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   VGH Bayern, 05.08.2003 - 24 CS 03.1605   

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https://dejure.org/2003,65229
VGH Bayern, 05.08.2003 - 24 CS 03.1605 (https://dejure.org/2003,65229)
VGH Bayern, Entscheidung vom 05.08.2003 - 24 CS 03.1605 (https://dejure.org/2003,65229)
VGH Bayern, Entscheidung vom 05. August 2003 - 24 CS 03.1605 (https://dejure.org/2003,65229)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • VGH Bayern, 29.09.2004 - 24 BV 03.3162

    Verbot von Oddsetwetten privater Unternehmer für Bayern bestätigt

    Dieser Rechtsprechung, die entscheidend auf das Zufallsprinzip und auf die Vielzahl nicht einschätzbarer Faktoren im Laufe eines sportlichen Ereignisses abstellt, haben sich die Verwaltungsgerichte ganz überwiegend angeschlossen (BayVGH vom 30.8.2000, a.a.O.; vom 5.8.2003 24 CS 03.1605; VGH BW vom 20.6.2003, GewArch 2004, 161; OVG Münster vom 13.12.2002 NVwZ-RR 203, 351 = GewArch 2003, 162; vom 14.5.2004, GewArch 2004, 338; OVG Berlin vom 17.7.2002, GewArch 2003, 295; OVG Lüneburg vom 4.3.2003, GewArch 2003, 247).

    § 284 StGB gilt daher auch in Ländern wie Bayern, wo de lege lata der private Veranstalter von Glücksspielen nicht die Möglichkeit hat, eine behördliche Erlaubnis zu bekommen (siehe dazu BVerwGE 114, 92/96 f; BayVGH vom 30.8.2000, a.a.O., S. 66 f.; vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605).

  • VG München, 29.03.2004 - M 22 S 04.873
    Das bedeutet, dass § 284 StGB auch dann eingreift, wenn ? wie in Bayern ? aufgrund landesrechtlicher Regelungen private Unternehmer keine Möglichkeit haben, eine Zulassung zum Veranstalten von Sportwetten zu erhalten (BVerwG 28.3.2001 a.a.O. unter Bestätigung von BayVGH vom 30.8.2000 a.a.O.; BayVGH vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ).

    Bei den vom Antragsteller angebotenen Sportwetten handelt es sich nach der ganz überwiegenden Auffassung der Obergerichte der Straf-, Zivil- und Verwaltungsgerichtsbarkeit, der sich das Gericht anschließt, um Glücksspiele im Sinne von § 284 StGB (BayObLG vom 26.11.2003 Az. 5St RR 289/03 ; OVG NRW vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Bestätigung seiner beiden Entscheidungen vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und GewArch 2003, 164 ; BayVGH vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ; Nds OVG vom 4.3.2003 GewArch 2003, 247 ; OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom 13.12.2002 GewArch 2003, 164 ; BGH vom 14.3.2002 NJW 2002, 2175 ; BVerwG vom 28.3.2001 GewArch 2001, 334 ; BayVGH vom 30.8.2000 GewArch 2001, 65 ; siehe auch LG München I vom 29.1.2002 NJW 2002, 2656 ).

    Die Festsetzung des Streitwerts beruht auf §§ 20 Abs. 3, 13 Abs. 1 GKG und orientiert sich an der vom BayVGH in einem vergleichbaren Fall (Beschluss vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ) festgesetzten Höhe.

  • VG München, 19.02.2004 - M 22 S 04.542

    Rechtmäßigkeit der Untersagung der Vermittlung und Veranstaltung von Sportwetten;

    Das bedeutet, dass § 284 StGB auch dann eingreift, wenn -wie in Bayern - auf Grund landesrechtlicher Regelungen private Unternehmer keine Möglichkeit haben, eine Zulassung zum Veranstalten von Sportwetten zu erhalten (BVerwG 28.03.2001 a.a.O. unter Bestätigung von BayVGH vom 30.08.2000 a.a.O.; BayVGH vom 05.08.2003 Az. 24 CS 03.1605).

    Bei den von der Antragstellerin angebotenen Sportwetten handelt es sich nach einhelliger obergerichtlicher Rechtsprechung, der sich das Gericht anschließt, um Glücksspiele im Sinne von § 284 StGB (OVG Münster vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Bestätigung seiner beiden Entscheidungen vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und GewArch 2003, 164; BayVGH vom 05.08.2003 Az. 24 CS 03.1605; Nds OVG vom 04.03.2003 GewArch 2003, 247; OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom 13.12.2003 GewArch 2003, 164; BGH vom 28.11.2002 GewArch 2003, 332; BGH vom 14.03.2002 NJW 2002, 2175 [BGH 14.03.2002 - I ZR 279/99] ; BVerwG vom 28.03.2001 GewArch 2001, 334; BayVGH vom 30.08.2000 GewArch 2001, 65; siehe auch LG München I vom 29.01.2002 NJW 2002, 2656).

    Die Festsetzung des Streitwerts beruht auf §§ 20 Abs. 3, 13 Abs. 1 GKG und orientiert sich an der vom BayVGH in einem vergleichbaren Fall (Beschluss vom 05.08.2003 Az. 24 CS 03.1605) festgesetzten Höhe.

  • VG München, 31.03.2004 - M 22 S 04.1266
    Das bedeutet, dass § 284 StGB auch dann eingreift, wenn ? wie in Bayern ? aufgrund landesrechtlicher Regelungen private Unternehmer keine Möglichkeit haben, eine Zulassung zum Veranstalten von Sportwetten zu erhalten (BVerwG 28.3.2001 a.a.O. unter Bestätigung von BayVGH vom 30.8.2000 a.a.O.; BayVGH vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ).

