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   VGH Bayern, 13.08.2009 - 22 ZB 07.1835   

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VGH Bayern, 13.08.2009 - 22 ZB 07.1835 (https://dejure.org/2009,21439)
VGH Bayern, Entscheidung vom 13.08.2009 - 22 ZB 07.1835 (https://dejure.org/2009,21439)
VGH Bayern, Entscheidung vom 13. August 2009 - 22 ZB 07.1835 (https://dejure.org/2009,21439)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Wasserrechtliche Beseitigungsanordnung für ohne Genehmigung erfolgte Aufschüttungen sowie für ein Schachtbauwerk mit Rohrleitung;Hinreichende Bestimmtheit einer wasserrechtlichen Anordnung.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wasserrechtliche Beseitigungsanordnung für ohne Genehmigung erfolgte Aufschüttungen sowie für ein Schachtbauwerk mit Rohrleitung; Hinreichende Bestimmtheit einer wasserrechtlichen Anordnung

  • Judicialis

    BayWG Art. 61 Abs. 2 a.F.; ; BayWG Art. 62 Abs. 1 a.F.; ; BayNatSchG Art. 13 d Abs. 5 Satz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wasserrechtliche Beseitigungsanordnung für ohne Genehmigung erfolgte Aufschüttungen sowie für ein Schachtbauwerk mit Rohrleitung; Hinreichende Bestimmtheit einer wasserrechtlichen Anordnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • VGH Bayern, 05.03.2018 - 8 ZB 16.993

    Verpflichtung zur Beseitigung von Auffüllungen im Überschwemmungsgebiet

    Dabei ist darauf abzustellen, ob aus dem gesamten Inhalt des Bescheids und aus dem Gesamtzusammenhang, vor allem auch aus der von der Behörde gegebenen Begründung der Regelung sowie aus den den Beteiligten bekannten näheren Umständen des Falls, hinreichende Klarheit gewonnen werden kann (BayVGH, B.v. 2.5.2014 - 20 ZB 13.1972 - juris Rn. 4; BayVGH, B.v. 13.8.2009 - 22 ZB 07.1835 - juris Rn. 7).
  • VG Regensburg, 07.12.2009 - RO 8 K 09.01987

    Heranziehung des Eigentümers zur Sanierungsmaßnahmen - Opfergrenze

    Schlichtes Bestreiten oder bloße Behauptungen reichen hierfür nicht aus (vgl. BayVGH vom 14.02.2005 Az. 26 B 03.2579, vom 25.11.2005 Az. 22 ZB 05.2652, vom 03.07.2007 Az. 14 CS 07.966, vom 24.10.2007 Az. 22 N 05.2524, vom 30.10.2007 Az. 22 B 06.3236, vom 24.03.2009 Az. 22 ZB 07.224 und vom 02.03.2009 Az. 08.548 sowie vom 13.08.2009 Az. 22 ZB 07.1835).
  • VG Augsburg, 26.10.2015 - Au 3 K 15.341

    Jugendhilferechtlicher Kostenbeitrag; Kinder- und

    Unklarheiten gehen zu Lasten der Verwaltung (vgl. zum Ganzen: BVerwG, U.v. 5.11.2009 - 4 C 3.09 - BVerwGE 135, 209 - juris Rn. 21; U.v. 3.3.2005 - 2 C 13/04 - NVwZ-RR 2005, 591 - juris Rn. 20; BayVGH, B.v. 1.7.2014 - 20 ZB 14.590 - juris Rn. 7; B.v. 6.5.2014 - 20 CS 14.791 - juris Rn. 3; B.v. 13.8.2009 - 22 ZB 07.1835 - juris Rn. 7).

    Letztlich gelten somit nach der Rechtsprechung für die hinreichende inhaltliche Bestimmtheit i.S.v. § 33 Abs. 1 SGB X bzw. des wortgleichen Art. 37 Abs. 1 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG) im Kern die gleichen Anforderungen wie für die Auslegung von Bescheiden (vgl. BayVGH, B.v. 13.8.2009 - 22 ZB 07.1835 - juris Rn. 7).

  • VG Regensburg, 29.03.2010 - RN 8 K 08.1018

    Folgenbeseitigungsanspruch; Gewässerunterhaltung; Verjährung; Verjährungsbeginn;

    Schlichtes Bestreiten oder bloße Behauptungen reichen hierfür nicht aus (vgl. BayVGH vom 14.02.2005 Az. 26 B 03.2579, vom 25.11.2005 Az. 22 ZB 05.2652, vom 03.07.2007 Az. 14 CS 07.966, vom 24.10.2007 Az. 22 N 05.2524, vom 30.10.2007 Az. 22 B 06.3236, vom 24.03.2009 Az. 22 ZB 07.224 und vom 02.03.2009 Az. 08.548 sowie vom 13.08.2009 Az. 22 ZB 07.1835).
  • VG Regensburg, 25.01.2010 - RO 8 K 08.272

    1) Zu den Anforderungen an die Bestimmtheit einer Sanierungsanordnung.

