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   BPatG, 08.12.2010 - 26 W (pat) 63/07   

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https://dejure.org/2010,14863
BPatG, 08.12.2010 - 26 W (pat) 63/07 (https://dejure.org/2010,14863)
BPatG, Entscheidung vom 08.12.2010 - 26 W (pat) 63/07 (https://dejure.org/2010,14863)
BPatG, Entscheidung vom 08. Dezember 2010 - 26 W (pat) 63/07 (https://dejure.org/2010,14863)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 8 Abs 2 Nr 10 MarkenG, § 50 Abs 1 MarkenG, § 54 Abs 1 MarkenG, § 63 Abs 1 S 1 MarkenG, § 71 Abs 1 MarkenG
    Markenbeschwerdeverfahren - Löschungsverfahren - "Sachsendampf" - bösgläubige Markenanmeldung - zur Kostenauferlegung

  • rewis.io
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Markenbeschwerdeverfahren - Löschungsverfahren - "Sachsendampf" - bösgläubige Markenanmeldung - zur Kostenauferlegung

  • blog-it-recht.de (Kurzinformation)

    Die bösgläubige Markenanmeldung

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Böser Bub: Bösgläubigkeit einer Markenanmeldung

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BPatG, 29.04.2014 - 27 W (pat) 8/14

    Markenbeschwerdeverfahren - "Glückspilz" - Anmeldungszweck der Monopolisierung

    Unter Gesamtabwägung aller Umstände des Einzelfalls erweist sich das bösgläubige Vorgehen bei der Markenanmeldung als erster Teilakt eines insgesamt unlauteren Einsatzes - insbesondere im Hinblick auf die spätere Ausübung des Monopolrechts (BGH GRUR 2001, 242 (243 f.) - Classe E; GRUR 2004, 510 ff. - S. 100; BPatG, Beschl. v. 8. Dezember 2010 - 26 W (pat) 63/07, BeckRS 2011, 00178 - Sachsendampf).
  • BGH, 09.02.2012 - I ZB 1/11

    Nicht zugelassene Rechtsbeschwerde im Markenlöschungsstreit: Voraussetzungen für

    Die dagegen gerichtete Beschwerde des Markeninhabers hat das Bundespatentgericht zurückgewiesen (BPatG, Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 26 W (pat) 63/07, juris).
  • BPatG, 23.10.2012 - 27 W (pat) 87/09

    Markenbeschwerdeverfahren - Löschungsverfahren - "KRYSTALLPALAST VARIETÉ

    Aber unter Gesamtabwägung aller Umstände des Einzelfalls erweist sich das bösgläubige Vorgehen bei der Markenanmeldung als erster Teilakt eines insgesamt unlauteren Einsatzes - insbesondere im Hinblick auf die spätere Ausübung des Monopolrechts (BGH GRUR 2001, 242 (243 f.) - Classe E; GRUR 2004, 510 ff. - S. 100; BPatG, Beschl. v. 8. Dezember 2010 - 26 W (pat) 63/07, BeckRS 2011, 00178 - Sachsendampf).
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