Rechtsprechung
   OLG Hamm, 03.11.1977 - 24 U 131/77   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,1047
OLG Hamm, 03.11.1977 - 24 U 131/77 (https://dejure.org/1977,1047)
OLG Hamm, Entscheidung vom 03.11.1977 - 24 U 131/77 (https://dejure.org/1977,1047)
OLG Hamm, Entscheidung vom 03. November 1977 - 24 U 131/77 (https://dejure.org/1977,1047)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1977,1047) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 1060
  • NJW 1978, 2035 (Ls.)
  • VersR 1978, 547
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 09.03.1983 - VIII ZR 11/82

    Rechte des Käufers nach vollzogener Wandelung; Ersatz von Transportkosten

    Der für den Werkvertrag geäußerten abweichenden Ansicht des OLG Hamm (NJW 1978, 1060 m.abl.Anm. Kornmeier NJW 1978, 2035 f), eine Rücknahmepflicht des Unternehmers bestehe selbst bei einem besonderen Interesse des Bestellers nicht, vermag der Senat nicht zu folgen.
  • OLG Düsseldorf, 22.02.2011 - 23 U 218/09

    Leistung unbrauchbar: Minderung der Vergütung auf Null!

    Es kann dahinstehen, ob der Besteller im Wege des Schadensersatzes gemäß § 13 Nr. 7 VOB/B oder aufgrund sonstiger Anspruchsgrundlagen - ergänzend - auch die Beseitigung bzw. Wegnahme der untauglichen Leistung durchsetzen kann (vgl. OLG Nürnberg, Urteil vom 15..01.1992, 9 U 3700/89, NJW-RR 1993, 1300; OLG Hamm, Urteil vom 03.11.1977, 24 U 131/77, NJW 1978, 2035, vgl. Ingenstau/Korbion-Wirth, a.a.O., Rn 644/660 mwN), da der Kläger diesbezügliche Ansprüche in beiden Instanzen nicht geltend gemacht hat.
  • OLG Düsseldorf, 20.03.2009 - 23 U 82/08

    Mängel eines Estrichs; Verweigerung der Mängelbeseitigung wegen unverhältnismäßig

    Die Kosten der Beseitigung des Estrichs in Höhe von 8.411,16 EUR, die ausweislich der Rechnung (92 GA) nur die Entfernung und Entsorgung der Werkleistung der Beklagten (Zementestrich nebst Trennlage), nicht der darunter befindlichen Abdichtungslage (Vorgewerk des Dachdeckers) umfassen, kann die Klägerin von der Beklagten verlangen, da eine von der Beklagten im Wege des Schadensersatzes geschuldete Neuherstellung der Werkleistung notwendigerweise den vorherigen Abbruch des mangelhaften Estrichs voraussetzt (vgl. auch OLG Hamm, Urteil vom 03.11.1977, 24 U 131/77, NJW 1978, 1060; Münchener Kommentar-Busche, 5. Auflage 2009, Auflage, § 634, Rn 45 mwN).
  • BGH, 02.07.1996 - X ZR 2/95

    Mängel eines Spezialaufbaus für Pferdetransport zu Hobbyzwecken

    Dieses Wahlrecht schließt ein, sich nicht (mehr) auf ein Wandelungsrecht, sondern auf den sogenannten großen Schadensersatzanspruch (BGHZ 29, 148) zu berufen, als dessen Teil die Klägerin sowohl Rückzahlung des gezahlten Werklohns als auch Befreiung von dem mißlungenen Werk verlangen kann (vgl. OLG Hamm, Urt. v.03.11.1977 - 24 U 131/77, NJW 1978, 1060 f.).
  • OLG Frankfurt, 02.03.1990 - 2 U 157/89

    Kann ein Bauvertrag gewandelt werden?

    Zwar wird in Rechtsprechung und Kommentarliteratur die Auffassung vertreten, daß das Wandlungsrecht dem Besteller keinen Anspruch darauf gebe, daß der Unternehmer die von ihm mit der Sache des Bestellers fest verbundenen Sachen wegnimmt und seine Arbeitsleistung damit rückgängig macht (OLG Hamm NJW 78, 1060; RGRK-Glanzmann, § 634 BGB Rn. 17; Soergel-Mühl, § 634 BGB Rn. 14).

    Es ist vielmehr davon auszugehen, daß sich bereits aus den Wandlungsvorschriften ( §§ 634 Abs. 4, 467, 346 ff. BGB ), wonach die empfangenen Leistungen zurückzugewähren sind - und zwar in derselben Weise und auf demselben Weg, wie sie ursprünglich ausgetauscht wurden - die Verpflichtung des Unternehmers zur Beseitigung des mangelhaften Werks ergibt, weil die bei dem ursprünglichen Leistungsaustausch bestehende Verpflichtung des Bestellers zur Abnahme des Werks ( § 640 Abs. 1 BGB ) sich in eine entsprechende Verpflichtung des Unternehmers zur Rücknahme umkehrt (Staudinger-Riedel, § 634 BGB Rn. 10; Kornmeier in Anm. zu OLG Hamm a.a.O., NJW 78, 2035).

  • LG Nürnberg-Fürth, 29.07.1998 - 1 O 6885/95

    Befreiung vom mißlungenen Werk

    Der Besteller eines Werks kann jedoch, wenn er Schadensersatz wegen gänzlicher Nichterfüllung fordert, Befreiung von dem in seinem Besitz befindlichen mißlungenen Werk verlangen OLG Hamm, NJW 1978, 1060.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht