Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 19.07.2011 - I-24 U 186/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,68886
OLG Düsseldorf, 19.07.2011 - I-24 U 186/10 (https://dejure.org/2011,68886)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.07.2011 - I-24 U 186/10 (https://dejure.org/2011,68886)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. Juli 2011 - I-24 U 186/10 (https://dejure.org/2011,68886)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für den Anspruch eines Mieters auf außerordentliche Kündigung wegen Beeinträchtigung der Tauglichkeit des Mietobjekts durch geringfügige Feuchtigkeitsschäden; Zeitpunkt des Zugangs einer nach 21.00 Uhr per E-Mail oder Telefax übermittelten ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Fristlose Kündigung wegen geringer Feuchtigkeit; Zusammenfassung unterschiedlicher Minderungsquoten; Minderung; Willenserklärung; unerheblicher Mangel; Mietmängel

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechte des Mieters bei geringer Feuchtigkeit oder nicht erheblicher Vorenthaltung des Mietobjekts; Rechte des Mieters bei unterschiedlichen Minderungen während eines mehrmonatigen Zeitraums; Zeitpunkt des Zugangs einer abends per E-Mail oder Telefax übermittelten ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Geringe Feuchtigkeit = Kein außerordentlicher Kündigungsgrund!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Rostock, 17.05.2018 - 3 U 78/16

    Gewerberaummiete: Mindest- und Höchsttemperatur in einem Modegeschäft; Vortrags-

    Hier gebietet sich eine zusammenfassende Betrachtungsweise im Rahmen der Minderungsbestimmung (OLG Düsseldorf, Urt. v. 19.07.2011, 24 U 186/10, zitiert nach juris).
  • OLG Köln, 07.09.2012 - 1 U 50/11

    Stillschweigende Verlängerung eines Gewerberaummietverhältnisses durch

    Ein unerheblicher Mangel ist anzunehmen, wenn dieser leicht erkennbar ist und schnell mit geringen Mitteln beseitigt werden kann, so dass die Geltendmachung des Mangels gegen Treu und Glauben verstößt (BGH a.a.O.; KG NJOZ 2006, 4613, 4615; OLG Düsseldorf a.a.O.; OLG Düsseldorf Urt. v. 19.07.2011, I - 24 U 186/10, Rdnr. 47, zit. n. Juris).
  • OLG München, 15.03.2018 - 32 U 872/17

    Minderung der Miete aufgrund der Beeinträchtigung der Mietsache im Gebrauch

    In geeigneten Fällen kann - so wie hier - bei einer zusammenfassenden Betrachtungsweise im Rahmen der Schadensschätzung nach § 287 BGB aus Gründen der Vereinfachung und im Hinblick darauf, dass sich das Ausmaß der Beeinträchtigung fast täglich ändern kann, ein einheitlicher Minderungsbetrag festgesetzt werden für die Monate, in denen eine nicht nur unwesentliche Beeinträchtigung andauerte (so auch OLG Düsseldorf, Urteil vom 19. Juli 2011 - I-24 U 186/10 -, Rn. 47, juris).
  • OLG Düsseldorf, 11.09.2014 - 24 U 164/14

    Streit um Verlängerungsoption: Begünstigte muss Optionsausübung beweisen!

    Entsprechend der herrschenden Meinung (st. Rspr. seit RGZ 144, 289 (291); BGH, Urteil vom 3. November 1976, Az. VIII ZR 140/75 = BGHZ 67, 271 (275); Urteil vom 21. Januar 2004, Az. XII ZR 214/00, Rz. 13; siehe auch Senat, Urteil vom 19. Juli 2011, Az. I-24 U 186/10, Rz. 32 ff. mwN) gilt eine unter Abwesenden abgegebene Willenserklärung dann als zugegangen, wenn die Erklärung in den Machtbereich des Empfängers gelangte und dieser unter gewöhnlichen Umständen von ihr Kenntnis nehmen konnte.
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