    Bei den vom Antragsteller angebotenen Sportwetten handelt es sich nach der ganz überwiegenden Auffassung der Obergerichte der Straf-, Zivil- und Verwaltungsgerichtsbarkeit, der sich das Gericht anschließt, um Glücksspiele im Sinne von § 284 StGB (BayObLG vom 26.11.2003 Az. 5St RR 289/03 ; OVG NRW vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Bestätigung seiner beiden Entscheidungen vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und GewArch 2003, 164 ; BayVGH vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ; Nds OVG vom 4.3.2003 GewArch 2003, 247 ; OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom 13.12.2002 GewArch 2003, 164 ; BGH vom 14.3.2002 NJW 2002, 2175 ; BVerwG vom 28.3.2001 GewArch 2001, 334 ; BayVGH vom 30.8.2000 GewArch 2001, 65 ; siehe auch LG München I vom 29.1.2002 NJW 2002, 2656 ).

    Die Festsetzung des Streitwerts beruht auf §§ 20 Abs. 3, 13 Abs. 1 GKG und orientiert sich an der vom BayVGH in einem vergleichbaren Fall (Beschluss vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ) festgesetzten Höhe.

  • VG München, 21.05.2004 - M 22 S 04.1205
    Das bedeutet, dass § 284 StGB auch dann eingreift, wenn ? wie in Bayern ? aufgrund landesrechtlicher Regelungen private Unternehmer keine Möglichkeit haben, eine Zulassung zum Veranstalten von Sportwetten zu erhalten (BVerwG 28.3.2001 a.a.O. unter Bestätigung von BayVGH vom 30.8.2000 a.a.O.; BayVGH vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ).

    Bei den vom Antragsteller angebotenen Sportwetten handelt es sich nach der ganz überwiegenden Auffassung der Obergerichte der Straf-, Zivil- und Verwaltungsgerichtsbarkeit, der sich das Gericht anschließt, um Glücksspiele im Sinne von § 284 StGB (BayObLG vom 26.11.2003 NJW 2004, 1057 ; OVG NRW vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Bestätigung seiner beiden Entscheidungen vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und GewArch 2003, 164 ; BayVGH vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ; VGH Bad.Württ. vom 20.6.2003 GewArch 2004, 161 ; Nds OVG vom 4.3.2003 GewArch 2003, 247 ; OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom 13.12.2002 GewArch 2003, 164 ; BGH vom 14.3.2002 NJW 2002, 2175 ; BVerwG vom 28.3.2001 GewArch 2001, 334 ; BayVGH vom 30.8.2000 GewArch 2001, 65 ; siehe auch LG München I vom 29.1.2002 NJW 2002, 2656 ).

    Die Festsetzung des Streitwerts beruht auf §§ 20 Abs. 3, 13 Abs. 1 GKG und orientiert sich an der vom BayVGH in einem vergleichbaren Fall (Beschluss vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605 ) festgesetzten Höhe von 10.000,-- ? für eine Betriebsstätte.

  • BayObLG, 26.11.2003 - 5St RR 289/03

    Vereinbarkeit des staatlichen Vorbehalts zur Veranstaltung von Sportwetten mit

    Gleichzeitig kann so sichergestellt werden, dass der gesamte Reingewinn aus den Glückspielen der Allgemeinheit zu Gute kommt" (vgl. Landtagsdrucksache 14/219 S. 5; BayVGH Beschluss vom 5.8.2003 Gz.: 24 Cs 03.1605 S. 11).
  • LG München I, 29.05.2009 - 15 O 23548/08

    Staatshaftung: Schadensersatzanspruch eines Wettveranstalters nach Gemeinschafts-

    § 284 StGB gilt daher auch in Ländern wie Bayern, wo de lege lata der private Veranstalter von Glücksspielen nicht die Möglichkeit hat, eine behördliche Erlaubnis zu bekommen (siehe dazu BVerwGE 114, 92/96 f; BayVGH vom 30.8.2000, a. a. O., S. 66 f.; vom 5.8.2003 Az. 24 CS 03.1605).
  • VG Karlsruhe, 07.05.2004 - 3 K 145/04

    Verwaltungsgericht gibt Eilanträgen statt

    2003, 669; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 20.06.2003 - 14 S 2649/02-; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 13.12.2001, GewArch 2003, 162 u. 164; BayVGH, Beschl. v. 05.08.2003 - 24 CS 03.1605 - Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 04.03.2003, GewArch 2003, 247; OVG Berlin, Beschl. v. 17.07.2002, GewArch 2003, 295; VG Karlsruhe, Beschl. v. 30.10.2002 - 11 K 2558/02 - offengelassen:.
  • VG München, 27.01.2004 - M 16 K 02.2154

    Wettlizenz aus DDR-Zeit in Bayern nicht gültig

    Das Verbot von Oddset-Wetten kann den privaten Veranstaltern und Vermittlern aus überwiegenden Allgemeingründen zugemutet werden (BayVGH v. 5.8.2003, 24 CS 03.1605).
  • VG Regensburg, 06.05.2004 - RN 5 E 04.794
    Dadurch wird sichergestellt, dass der gesamte Reingewinn aus den Glücksspielen der Allgemeinheit zu Gute kommt (vgl. BayVGH, Beschluss vom 5.8.2003, Az. 24 CS 03.1605 ).
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