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   OLG Frankfurt, 11.11.2013 - 23 U 144/12   

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https://dejure.org/2013,33493
OLG Frankfurt, 11.11.2013 - 23 U 144/12 (https://dejure.org/2013,33493)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11.11.2013 - 23 U 144/12 (https://dejure.org/2013,33493)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11. November 2013 - 23 U 144/12 (https://dejure.org/2013,33493)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 199 Abs. 1; BGB § 280
    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Aufklärung über ihr zufließende Rückvergütungen

  • rechtsportal.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zur Kenntnis i.S.v. § 199 BGB bei Kick-back-reverse-Verhandlungen

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zur Kenntnis i.S.v. § 199 BGB bei Kick-back-reverse-Verhandlungen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Frankfurt, 06.10.2014 - 23 U 229/13

    Zur Widerlegung der Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens und zur Verjährung

    Schließlich hat der Senat mit Urteil vom 11.11.2013 (23 U 144/12 - bei juris) für den wie hier gelagerten Fall, dass im Rahmen eines Schadensersatzanspruches wegen fehlerhafter Anlageberatung dem Vortrag des Klägers bzw. Anlegers zu entnehmen ist, dass er bereits bei Zeichnung der Beteiligung Kenntnis von der Rückvergütung von Teilen des Agios an die vermittelnde Bank hatte und nur deren genaue Höhe nicht kannte, entschieden, dass der Anleger in einem solchen Fall bereits im Zeitpunkt der Zeichnung Kenntnis von den anspruchsbegründenden Tatsachen im Sinne des Verschweigens der genauen Höhe der Rückvergütungen seitens der Bank hatte.
  • OLG Frankfurt, 31.03.2014 - 23 U 94/13

    Anlageberatung: Verjährung eines Schadensersatzanspruchs wegen verschwiegener

    Schließlich hat der Senat mit Urteil vom 11.11.2013 (23 U 144/12 - bei juris) für den gleichgelagerten Fall, dass im Rahmen eines Schadensersatzanspruches wegen fehlerhafter Anlageberatung dem Vortrag des Klägers zu entnehmen ist, dass er bereits bei Zeichnung der Beteiligung Kenntnis von der Rückvergütung von Teilen des Agios an die vermittelnde Bank hatte und nur deren genaue Höhe nicht kannte, entschieden, dass der Anleger in einem solchen Fall bereits im Zeitpunkt der Zeichnung Kenntnis von den anspruchsbegründenden Tatsachen im Sinne des Verschweigens der genauen Höhe der Rückvergütungen seitens der Bank hatte.
  • LG Dortmund, 29.07.2016 - 3 O 429/15

    Schadensersatz wegen Prospektfehlern i.R.d. Beitritts zu einem Schiffsfonds;

    Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 26.02.2013 (Az.: XI ZR 498/11, NJW 2013, 1801, 1802, Rn. 25; ebenso: Urt. v. 08.04.2014 - XI ZR 341/12 - NJW 2014, 2348, 2350, Rn. 25; ferner: OLG Frankfurt, Urt. v. 08.07.2013 - 23 U 246/12 - BKR 2013, 433, 435 f., Rn. 52; Urt. v. 02.08.2013 - 19 U 298/12 - BeckRS 2013, 14555; Urt. v. 11.11.2013 - 23 U 144/12 - BeckRS 2013, 20739) den Lauf der Verjährungsfrist am Tag der Zeichnung der Kapitalanlage beginnen lassen.
  • LG Frankfurt/Main, 19.09.2014 - 25 O 512/13
    Insoweit wird beispielsweise auf die Ausführungen des OLG Frankfurt am Main in seinem Urteil vom 11.11.2013, 23 U 144/12 verwiesen.
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