Rechtsprechung
   VG Köln, 31.05.2010 - 22 L 1899/09   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • aufrecht.de

    Zur Reichweite der Verrohungsgefahr von Kindern und Jugendlichen angesichts eines Liedes und der Coverart

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verfassungsrechtliche Vorgaben für die Indizierung eines der Kunst dienenden Werkes ("Ich tu dir weh" der Gruppe Rammstein) wegen seiner Eignung zur Jugendgefährdung; Abstraktheit des Begriffs der "sittlichen Gefährdung" ("Steck dir Orden ins Gesicht", "Stacheldraht im Harnkanal", "Leg dein Fleisch in Blut und Eiter", "Führ dir Nagetiere ein"); Anforderungen an die Indizierung verrohend wirkender Medien wegen surreal übersteigerter Darstellung von Gewaltexzessen; Erfordernis einer ausdifferenzierten Bewertung der Abwägungskriterien Jugendschutz und Kunst

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • zeit.de (Pressebericht)

    Gericht hebt Verbot von Rammstein-Album auf

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Indizierung von Rammstein-Album muss Prüfstelle ausreichend begründen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Bundesprüfstelle muss Indizierung von Rammstein-Musikalbum hinreichend begründen

  • spielerecht.de (Kurzinformation)

    Rechtswidrigkeit einer Indizierung wegen Verstoßes gegen die Kunstfreiheit

Sonstiges (2)

  • wbs-law.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Rammstein geht gegen die Stadt Dortmund vor wegen Aufführungs- und Verkaufsverbotes

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des VG Köln vom 31.05.2010, Az.: 22 L 1899/09 (Anordnung der aufschiebenden Wirkung bei Indizierungsentscheidung)" von RA Peer Boris Schade und RA Sebastian Ott, original erschienen in: MMR 2010, 578 - 581.

Papierfundstellen

  • MMR 2010, 578
  • K&R 2010, 527



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Wird zitiert von ...  

  • VG Gelsenkirchen, 29.02.2012 - 7 K 943/10  

    Jugendschutz; Konzert; indizierte Texte; Kunstfreiheit; berechtigtes

    Bereits zuvor hatte das VG Köln mit Beschluss vom 31. Mai 2010 (22 L 1899/09) die aufschiebende Wirkung der Klage angeordnet, weil die angegriffene Entscheidung nach summarischer Prüfung offensichtlich rechtswidrig sei.
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