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   OLG München, 14.12.1978 - 24 U 433/78   

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https://dejure.org/1978,2249
OLG München, 14.12.1978 - 24 U 433/78 (https://dejure.org/1978,2249)
OLG München, Entscheidung vom 14.12.1978 - 24 U 433/78 (https://dejure.org/1978,2249)
OLG München, Entscheidung vom 14. Dezember 1978 - 24 U 433/78 (https://dejure.org/1978,2249)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Schmerzensgeld; Schädelprellung; Nasenbeinfraktur ; Schnittwunden; Unterarmfraktur

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823, § 847

Papierfundstellen

  • VersR 1979, 1157
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 03.07.1990 - VI ZR 239/89

    Anscheinsbeweis für die Nichtbenutzung des Sicherheitsgurts

    Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß der Unfall einer der hierfür typischen Gruppen von Unfallabläufen zuzuordnen ist (Senatsurteile vom 1. April 1980, aaO unter II. 3. a), aa) und vom 25. Januar 1983 - VI ZR 92/81 - VersR 1983, 440; Entschließung Nr. 2 des Arbeitskreises I des 16. Verkehrsgerichtstages 1978, VGT 1978, S. 7; Geigel/Haag, Der Haftpflichtprozeß, 20. Auflage, 1990, 27. Kapitel, Rdn. 549; Händel, NJW 1979, 2289, 2290; Hofmann, Haftpflichtrecht für die Praxis, 1989, 1.11.8.4., Rdn. 162 d; Weber, NJW 1986, 2667, 2675; OLG München, VersR 1979, 1157; OLG Hamm, VersR 1987, 205, 206 [OLG Hamm 26.06.1985 - 13 U 277/82]; kritisch Ludolph, NJW 1982, 2595; Landscheidt, NZV 1988, 7, 8).
  • BGH, 01.04.1980 - VI ZR 40/79

    Berücksichtigung des Nichtangurtens als Mitverschulden des verletzten

    Zwar kann sich auch in Fällen der hier zu entscheidenden Art der Unfallverantwortliche auf einen durch die Erfahrung nahegebrachten Anschein der Ursächlichkeit berufen (vgl. OLG München VersR 1979, 1157; Händel NJW 1979, 2290 [VG Karlsruhe 13.03.1978 - V - 135/77]).
  • KG, 05.06.1980 - 12 U 741/80

    Kosmetische Operationen zur Korrektur unfallbedingter Narben als ersatzfähiger

    Andere Gerichte haben das Mitverschulden mit einer Quote von einem Viertel (OLG München in VersR 1979, 1157) oder sogar mit einer Quote von einem Halb berücksichtigt (LG Darmstadt in VersR 1980, 343).

    Zur Höhe des Anspruchs ist zunächst hervorzuheben, daß das mitwirkende Verschulden des Klägers seinen Schadensersatzanspruch nur insoweit beeinflussen kann, als das Nichtanlegen des Gurtes für seine Unfallverletzungen mitursächlich geworden ist; es ist daher im allgemeinen für den materiellen Schaden ohne Bedeutung (OLG München in VersR 1979, 1157; Senat in VersR 1979, 869; Weber, Die Rechtsprechung des BGH zum Verkehrhaftspflichtrecht, DAR 1980, 129, 143 zu 2 b-bb).

  • LG Oldenburg, 09.07.2008 - 1 O 879/08

    Schmerzensgeld für die Verursachung eines Verkehrsunfalls bei einem

    Orientierungspunkte bieten die generell angenommenen Mithaftungsquoten (von 25 % sogar bis zu Höhe von pauschal 50 %) für Unfallverletzungen bei und infolge nicht angelegter Sicherheitsgurte (vgl. OLG Braunschweig, Urteil vom 27.03.2006 - 7 U 96/05, juris; OLG München, Urteil vom 14.12.1978 - 24 U 433/78, juris).
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