Rechtsprechung
   LG Berlin, 08.11.2011 - 21 O 80/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,45759
LG Berlin, 08.11.2011 - 21 O 80/11 (https://dejure.org/2011,45759)
LG Berlin, Entscheidung vom 08.11.2011 - 21 O 80/11 (https://dejure.org/2011,45759)
LG Berlin, Entscheidung vom 08. November 2011 - 21 O 80/11 (https://dejure.org/2011,45759)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wn.de (Pressemeldung, 08.06.2012)

    Bankkunde bleibt nach Phishingattacke auf Schaden sitzen

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 570
  • MMR 2012, 229
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 24.04.2012 - XI ZR 96/11

    Zur Haftung des Bankkunden bei Pharming

    Dem Kläger hätte trotz fehlender optischer Auffälligkeiten der Online-Banking-Maske aufgrund des Warnhinweises und der während des Log-In-Vorgangs erfolgten Anforderung zur gleichzeitigen Eingabe von zehn TAN bewusst sein müssen, dass er sich außerhalb der "vom Kreditinstitut gesondert mitgeteilten Online-Banking-Zugangskanäle" (Nr. 8 AGB) bewegt und somit nicht die Bank, sondern ein unbefugter Dritter die TAN anforderte (vgl. LG Berlin, Urteil vom 11. August 2009 - 37 O 4/09, juris Rn. 20 ff.; LG Berlin, BeckRS 2012, 01462; KG Berlin, WM 2011, 493, 494 f.; Borges/Schwenk/Stuckenberg/Wegener, Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet, S. 283; Maihold in Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch, 4. Aufl., § 55 Rn. 125; Nobbe in Ellenberger/Findeisen/Nobbe, Kommentar zum Zahlungsverkehrsrecht, § 675v BGB Rn. 53, 94; Rössel, ITRB 2010, 249, 250; Willershausen, jurisPR-BKR 10/2011 Anm. 4).
  • LG Köln, 30.07.2015 - 15 O 505/14

    Beurteilung der Eingabe einer Vielzahl von TANs bei einem Pharming-Angriff als

    In der Rechtsprechung wurde bereits mehrfach entschieden, dass die Eingabe einer Vielzahl von TANs bei einem Pharming-Angriff als grob fahrlässig anzusehen ist (LG Düsseldorf, Urt. v. 27.03.2014, 21 S 211/13; OLG München, Urt. v. 23.01.2012, 17 U 3527/11; LG Berlin, Urt. v. 08.11.2011, 21 O 80/11; für die Annahme - nach damaliger Rechtslage ausreichender - einfacher Fahrlässigkeit BGH, Urt. v. 24.04.2012, XI ZR 96/11).
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