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   OLG Düsseldorf, 16.05.2001 - 24 W 25/01   

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https://dejure.org/2001,2824
OLG Düsseldorf, 16.05.2001 - 24 W 25/01 (https://dejure.org/2001,2824)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16.05.2001 - 24 W 25/01 (https://dejure.org/2001,2824)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16. Mai 2001 - 24 W 25/01 (https://dejure.org/2001,2824)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anwaltshonorar ; Festsetzung des Streitwerts ; Streitwertfestsetzung; Kostenentscheidung ; Nachträgliche Streitwertänderung ; Streitwerterhöhung ; Streitwertermäßigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berichtigung der Kostenentscheidung bei nachträglicher Streitwertveränderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 211
  • MDR 2001, 1074
  • FamRZ 2002, 677
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 30.07.2008 - II ZB 40/07

    Berichtigung der Kostengrundentscheidung nach Streitwertänderung

    a) In Rechtsprechung und Literatur besteht ganz überwiegend Einigkeit, dass § 319 Abs. 1 ZPO auf einen Fall wie den vorliegenden nicht unmittelbar anwendbar ist, da kein Schreibfehler, Rechnungsfehler und auch keine ähnliche offenbare Unrichtigkeit des Urteils vorliegt (siehe nur OLG Düsseldorf NJW-RR 2002, 211; OLG Köln FamRZ 1994, 56; Stein/Jonas/Leipold, ZPO 21. Aufl. § 319 Rdn. 9; Musielak in Musielak, ZPO 6. Aufl. § 319 Rdn. 8; Zöller/Vollkommer, ZPO 26. Aufl. § 319 Rdn. 18; a.A. OLG Frankfurt a.M. NJW 1970, 436, 437: "Weitherzige Auslegung des § 319 ZPO"; ebenso Speckmann, NJW 1972, 232, 235 f.).

    Dies wird entweder mit dem Bedürfnis nach einer Auflösung des (angeblichen) Widerspruchs zwischen § 99 Abs. 1 ZPO und § 63 Abs. 3 GKG begründet (OLG Düsseldorf NJW-RR 2002, 211, 212; NJW-RR 1992, 1407 f. sowie OLGR Düsseldorf 1997, 291, 292).

  • OLG Köln, 09.02.2006 - 12 UF 70/05

    Nachträgliche Änderung des Gebührenstreitwerts und Berichtigung der

    (2.2) Soweit in Rechtsprechung und Literatur gleichwohl eine Berichtigung in entsprechender Anwendung des § 319 ZPO für zulässig erachtet wird (vgl.: OLG Frankfurt NJW 1970, 436; OLG Düsseldorf, 19. ZS, NJW-RR 1992, 1407; OLG Düsseldorf, 24. ZS, NJW-RR 2002, 211; OLG Hamm MDR 2001, 1186; Zöller-Vollkommer, ZPO, 25. Auflage, § 319 Rdnr. 18; Stein/Jonas-Leipold, ZPO, 21. Auflage, § 319 Rdnr. 9; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann-Hartmann, ZPO, 63. Auflage, § 319 Rdnr. 5; Hartmann, Kostengesetze, 34. Auflage, GKG § 63 Rdnr. 40), vermag sich der Senat dieser Auffassung nicht anzuschließen (so z. B. auch: BGH MDR 1977, 925; OLG Köln, 7. ZS, OLGZ 1993, 446; OLG Düsseldorf, 9. ZS, NJW-RR 1992, 1532; OLG Stuttgart, FamRZ 2002, 679; OLG München, OLGR München 2003, 110; Thomas/Putzo-Reichold, ZPO, 25. Auflage, § 319 Rdnr. 3; Musielak, ZPO, 4. Auflage, § 319 Rdnr. 8).
  • VGH Hessen, 15.11.2018 - 1 E 996/18

    Nachträgliche Korrektur des Streitwerts

    Soweit teilweise eine analoge Anwendung von § 319 Abs. 1 ZPO (i.V.m. § 173 VwGO) für zulässig erachtet wird (Hess. VGH, Beschl. v. 13.08.1986 - 3 TH 2033/86 - juris Rn. 18; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 16.05.2001 - 24 W 25/01 - juris), folgt der Senat dem nicht.
  • OLG Hamm, 13.12.2007 - 5 U 39/06

    Berichtigung einer Kostenentscheidung; Analoge Anwendung des § 319 ZPO

    Der Senat folgt nicht der in der Rechtsprechung und im Schrifttum vertretenen Auffassung, eine Streitwertänderung sei auch in einem solchen Falle generell möglich, weil die dadurch herbeigeführte Unrichtigkeit der Kostenentscheidung in entsprechender Auslegung des § 319 ZPO berichtigt werden könne (so aber OLG Hamm, 7. Familiensenat, MDR 2001, 1186; OLG Düsseldorf FamRZ 2002, 677; OLG Hamm (21. ZS) MDR 1986, 594; OLG Düsseldorf (19. ZS) OLGR 1992, 187, 188; Vollkommer, a.a.O., § 319 Tz. 4; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 65. Aufl., § 319 Rz. 5; Stein/Jonas-Leipold, ZPO, 21. Auflage, § 319 Rz. 9).
  • OLG München, 09.09.2002 - 17 W 2047/02

    Rechtsmittel gegen einen einen Berichtigungsantrag zurückweisenden Beschluss

    Der Senat verkennt nicht, dass es der wohl überwiegenden Ansicht in der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte entspricht, dass ungeachtet des gesetzlichen Ausschlusses eines Rechtsmittels eine Beschwerde als statthaft angesehen wird, wenn der Berichtigungsantrag ohne jede sachliche Prüfung oder unter der Verkennung des Begriffs der offenbaren Unrichtigkeit zurückgewiesen wurde (vgl. hierzu z. B. OLG Frankfurt, OLGR 1999, 281, 282; OLG Düsseldorf, FamRZ 2002, 677 ).

    Die hierzu in der Literatur und in der Rechtssprechung (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, FamRZ 2002, 677 ; Zöller-Vollkommer, ZPO , 23. Aufl., Rdn. 18 zu § 319 ; Baumbach-Hartmann, ZPO , 60. Aufl., Rdn. 5 zu § 319) gegebene Begründung beschränkt sich im Wesentlichen auf Billigkeitserwägungen.

  • OLG Köln, 05.11.2004 - 19 W 44/04

    Sofortige Beschwerde gegen Kostenentscheidung eines Anerkenntnisurteils

    Zeigt sich wie hier eine Lücke im Verfahrensrecht, die zu ungerechten Ergebnissen führt, ist es Aufgabe der Gerichte, diese Lücke in angemessener Weise zu schließen (vgl. OLG Düsseldorf MDR 2001, 1074; 1075 zur Berichtigung von Kostenentscheidungen, die aufgrund einer nachträglichen Streitwertänderung unrichtig geworden sind).
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