Rechtsprechung
   OLG Hamm, 20.11.2007 - 26 U 62/06   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1; BGB § 667; BGB § 2029
    Nachträgliche Rechnungslegungspflicht des zur Kontoführung Beauftragten nach Tod des Auftraggebers

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen an einen Schadensersatzanspruch einer Erbengemeinschaft aufgrund unberechtigter Kontoverfügungen durch ein Mitglied dieser Erbengemeinschaft; Beweislastumkehr für den Nachweis eines Auftragsverhältnisses zwischen einem Erben und dem Erblasser zur Erledigung finanzieller Geschäfte des Erblassers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 26.06.2008 - III ZR 30/08  

    Begründung eines Auftragsverhältnisses unter Ehegatten

    Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 26. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 20. November 2007 - 26 U 62/06 - wird zurückgewiesen.
  • OLG Köln, 19.09.2012 - 16 U 196/11  

    Ansprüche der Erbin auf Rechnungslegung und Auskunft gegen eine Bevollmächtigte

    An dieser rechtlichen Bewertung ändert sich auch nichts dadurch, dass der vorgenannte Grundsatz, wonach keine Auskunftspflicht wegen des besonderen Vertrauensverhältnisses besteht, dann nicht mehr gilt, wenn Tatsachen feststehen, die zu Zweifeln an der Zuverlässigkeit des Beauftragten und seiner Geschäftsführung Anlass geben (BGH NJW 1963, 950; OLG Hamm ZEV 2008, 600, 601).
  • OLG Düsseldorf, 18.12.2014 - 3 U 88/14  

    Zulässigkeit der Geltendmachung eines zum Nachlass gehörenden Anspruchs auf

    Ihm sei dann der vom Gesetz grundsätzlich gewährte Anspruch auf Rechnungslegung trotz des langen Zuwartens unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben auch für die Vergangenheit wieder zuzusprechen [BGH, NJW 1963, 950; BGH, Beschl. v. 26.06.2008 - III ZR 30/08 = BeckRS 2008, 17591; OLG Hamm, Urt. v. 20.11.2007 - 26 U 62/06 = BeckRS 2008, 20414].
  • LG Bonn, 05.12.2011 - 4 O 114/10  
    Liegt aber den Umständen nach ein Auftrag vor, so besteht nach einhelliger Auffassung gem. § 666 BGB umfassende Auskunfts- und Rechenschaftspflicht (vgl. OLG Hamm, ZEV 2008, 600f; AG C, ZErbR 2003, 54f).
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