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   OLG Düsseldorf, 08.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE)   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,22538
OLG Düsseldorf, 08.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE) (https://dejure.org/2013,22538)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE) (https://dejure.org/2013,22538)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08. August 2013 - I-26 W 15/12 (AktE) (https://dejure.org/2013,22538)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Festsetzung der Abfindung im Spruchverfahren aufgrund mehrheitskonsensualer Schätzung ("Ergo/Victoria")

  • Betriebs-Berater

    Keine Barabfindung auf Grund konsensnaher Schätzungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auswirkungen des Abschlusses eines Vergleichs mit einzelnen Antragstellern im Spruchverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Kurzinformation)

    Vergleichsweise erhöhte Kompensation für außenstehende Aktionäre ist nicht notwendigerweise angemessen

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Auswirkungen eines Vergleichsabschlusses im Spruchverfahren nach dem AktG auf nicht vergleichsbereiten Aktionär

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    AktG §§ 304, 305; SpruchG § 11; GG Art. 14 Abs. 1
    Keine Festsetzung der Abfindung im Spruchverfahren aufgrund mehrheitskonsensualer Schätzung ("Ergo/Victoria")

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Festsetzung der angemessenen Kompensation im Wege einer "mehrheitskonsensualen Schätzung" im Spruchverfahren" von RA Dr. Johannes Deiß, original erschienen in: NZG 2013, 1382 - 1385.

Papierfundstellen

  • ZIP 2013, 1816
  • NZG 2013, 1393
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Düsseldorf, 25.08.2014 - 26 W 24/12

    Ermittlung der angemessenen Ausgleichszahlung und Abfindung der

    Nach zutreffender Ansicht - die die Antragsgegnerinnen mit der Beschwerdebegründung nicht in Frage stellen - ist aber auf den Ertragswert abzustellen, wenn dieser höher als der Börsenwert ist (vgl. BGHZ 147, 108, 117; Senat, Beschlüsse vom 08.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 30, 42; 08.08.2013, I-26 W 17/12 (AktE) Rn. 29; 06.04.2011, I-26 W 2/06 Rn. 22, 98; 23.01.2008, I-26 W 6/06 (AktE) Rn. 45; OLG Frankfurt, Beschlüsse vom 28.03.2014, 21 W 15/11 Rn. 24; 05.12.2013, 21 W 36/12 Rn. 19; 17.06.2010, 5 W 39/09 Rn. 16, 73; OLG München, Beschlüsse vom 14.07.2009, 31 Wx 121/06 Rn. 9, 40; 19.10.2006, 31 Wx 92/05 Rn. 12; OLG Stuttgart, Beschlüsse vom 05.11.2013, 20 W 4/12 Rn. 82 ff.; 15.10.2013, 20 W 3/13 Rn. 84; 24.07.2013, 20 W 2/12 Rn. 112; 03.04.2012, 20 W 7/09 Rn. 80; 26.10.2006, 20 W 14/05 Rn. 29; jeweils zitiert aus JURIS; Ruiz de Vargas in: Bürgers/Körber, AktG, 3. Aufl., Anh. § 305 Rn. 49; Meilicke/ Kleinertz in: Heidel, Aktienrecht, 4. Aufl., § 305 Rn. 36; Servatius in: Grigoleit, AktG, § 305 Rn. 15; Emmerich in: Emmerich/Habersack, AktG, 7. Aufl., § 305 Rn. 42 ff.; Koppensteiner in: Kölner Kommentar zum AktG, 3. Aufl., § 305 Rn. 110, 112).

    Der Börsenkurs kann daher in der Regel keine verlässliche Grundlage für die Beurteilung der Angemessenheit von Kompensationsleistungen liefern (vgl. Senat, Beschluss vom 08.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 42, zitiert aus JURIS).

    Nach den Erkenntnissen des Senats werden Risikozuschläge entweder aus Erfahrungswerten gegriffen (vgl. Senat, Beschlüsse vom 08.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE); 06.04.2011, I-26 W 2/06 (AktE); 25.03.2009, I-26 W 5/08 (AktE); 17.11.2008, I-26 W 6/08 (AktE), jeweils zitiert aus JURIS) oder - wie es inzwischen in der Unternehmensbewertung allgemeine Praxis ist - aus Kapitalmarktdaten abgeleitet, wobei sich dann der Risikozuschlag aus dem Produkt der Marktrisikoprämie sowie dem Beta-Faktor ergibt (vgl. Senat, Beschluss vom 12.12.2012, I-26 W 9/11 (AktE); OLG Düsseldorf, Beschluss vom 20.10.2005, I-19 W 11/04 (AktE); OLG Frankfurt, Beschlüsse vom 17.12.2012, 21 W 39/11; 29.04.2011, 21 W 13/11; 26.08.2009, 5 W 35/09; OLG München, Beschluss vom 30.11.2006, 31 Wx 59/06, jeweils zitiert aus JURIS).

    Nahezu identische Stichtage wie hier im Dezember 2001 bzw. Juni 2002 betrifft schließlich die Bewertung eines Versicherungsunternehmens durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft D, in der spartenabhängige Risikozuschläge zwischen 1, 25 % und 3 % angenommen worden sind (vgl. Senat, Beschluss vom 08.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 6, zitiert aus JURIS).

