Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 07.07.2016 - 23 U 188/15   

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https://dejure.org/2016,31015
OLG Frankfurt, 07.07.2016 - 23 U 188/15 (https://dejure.org/2016,31015)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 07.07.2016 - 23 U 188/15 (https://dejure.org/2016,31015)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 07. Juli 2016 - 23 U 188/15 (https://dejure.org/2016,31015)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Hessen

    § 14 BGB-InfoV, § 355 BGB
    Zur Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag

  • Wolters Kluwer

    Zur Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfolgen einer unrichtigen Belehrung über die Folgen des Widerrufs eines Verbraucherdarlehensvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OLG Frankfurt, 30.01.2017 - 23 U 39/16

    Darlehensvertrag: Voraussetzungen für die Verwirkung des Widerrufsrechts

    Zudem ist die Belehrung in der vorliegenden Form geeignet, den durchschnittlichen Verbraucher von der Ausübung seines Rechts abzuhalten, da es einen erheblichen Unterschied darstellt, ob die Verpflichtung zur Rückzahlung binnen zwei Wochen oder binnen 30 Tagen besteht (so bereits Senat, Beschl. v. 07.07.2016 - 23 U 188/15).
  • OLG Frankfurt, 21.12.2016 - 24 U 151/15

    Widerrufsbelehrung zum Darlehensvertrag - Abweichung vom Muster in § 14 Abs. 1

    Daher ist das Feststellungsinteresse vorliegend zu bejahen (OLG Frankfurt, Beschluss vom 07. Juli 2016 - 23 U 288/15 und 23 U 188/15 -, juris).
  • LG Frankfurt/Main, 05.08.2016 - 25 O 41/16
    Die Widerrufsbelehrung zu den Widerrufsfolgen ist irreführend (OLG Frankfurt am Main, Beschluss v. 7.07.2016-23 U 188/15).

    Die dem Verbraucher vorliegend an die Hand gegebene Information entspricht nicht der damaligen Rechtslage (OLG Frankfurt am Main, Beschluss v. 7.07.2016 - 23 U 188/15).

  • OLG Frankfurt, 11.01.2017 - 17 U 57/16

    Widerrufsbelehrung: Einhaltung des Deutlichkeitsgebots von § 355 Abs. 2 S. 1 BGB

    Der Senat weicht bei der Beurteilung der Gesetzeskonformität der von der Beklagten erteilten Widerrufsbelehrung von der Rechtsprechung des 23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ab (vgl. Beschluss v. 07.07.2016, Az. 23 U 188/15).
  • OLG Frankfurt, 02.12.2016 - 23 U 192/15

    Widerrufsbelehrung zum Darlehensvertrag - zulässige Abweichungen von

    Nach der zum Zeitpunkt des Darlehensvertragsschlusses geltenden Fassung des § 355 Abs. 2 BGB a.F. bestand gerade keine Verpflichtung, über die Rechtsfolgen des Widerrufs zu belehren (Senat, Beschl.v. 07.07.2016 - 23 U 188/15 - Beschl.v. 27.04.2016, 23 U 146/15; Beschl.v. 10.02.2016, 23 U 131/15; Urt.v. 05.08.2015 - 23 U 178/14 -).

    Richtig ist zwar, dass nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen, wonach auch eine überobligationsmäßige Aufklärung des Vertragspartners nicht falsch sein darf, eine dennoch erfolgte Belehrung über die Widerrufsfolgen richtig sein muss (Senat, Beschl.v. 07.07.2016 - 23 U 188/15 -).

  • LG Dortmund, 30.09.2016 - 3 O 530/15

    Rückabwicklung der geschlossenen Verbraucherdarlehensverträge nach Erklärung des

    Gemäß § 355 BGB a.F. bedurften die Widerrufsbelehrungen nicht der Darstellung der Widerrufsfolgen (vgl. OLG Hamm, Urt. v. 21.10.2015 - 31 U 56/15 - BeckRS 2015, 20137, Rn. 53; Urt. v. 30.09.2015 - 31 U 132/14 - BeckRS 2016, 02812, Rn. 37; Urt. v. 16.03.2015 - 31 U 118/14 - BeckRS 2015, 08164, Rn. 20; Urt. v. 02.02.2015 - 31 U 126/14 - BeckRS 2015, 08481; OLG Celle, Beschl. v. 14.07.2014 - 3 W 34/14 - zit. nach juris, Rn. 16; OLG Frankfurt, Beschl. v. 07.07.2016 - 23 U 288/15 - BeckRS 2016, 15797, Rn. 29).
  • OLG Frankfurt, 11.06.2018 - 17 U 37/18

    Darlehensvertrag: Verwirkung des Widerrufsrechts wegen illoyaler Verspätung

    Nach § 355 BGB a.F. ist eine dahingehende Belehrung nicht erforderlich (OLG Frankfurt, Beschluss vom 07. Juli 2016 - 23 U 188/15 -, Rn. 43, juris; OLG Frankfurt, Urteil vom 05. August 2015 - 23 U 178/14 -, Rn. 55; OLG Celle, Beschluss vom 14. Juli 2014 - 3 W 34/14 -, Rn. 16, juris).
  • OLG Frankfurt, 24.04.2018 - 23 U 40/17

    § 355 BGB

    Insofern ist es auch bedeutungslos, dass die Belehrung nicht die Wendungen der Musterbelehrung zu den Widerrufsfolgen bei finanzierten Geschäften etc. übernommen hat, zumal nach der zum Zeitpunkt des Darlehensabschlusses geltenden Fassung des § 355 Abs. 2 BGB a.F. im Allgemeinen gar keine Verpflichtung bestand, über die Rechtsfolgen des Widerrufs bei Verbraucherkreditverträgen zu belehren (Senat, Beschl.v. 21.11.2016 - 23 U 37/16 - Beschl.v. 07.07.2016 - 23 U 188/15 - Urt.v. 05.08.2015 - 23 U 178/14 - OLG Celle, Beschl.v. 14.07.2014 - 3 W 34/14 - OLG Karlsruhe, Urt.v. 17.09.2014 - 17 U 239/13 - OLG Hamm, Urt.v. 02.02.2015 - 31 U 126/14 - vgl. BGH WM 2017, 761: ausnahmsweise Folgenbelehrungspflicht etwa bei Fernabsatzverträgen).
  • LG Aachen, 14.02.2017 - 10 O 311/16

    Widerruf; Verbraucherdarlehensvertrag; Verwirkung

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus dem von den Klägern in Bezug genommenen Beschluss des OLG Frankfurt vom 07.07.2016 (23 U 188/15, juris).
  • OLG Frankfurt, 07.03.2018 - 3 U 65/17

    Widerrufbelehrung der Bank

    In Anbetracht dessen sind die seitens der Berufung zitierten Entscheidungen des OLG Frankfurt vom 7.7.2016 (Az. 23 U 188/15, juris) und vom 30.1.2017 (Az. 23 U 39/16, juris), die sich auf Belehrungen beziehen, welche ausdrücklich von einer "Zwei-Wochen-Frist" zur Rückzahlung des Darlehens sprechen, nicht einschlägig.
  • OLG Frankfurt, 30.06.2017 - 23 U 144/16

    Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag aus dem Jahr

  • OLG Frankfurt, 17.04.2018 - 3 U 65/17

    Widerrufbelehrung der Bank_001

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