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   OLG Frankfurt, 17.06.1997 - 22 U 207/95   

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OLG Frankfurt, 17.06.1997 - 22 U 207/95 (https://dejure.org/1997,11186)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 17.06.1997 - 22 U 207/95 (https://dejure.org/1997,11186)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 17. Juni 1997 - 22 U 207/95 (https://dejure.org/1997,11186)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz und ausführliche Zusammenfassung)

    - Vertriebsdirektor -, Nachholung der Rechtswegprüfung durch das Berufungsgericht, wenn das erstinstanzliche Gericht über die Zuständigkeitsrüge erst im Urteil entscheidet

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 1564
  • NJW-RR 1999, 800 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BSG, 12.05.1998 - B 5 RJ 6/98 R

    Rechtsweg für Anspruch auf Altersruhegeld wegen in Strafhaft geleisteter Arbeit -

    Da der Sozialrechtsweg nicht von den Vorinstanzen gemäß § 17a Abs. 5 GVG bindend festgestellt worden ist und im Revisionsverfahren keine Verweisung an ein zuständiges Gericht ausgesprochen werden kann (vgl OLG Frankfurt/Main Beschluß vom 17. Juni 1997 - 22 U 207/95 - NJW-RR 1997, 1564; Baumbach/Albers, aaO, GVG § 17a RdNr 16), war der Rechtsstreit zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das LSG zurückzuverweisen.
  • OLG Köln, 28.02.2014 - 7 U 20/14

    Rechtsweg für Ansprüche gegen eine ehemalige Mitarbeiterin der ARGE wegen der

    § 17 a Abs. 5 GVG findet im Berufungsverfahren dann keine Anwendung, wenn der Beklagte die Rüge des unzulässigen Rechtswegs schon in erster Instanz erhoben hat und das erstinstanzliche Gericht es versäumt hat, über die Frage der Zulässigkeit des Rechtsweges gemäß § 17 a Abs. 3 GVG durch Beschluss vorab zu entscheiden (BGH NJW 1994, 387, Rn. 10 - zitiert nach juris; OLG Frankfurt, NJW-RR 1997, 1564, Rn. 9 - zitiert nach juris).
  • OLG Frankfurt, 24.01.2012 - 4 U 143/11

    Vorliegen einer gesetzlichen Unterhaltspflicht nach § 231 I Nr. 1 FamG

    Bei einer solchen erstmaligen Entscheidung in der Berufungsinstanz ist der Rechtsstreit an das erstinstanzliche Gericht des zulässigen Rechtsweges zu verweisen und das ergangene Urteil zugleich durch Beschluss aufheben (OLG Frankfurt OLGR 1997, 173 = NJW-RR 1997, 1564).
  • OLG Frankfurt, 24.06.2009 - 4 U 283/08

    Zulässiger Rechtsweg: Anforderungen an eine Vorabentscheidung über die

    Bei einer erstmaligen Entscheidung in der Berufungsinstanz ist der Rechtsstreit an das erstinstanzliche Gericht des zulässigen Rechtsweges zu verweisen und das ergangene Urteil zugleich durch Beschluss aufheben (OLG Frankfurt OLGR 1997, 173 = NJW-RR 1997, 1564).
  • OLG Hamm, 20.06.2018 - 29 U 2/18

    Zulässigkeit eines Teilurteils

    In diesem Fall greift § 17a Abs. 5 GVG nicht ein (BGH, Urteil vom 19. November 1993 - V ZR 269/92 -, NJW 1994, 387, Rn. 10; BGH, Urteil vom 25. Februar 1993 - III ZR 9/92 -, BGHZ 121, 367-378, Rn. 21; OLG Frankfurt, Beschluss vom 17. Juni 1997 - 22 U 207/95 -, NJW-RR 1997, 1564, Rn. 9; vgl. auch OLG Nürnberg, FamRZ 2012, 896, Rn. 23; vgl. auch OLG Köln, Beschluss vom 28.02.2014 - 7 U 20/14 -, Rn. 12, juris; OLG Bremen, Urteil vom 28.03.2002, - 5 U 75/2000 -, OLGR Bremen 2002, 327, Rn.39 f; BGHZ 132, 245-262, Rn. 8; OLG Köln, Beschluss vom 28.02.2014, 7 U 20/14, Rn. 12, juris).
  • LG Köln, 28.01.2005 - 9 S 371/04
    Diese Vorschrift findet nämlich im Berufungsverfahren dann keine Anwendung, wenn die Rüge des unzulässigen Rechtsweges schon in erster Instanz erhoben worden ist und das erstinstanzliche Gericht es versäumt hat, über die Frage der Zulässigkeit des Rechtsweges gemäß § 17a Abs. 3 GVG durch Beschluss vorab zu entscheiden, weil sich die Beschränkung der Prüfungskompetenz für das Rechtsmittelgericht nur aus der Einhaltung der Verfahrensvorschrift nach § 17a Abs. 3 Satz 2 GVG rechtfertigt (vgl. OLG Frankfurt in NJW-RR 1997, 1564, 1565, mit vielen weiteren Nachweisen).
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   OLG Düsseldorf, 26.04.1996 - 22 U 207/95   

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Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BauR 1996, 898
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