Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 24.06.1986 - 23 U 240/85   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1986,4379
OLG Düsseldorf, 24.06.1986 - 23 U 240/85 (https://dejure.org/1986,4379)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 24.06.1986 - 23 U 240/85 (https://dejure.org/1986,4379)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 24. Juni 1986 - 23 U 240/85 (https://dejure.org/1986,4379)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Honorar für erbrachte Leistungen bei Kündigung aus wichtigem Grund ?

Papierfundstellen

  • BauR 1988, 237
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 25.03.1993 - X ZR 17/92

    Darlegungs- und Beweislast bei Werklohnanspruch für Teilwerk nach

    Dem Unternehmer bleibt daher grundsätzlich der Anspruch auf Vergütung für die bisher erbrachten Leistungen erhalten (BGH, Urt. v. 10.05.1990 - VII ZR 45/89, NJW-RR 1990, 1109 = BGHR § 649 - Beweislast 1; OLG Düsseldorf, BauR 1988, 237; OLG Hamm, NJW-RR 1986, 764 [OLG Hamm 28.01.1986 - 24 U 98/85]; NJW-RR 1986, 1150; Palandt/Thomas aaO Rdn. 6).
  • OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 23 U 102/12

    Fristlose Kündigung des Architektenvertrages durch den Auftraggeber

    Für bis zur Kündigung erbrachte Leistungen kann der Architekt das darauf entfallende vereinbarte Honorar beanspruchen (vgl. BGH, Urteil vom 25.03.1993, X ZR 17/92, BauR 1993, 469; OLG Düsseldorf - Senat - , Urteil vom 24.06.1986, 23 U 240/85, BauR 1988, 237).
  • OLG Saarbrücken, 09.12.2003 - 4 U 53/03

    Architektenvertrag: Unwirksamkeit einer Pauschalpreisvereinbarung

    c) Im Falle der Kündigung des Architektenvertrages gemäß § 649 BGB kann der Architekt für die bis zur Kündigung erbrachten Leistungen das darauf entfallene vereinbarte oder übliche Honorar beanspruchen (vgl. BGH, NJW 1993, 1972; OLG Düsseldorf, BauR 1988, 237; Werner/Pastor, aaO., Rdnr. 938; Jacob/Ring/Wolf-Kessel, aaO., § 3, Rdnr. 69).
  • OLG Düsseldorf, 02.05.1996 - 6 U 8/95

    Rückgriff gegen den Scheckaussteller - Beteiligter einer Bau-ARGE

    In diesem Falle hat die von der A... S... ausgesprochene Kündigung ihre Rechtsgrundlage in § 649 BGB mit der Folge, daß die Gemeinschuldnerin als Werkunternehmerin für die vor der Kündigung erbrachten Teilleistungen selbst dann ihren Vergütungsanspruch behält, wenn für die Kündigung ein wichtiger Grund bestand (vgl. BGH NJW 1982, 2553 ; BGH NJW-RR 1990, 1109; BGH NJW 1993, 1972, 1973; OLG Düsseldorf, BauR 1988, 237; Palandt/Thomas, aaO., § 649 BGB , Rdn. 1 u. 6).
  • OLG Brandenburg, 10.01.2012 - 11 U 50/10

    Fälligkeit der Vergütung des Architekten

    Nach dem angesichts des Vertragsdatums anzuwendenden Werkvertragsrecht, insbesondere § 633 Abs. 2 BGB a. F., wäre die Klägerin gehalten gewesen, dem Erblasser J... F... bzw. dessen Erben eine Frist zur Nacherfüllung mit Ablehnungsandrohung zu setzen (vgl. BGH in Schäfer/Finnern, Z 3.01, Bl. 342; OLG Düsseldorf BauR 1988, 237).
  • OLG Naumburg, 08.11.1995 - 6 U 153/95

    Architektenhonorar: Pflichten des Architekten - unzureichende Auftragsausführung

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  • OLG Köln, 19.01.1996 - 19 U 185/94

    Architektenplanung ist ohne zutreffende Kostenplanung unbrauchbar!

    Zwar beläßt die Kündigung eines Architektenvertrages aus w.ichtigem Grund dem Architekten grundsätzlich den Vergütungsanspruch für die bereits erbrachten Leistungen; etwas anderes kann jedoch dann gelten, wenn wenn dem Bauherrn ein Minderungs- oder Schadensersatzanspruch zusteht, weil die erbrachten Leistungen für den .Bauherrn wertlos sind (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 88, 237 ff.).
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