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   KG, 07.05.2012 - 22 U 251/11   

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https://dejure.org/2012,44827
KG, 07.05.2012 - 22 U 251/11 (https://dejure.org/2012,44827)
KG, Entscheidung vom 07.05.2012 - 22 U 251/11 (https://dejure.org/2012,44827)
KG, Entscheidung vom 07. Mai 2012 - 22 U 251/11 (https://dejure.org/2012,44827)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Straßenbahn - bitte festhalten!

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Straßenbahn-Fahrgast muss sich festen Halt suchen: 80-jährige Frau haftet für Sturz in anfahrender Straßenbahn allein - Sturz aufgrund eigener Unachtsamkeit begründet erhebliches Mitverschulden an Unfall / Kein Schadenersatzanspruch gegen Verkehrsunternehmen

Papierfundstellen

  • NZV 2013, 78
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Dresden, 26.03.2014 - 7 U 1506/13

    Haftung des Halters einer Straßenbahn bei Sturz eines Fahrgastes

    Deshalb neigt der Senat der Auffassung zu, dass in derlei Fällen regelmäßig davon auszugehen ist, dass der Beweis des ersten Anscheins für die Annahme spricht, dass der Sturz eines Fahrgastes auf mangelnde Vorsicht zurückzuführen ist (vgl. nur KG, Urt. v. 07.05.2012 - 22 U 251/11, juris; einschränkend: BGH, Urt. v. 11.05.1976 - VI ZR 170/74, VersR 1976, 932).
  • OLG Celle, 26.06.2018 - 14 U 70/18

    Haftung des Busfahrers beim Sturz eines Fahrgastes beim Anfahren

    Auch hier liegt es allein in der Verantwortung des Fahrgastes, für einen sicheren Halt zu sorgen, um nicht bei typischen oder zu erwartenden Bewegungen des Busses zu Fall zu kommen (OLG Koblenz, Urt. v. 14. August 2000 - 12 U 895/99 - OLG Frankfurt, Urt. v. 15. April 2002 - 1 U 75/01 - KG Berlin, Urt. v. 7. Mai 2012 - 22 U 251/11 - juris).
  • LG Essen, 04.01.2016 - 18 O 325/15
    Soweit in der Rechtsprechung hiervon dann eine Ausnahme gemacht wird, wenn Fahrgäste - nach außen hin erkennbar - in ihrer Fähigkeit, selbständig einen festen Halt zu finden, in schwerwiegender Weise eingeschränkt sind (vgl. BGH VersR 1993, 241: "schwere Behinderung", so auch: OLG Frankfurt NZV 2011, 199; KG Berlin NZV 2013, 78), so liegt eine derartige Ausnahmesituation im vorliegenden Fall nicht vor.
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