Rechtsauffassung des Senats gemäß Ziffer 7.4 TA-Lärm nicht in die insoweit maßgeblichen Immissionsrichtwerte eingehen (vgl. hierzu auch VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; siehe auch OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]) und daher einer Inaugenscheinnahme nicht bedürfen.

    ist dem schon deshalb nicht zu entsprechen, weil die insoweit verursachten Geräusche nach der Rechtsauffassung des Senats gemäß Ziffer 7.4 TA-Lärm nicht in die insoweit maßgeblichen Immissionsrichtwerte eingehen (vgl. hierzu auch VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; siehe auch OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]) und deshalb einer Inaugenscheinnahme nicht bedürfen (§ 244 Abs. 3 Satz 2 Alt. 2 StPO analog).

    Die insoweit verursachten Geräusche gehen gemäß Ziffer 7.4 TA-Lärm nicht in die maßgeblichen Immissionsrichtwerte ein (vgl. hierzu auch VGH BW, U.v. 27.6.2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 [750] m.w.N.; siehe auch OVG NRW, B.v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 [367]).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2012 - 2 A 1626/10

    Eingreifen des Gebietsgewährleistungsanspruchs gegenüber planungsrechtlich

    vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 12. März 2008 - 4 B 9.08 -, BRS 73 Nr. 169 = juris Rn. 6; OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, BRS 66 Nr. 177 = juris Rn. 7; Feldhaus/Tegeder, in: Feldhaus, Bundesimmissionsschutzrecht, Band 4, Loseblatt, Stand: Oktober 2011, B 3.6, 6. BImSchVwV (TA Lärm) Nr. 7 Rn. 9, 35, 43; Hansmann, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Band IV, Loseblatt, Stand: September 2011, 3.1 TA Lärm Nr. 7 Rn. 36, 50; Schulze-Fielitz, DVBl. 1999, 65 (67).
  • OVG Sachsen, 08.06.2004 - 4 D 24/00

    immissionsschutzrechtliche Genehmigung, thermische Abfallbehandlungsanlage,

    Straßenverkehrslärm durch An- und Abfahrtsverkehr einer nach § 4 BImSchG genehmigungsbedürftigen Anlage ist dieser außerhalb des Betriebsgrundstückes und seines Ein- und Ausfahrtsbereiches auf öffentlichen Straßen nur gemäß Nr. 7.4 TA-Lärm 1998 zuzurechnen (wie OVG NW, Beschl. v. 24.10.2003, NVwZ 2004, 366).

    Dies bedeutet, dass auch die in Nummer 7.4 TA Lärm in Bezug genommenen Grenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV) im Rahmen der Anwendung der TA Lärm eine entsprechende Bindungswirkung entfalten (vgl. OVG NW, Beschl. vom 24.10.2003, NVwZ 2004, 366-368).

    Soweit diese Straße Schäden erkennen lässt, berührt dies abgesehen davon, dass der Straßenzustand weder in den Verantwortungsbereich des Beklagten noch der Beigeladenen fällt, nicht das durchgeführte schalltechnische Berechnungsverfahren; vielmehr ist gegebenenfalls die Stadt Lauta als Straßenbaulastträger der Straße zur Ausbesserung des Belages und der Beseitigung der Mängel verpflichtet, soweit nicht grundlegende - u. U. auch für alle Anlieger kostenpflichtige - Ausbaumaßnahmen anstehen (vgl. dazu auch OVG NW, Beschl. vom 24.10.2003, aaO).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2011 - 2 A 2249/09

    Anforderungen an die Bestimmtheit einer Baugenehmigung zur Vermeidung eines

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 = juris Rn.12; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 27. Juni 2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745 = juris 67; Hansmann, in Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Band IV, Loseblatt, Stand September 2010, TA Lärm, Nr. 3.1 Rn. 55; Feldhaus/Tegeder, in: Feldhaus, BImSchR, Band 3, Loseblatt, Stand Oktober 2010, TA Lärm, Nr. 7 Rn. 50.
  • VGH Baden-Württemberg, 02.08.2012 - 5 S 1444/10

    Bauleitplanung; großflächiger Einzelhandelsbetrieb; Geräuschimmissionen durch Zu-

    Dass dies nur für den Fall gälte, dass sämtliche Voraussetzungen der Nr. 7.4 der TA Lärm erfüllt sind, lässt sich dieser Rechtsprechung (vgl. auch Beschl. v. 13.12.2007, a.a.O.) nicht entnehmen (vgl. hierzu auch OVG NW, Beschl. v. 24.10.2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366).
  • VG Aachen, 09.07.2007 - 6 L 127/07

    "Windpark Weilerswist" darf weiter errichtet und betrieben werden

    vgl. Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteile vom 27. August 1998 - 4 C 5.98 -, NVwZ 1999, 523 und vom 7. Mai 1996 - 1 C 10.95 -, NVwZ 1997, 276, sowie Beschluss vom 9. April 2003 - 6 B 12.03 -, juris; OVG NRW, Beschlüsse vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366 und vom 24. Januar 2005 - 21 A 4049/03 -, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechungsreport (NVwZ-RR) 2005, 535.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366; Hansmann, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Band II, Durchführungsvorschriften zum Bundes- Immissionsschutzgesetz Loseblatt, Stand Dezember 2006, Vorbemerkung zur TA Lärm Rn. 4 und 6.

