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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 17.10.2006 - I-24 U 7/06   

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OLG Düsseldorf, 17.10.2006 - I-24 U 7/06 (https://dejure.org/2006,6036)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17.10.2006 - I-24 U 7/06 (https://dejure.org/2006,6036)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17. Januar 2006 - I-24 U 7/06 (https://dejure.org/2006,6036)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 535; BGB § 305; BGB § 307
    Unangemessene Benachteiligung des Mieters durch formularmäßige Erteilung gegenseitiger Vertretungsbefugnis der Mitmieter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Gewerberaummietrecht - Mehrparteienvertrag: Grenzen von Vertretungsregeln in AGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unwirksamkeit einer mietvertraglichen Klausel hinsichtlich Räumlichkeiten zum Betrieb einer Gaststätte; Kündigung eines Mietvertrages wegen einer nichterlaubten Untervermietung; Rückzahlung einer als Barkaution geleisteten Mietkaution; Bürgschaftsübernahme für eine ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZMR 2008, 44
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 15.01.2018 - 8 U 169/16

    Gewerberaummiete: Wirksamkeit einer formularmäßigen uneingeschränkten

    Klauseln, durch die sich Mieter gegenseitig zur Abgabe von Willenserklärungen bevollmächtigen, ohne den Kreis der in Betracht kommenden Erklärungen einzugrenzen, sind auch in Mietverträgen über Geschäftsräume unwirksam, es sei denn sie nehmen auf Beendigung des Mietverhältnisses gerichtete Erklärungen wie die Kündigung und das Angebot eines Mietaufhebungsvertrages ausdrücklich aus (vgl. Kammergericht Urteil vom 05.01.2004 - 12 U 122/02 - Grundeigentum 2004, 753, Tz. 38; vgl. auch OLG Düsseldorf Urteil vom 17.10.2006 - I- 24 U 7/06, ZMR 2008, 44, Tz. 73 m.w.N.; Lindner-Figura/Oprée/Stellmann, a.a.O., Kap. 7, Rdnr. 161; Bub/Treier/Bub, a.a.O., II, Rdnr. 1785 m.w.N.; Schmidt-Futterer/Blank, Mietrecht, 12. Auflage, § 542 BGB, Rdnr. 58).
  • OLG Düsseldorf, 06.11.2008 - 24 U 149/07

    Fristlose Kündigung wegen selbst verursachten Ungezieferbefalls?

    Das gilt ungeachtet der Schwere des hier und auch schon im ersten Rechtszug gerügten Verfahrensverstoßes auch für die falsche Besetzung des Gerichts, trotz seiner grundrechtlichen Relevanz gemäß Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG (vgl. BGH NJW 2008, 1672 = MDR 2008, 763; Senat ZMR 2008, 44 - Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen, BGH, Beschl. v. 02.05.2007, Az. XII ZR 178/06; ebs. BGH NJW-RR 1991, 472f zu § 540 a.F.; vgl. auch Senat, Urt. v. 03.04.2001, Az. 24 U 53/00 zu § 540 a.F.; Zöller/Gummer/Heßler, aaO Rn 14 m. w. N.).
  • OLG Köln, 18.11.2013 - 5 U 41/13

    Abweisung der Arzthaftungsklage, da Aufklärungs- oder Behandlungsfehler bei einer

    Die Entscheidung durch den unzuständigen Einzelrichter stellt einen wesentlichen Verfahrensfehler dar (OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.10.2006, Az. 24 U 7/06, Tz. 84 - juris), der auch ohne Rüge einer Partei grundsätzlich beachtlich ist (vgl. Zöller- Heßler , 29. Auflage 2012, § 529, Rz. 13).

    Denn auch im Falle eines wesentlichen Verfahrensfehlers findet eine Aufhebung und Zurückverweisung nur unter den Voraussetzungen des § 538 Abs. 2 Nr. 1 ZPO statt (vgl. BGH, Beschluss vom 17.03.2008, Az. II ZR 313/06 - juris; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.10.2006, Az. 24 U 7/06, Tz. 84 - juris; OLG Hamm, Urteil vom 22.11.2011, Az. 19 U 122/11 - BeckRS 2011, 29511; a.A. OLG Koblenz, Urteil vom 04.06.2010, Az. 5 U 1317/09 - BeckRS 2011, 14620).

  • AG Hamburg, 18.10.2018 - 48 C 60/18

    Formularmäßiger Wohnraummietvertrag: Inhaltskontrolle für eine Vollmachtsklausel

    Sie ist zur Wahrung anerkennenswerter Interessen des Vermieters auch nicht gerechtfertigt ( KG Berlin, Urteil vom 15.01.2018, 8 U 169/16, juris Rn. 57; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.10.2006, I-24 U 7/06, juris Rn. 73 ).
  • OLG Düsseldorf, 11.09.2014 - 24 U 164/14

    Streit um Verlängerungsoption: Begünstigte muss Optionsausübung beweisen!

    Denn grundsätzlich hat gemäß § 538 Abs. 1 ZPO das Berufungsgericht in der Sache selbst zu entscheiden, insbesondere, wenn der Rechtsstreit entscheidungsreif ist (vgl. hierzu auch Senat für den Fall einer fehlerhaften Übertragung des Rechtsstreits von der Kammer auf den Einzelrichter, Urteil vom 17. Oktober 2006, Az. I-24 U 7/06, Rz. 84f., bestätigt durch Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde durch den BGH im Beschluss vom 2. Mai 2007, Az. XII ZR 178/06).
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   SG Hamburg, 14.10.2009 - S 24 U 7/06   

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