    Schlichtes Bestreiten oder bloße Behauptungen reichen hierfür nicht aus (vgl. BayVGH vom 14.02.2005 Az. 26 B 03.2579, vom 25.11.2005 Az. 22 ZB 05.2652, vom 03.07.2007 Az. 14 CS 07.966, vom 24.10.2007 Az. 22 N 05.2524, vom 30.10.2007 Az. 22 B 06.3236, vom 24.03.2009 Az. 22 ZB 07.224 und vom 02.03.2009 Az. 08.548 sowie vom 13.08.2009 Az. 22 ZB 07.1835).
  • VG Augsburg, 05.07.2016 - Au 3 K 15.1039

    Versagung einer Erstaufforstungserlaubnis

    Auch konnte der Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde in der mündlichen Verhandlung die Einschätzung der Fachbehörde plausibel und schlüssig auch im Lichte der Einwände der Klägerseite darlegen und erläutern (vgl. allg. BayVGH, U.v. 14.7.2015 - 8 A 13.40037 u. a. - juris Rn. 136; B.v. 13.8.2009 - 22 ZB 07.1835 - juris Rn. 6; B.v. 9.3.2004 - 25 ZB 99.3464 - juris Rn. 7; VG Regensburg, U.v. 23.1.2006 - RO 13 K 04.1857 - juris Rn. 46).
  • VGH Bayern, 04.07.2012 - 22 ZB 12.204

    Allgemeine und besondere Voraussetzungen der Verwaltungsvollstreckung;

    Das Verwaltungsgericht hat - im Einklang mit der Rechtsprechung (vgl. BayVGH vom 13.8.2009 Az. 22 ZB 07.1835 ) - ausgeführt, dass es zur Wahrung des Bestimmtheitsgebots nach Art. 37 Abs. 1 BayVwVfG genügt, wenn sich die hinreichende Klarheit für den Adressaten im Weg einer an den Grundsätzen von Treu und Glauben orientierten Auslegung unter Berücksichtigung des gesamten Inhalts des Verwaltungsakts und aus dem Zusammenhang, vor allem aus der Begründung der Entscheidung und den den Beteiligten näher bekannten Umständen des Erlasses (wie z.B. vorangegangenen Anträgen und dergleichen) gewinnen lässt.
  • VGH Bayern, 02.10.2009 - 22 ZB 09.1167

    Wasserrechtliche beschränkte Erlaubnis; Einleiten von Niederschlagswasser in

    Insbesondere durfte sich das Verwaltungsgericht bei seiner Sachverhaltswürdigung auf die sachlichen Äußerungen des Wasserwirtschaftsamts als wasserwirtschaftlicher Fachbehörde (Art. 75 Abs. 2 Satz 1 BayWG) stützen, denen nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs auch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren erhebliches Gewicht zukommt (vgl z.B. BayVGH vom 13.8.2009 Az. 22 ZB 07.1835; vom 2.3.2009 Az. 22 ZB 08.548).
  • VGH Bayern, 06.05.2014 - 20 CS 14.791

    Untersuchung auf Rindertuberkulose

    Abzustellen ist dabei darauf, ob aus dem Gesamtinhalt des Bescheides und aus dem Gesamtzusammenhang, vor allem auch aus der von der Behörde gegebenen Begründung der Regelung sowie aus den den Beteiligten bekannten näheren Umständen des Falles hinreichende Klarheit gewonnen werden kann (vgl. BayVGH, B.v. 13.8.2009 - Az. 22 ZB 07.1835).
  • VGH Bayern, 02.05.2014 - 20 ZB 13.1972

    Berufungszulassung (abgelehnt); ernstliche Zweifel;tatsächliche und rechtliche

    Abzustellen ist dabei darauf, ob aus dem gesamten Inhalt des Bescheids und aus dem Gesamtzusammenhang, vor allem auch aus der von der Behörde gegebenen Begründung der Regelung sowie aus den den Beteiligten bekannten näheren Umständen des Falls hinreichende Klarheit gewonnen werden kann (vgl. BayVGH, B.v. 13.8.2009 - 22 ZB 07.1835 - juris m.w.N.).
  • VGH Bayern, 09.11.2009 - 22 ZB 08.1052

    Verdacht einer schädlichen Bodenverunreinigung (LHKW durch chemische Reinigung);

  • VGH Bayern, 01.07.2014 - 20 ZB 14.590

    Antrag auf Zulassung der Berufung; Ergebnis der erstinstanzlichen Entscheidung

  • VG Regensburg, 26.04.2010 - RN 8 K 08.2153

    Entnahme von Grundwasser; Einleitung mittels Rohrleitung in oberirdisches

  • VG Ansbach, 08.05.2020 - AN 4 E 20.00313

    Gaststättenerlaubnis, Prozeßbevollmächtigter, Zwangsgeldandrohung,

  • VG Augsburg, 09.09.2019 - Au 7 K 17.1943

    Verfahren im Streit um Anschluss- und Benutzungszwang

  • VG Augsburg, 08.11.2016 - Au 3 K 15.1241

    Ausgleichzahlungen für Personenbeförderung im Ausbildungsverkehr an Samstagen

  • VG München, 14.07.2020 - M 1 K 20.164

    Zwangsvollstreckung eines Baueinstellungsbescheids

  • VG Regensburg, 28.06.2010 - RO 8 K 09.01997

    Die Anordnung der Wiederherstellung einer möglichst naturnahen Böschung,

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