    Daraus ließe sich schließen, dass die TA Lärm in ihrem Anwendungsbereich Verwaltungsbehörden wie Gerichte gleichermaßen mit der Folge bindet, vgl. BVerwG, Urteil vom 28. Oktober 1998 - 8 C 16.96 -, BVerwGE 107, 338 ff.; OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, NVwZ 2004, 366; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 14. Februar 2007 - 12 LC 37/07 -, juris; Hansmann, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Band II, Durchführungsvorschriften zum Bundes- Immissionsschutzgesetz, Loseblatt, Stand Dezember 2006, Vorbemerkung zur TA Lärm Rn. 6; siehe außerdem: VGH Baden-Württemberg (VGH B.-W.), Urteil vom 27. Juni 2002 - 14 S 2736/01 -, NVwZ-RR 2003, 745: "im gerichtlichen Verfahren zu beachten ... und nur einer eingeschränkten gerichtlichen Kontrolle (unterliegend)", dass - ähnlich wie es für § 2 der Achtzehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Sportanlagenlärmschutzverordnung - 18. BImSchV -) vom 18. Juli 1991 (BGBl. I S. 1588), geändert durch die Erste Verordnung zur Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung vom 9. Februar 2006 (BGBl. I S. 324), als normative Festlegung der Zumutbarkeitsschwelle i.S.d. § 3 Abs. 1 BImSchG angenommen wird - die tatrichterliche Beurteilung, dass Lärmimmissionen, die die festgelegten Immissionsrichtwerte unterschreiten, im Einzelfall gleichwohl als erheblich eingestuft werden, grundsätzlich ausgeschlossen ist.

  • OVG Berlin, 27.10.2004 - 2 S 43.04

    Tiefe der Abstandsfläche zu öffentlichen Verkehrsflächen

    Insoweit ist es auf der Grundlage der im Bebauungsplanverfahren im Auftrag der Beigeladenen erstellten Gutachten (Aktualisierte Berechnung zum Schalleintrag entlang der Straße , Bericht Nr. 148 195/4 vom 24. Juli 2003 der Firma und Untersuchung zur verkehrlichen Erschließung vom 29. April 2003 der ) zu dem Ergebnis gelangt, dass eine relevante Überschreitung der hier gemäß Nr. 7.4 Abs. 2 TA-Lärm als maßgebende Orientierungswerte heranzuziehenden gebietsspezifischen Lärmgrenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung, 16. BImSchV (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 24.10.2003, BauR 2004, S. 472 ff.) nicht eintreten kann.
  • VGH Bayern, 11.03.2004 - 22 B 02.1653

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigung eines Steinbruchs und eines Schotterwerks,

    Auf den Anstieg der allgemeinen Verkehrsgeräusche wäre, soweit er den Nahbereich von 500 m zum Betriebsstandort betraf, allenfalls durch emissionsmindernde organisatorische Maßnahmen nach Nr. 7.4 Abs. 2 TA Lärm zu reagieren gewesen (vgl. OVG NRW vom 24.10.2003, NVwZ 2004, 366/367).
  • VG Düsseldorf, 12.07.2017 - 28 L 2208/17

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigung einer Windenergieanlage

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, Juris (Rn. 20); Kutscheidt, Die Neufassung der TA Lärm, NVwZ 1999, 577 (582); Hansmann, in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, 50 Lfg.
  • VG Düsseldorf, 11.10.2007 - 4 K 5550/05

    Klagen in Sachen Kalkwerk Flandersbach/Wüfrath-Rohdenhaus abgewiesen

    vgl. (für TA Luft) BVerwG, Urteil vom 21. Juni 2001 - 7 C 21.00 -, BVerwGE 114, 342; (für TA Lärm) OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, BRS 66 Nr. 177 m.w.Nachw.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. Oktober 2003 - 21 A 2723/01 -, BRS 66 Nr. 177.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.01.2005 - 21 A 4049/03

    Immissionsschutz bei Bäckereibetrieb

  • OVG Berlin-Brandenburg, 28.01.2010 - 10 S 31.09

    Planübergreifender Nachbarschutz; allgemeines Wohngebiet/Kerngebiet; Errichtung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 7 A 3663/99
  • VG Aachen, 23.12.2005 - 6 L 658/05

    Genehmigung für "Windpark Würselen" überwiegend bestätigt

  • VG Berlin, 09.06.2016 - 19 K 284.12

    Nachbarschutzklage: Baugenehmigung zur Errichtung eines Einkaufszentrums mit

  • VGH Bayern, 23.02.2017 - 9 ZB 14.1914

    Baugenehmigung zur Errichtung einer mechanisierten Postzustellbasis

  • VGH Bayern, 23.02.2017 - 9 ZB 14.1915

    Baugenehmigung zur Errichtung einer mechanisierten Postzustellbasis

  • VG Berlin, 19.04.2011 - 19 K 256.10

    Leipziger Platz: Nachbarklagen gegen Bauvorbescheide erfolglos

  • VG Würzburg, 10.07.2008 - W 5 E 08.1374

    Anordnungsgrund; Anordnungsanspruch; bauaufsichtliches Einschreiten; Ermessen

  • VG Aachen, 15.04.2004 - 3 L 191/04

    Überwiegendes Interesse eines Nachbarn an der Aussetzung der Vollziehung einer

  • VG Minden, 15.06.2005 - 11 K 2311/04

    Heilquell-Zapfstelle in Bad Lippspringe bleibt Nachts darf kein Wasser mehr

  • VG Minden, 09.05.2005 - 11 K 1559/04

    Klagen eines Mastgeflügelbetriebs aus Versmold abgewiesen

  • VG Aachen, 01.07.2004 - 3 L 436/04

    Kein Baustopp für Parkhaus Kaiserstraße in Eschweiler

  • VG Köln, 08.03.2018 - 13 K 3514/15
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