    Auch bei der nahezu identische Stichtage wie hier im Dezember 2001 bzw. Juni 2002 betreffenden Bewertung eines Versicherungsunternehmens wurde durch die dortigen Sachverständigen der Wachstumsabschlag mit 1 % angenommen (vgl. Senat, Beschluss vom 08.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 11, zitiert aus JURIS).

  • OLG Düsseldorf, 12.11.2015 - 26 W 9/14

    Festsetzung der angemessenen Abfindung zu Gunsten der außenstehenden Aktionäre

    Preise, die am Markt von der herrschenden/übernehmenden Gesellschaft oder Dritten gezahlt werden, stellen in der Regel keine verlässliche Grundlage für die Beurteilung der Angemessenheit der Abfindung dar, schon weil sie durch subjektive Wertvorstellungen und Sonderüberlegungen beeinflusst sein können (vgl. Senat, Beschlüsse v. 09.01.2014 - I-26 W 22/12 (AktE) - n.v.; 08.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE) -, NZG 2013, 1393 ff.; OLG Frankfurt, Beschluss v. 24.11.2011 - 21 W 7/11 - Rn. 88, AG 2012, 513 ff.; Paulsen in: MünchKomm AktG, aaO, § 305 Rn. 82; Stephan in: K. Schmidt/Lutter, AktG, 3. A., § 305 Rn. 111).
  • OLG Düsseldorf, 14.12.2017 - 26 W 8/15

    Anwendbarkeit des Bewertungsstandards IDW 1 2005 bei der Ermittlung des

    Preise, die am Markt von der herrschenden/übernehmenden Gesellschaft oder Dritten gezahlt werden, stellen in der Regel keine verlässliche Grundlage für die Beurteilung der Angemessenheit der Abfindung dar, schon weil sie durch subjektive Wertvorstellungen und Sonderüberlegungen beeinflusst sein können (vgl. Senat, Beschlüsse v. 9.01.2014 - I-26 W 22/12 (AktE), n.v.; 8.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 42, NZG 2013, 1393 ff.; OLG Frankfurt, Beschluss v. 24.11.2011 - 21 W 7/11 Rn. 88, AG 2012, 513 ff.; Paulsen aaO, § 305 Rn. 82; Stephan in: K. Schmidt/Lutter, AktG, 3. A., § 305 Rn. 111).
  • OLG Düsseldorf, 06.09.2018 - 26 W 1/18

    Bewertung eines Versicherungsunternehmens

    Das Spruchverfahren sei mit den verbliebenen Antragstellern fortzuführen (Senat, Beschlüsse v. 8.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE), ZIP 2013, 1816 ff.; I-26 W 17/12 (AktE), AG 2013, 807 ff.).

    Die landgerichtliche Entscheidung ist auch nicht zu beanstanden, soweit die Kammer dem Antragsteller zu 6) die ihm im Beschwerdeverfahren I-26 W 15/12 (AktE) entstandenen außergerichtlichen Kosten auferlegt hat.

  • OLG Düsseldorf, 22.03.2018 - 26 W 18/14

    Bekanntmachung der Beendigung des Spruchverfahrens zum Squeeze-out bei der

    Preise, die am Markt von der herrschenden/übernehmenden Gesellschaft oder Dritten gezahlt werden, stellen in der Regel keine verlässliche Grundlage für die Beurteilung der Angemessenheit der Abfindung dar, schon weil sie durch subjektive Wertvorstellungen und Sonderüberlegungen beeinflusst sein und vom objektivierten Unternehmenswert ohne weiteres abweichen können (vgl. IDW S1 2005 Tz. 13; BVerfG, Beschluss v. 27.04.1999 - 1 BvR 1613/94 Rn. 57 ff., BVerfGE 100, 289 ff. "DAT/Altana"; Senat, Beschlüsse v. 12.11.2015 - I-26 W 9/14 (AktE) Rn. 44, AG 2016, 329 ff.; v. 9.01.2014 - I-26 W 22/12 (AktE), n.v.; v. 8.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 42, NZG 2013, 1393 ff.; OLG Frankfurt, Beschluss v. 24.11.2011 - 21 W 7/11 Rn. 88, AG 2012, 513 ff.; Paulsen aaO, § 305 Rn. 82; Stephan in: K. Schmidt/Lutter, AktG, 3. A., § 305 Rn. 111).
  • OLG Düsseldorf, 22.03.2018 - 26 W 20/14

    Beendigung des Spruchverfahrens zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

    Preise, die am Markt von der herrschenden/übernehmenden Gesellschaft oder Dritten gezahlt werden, stellen in der Regel keine verlässliche Grundlage für die Beurteilung der Angemessenheit der Abfindung dar, schon weil sie durch subjektive Wertvorstellungen und Sonderüberlegungen beeinflusst sein und vom objektivierten Unternehmenswert ohne weiteres abweichen können (vgl. IDW S1 2005 Tz. 13; BVerfG, Beschluss v. 27.04.1999 aaO Rn. 57 ff.; Senat, Beschlüsse v. 12.11.2015 - I-26 W 9/14 (AktE) Rn. 44, AG 2016, 329 ff.; v. 9.01.2014 - I-26 W 22/12 (AktE), n.v.; v. 8.08.2013 - I-26 W 15/12 (AktE) Rn. 42, NZG 2013, 1393 ff.; OLG Frankfurt, Beschluss v. 24.11.2011 - 21 W 7/11 Rn. 88, AG 2012, 513 ff.; Paulsen aaO, § 305 Rn. 82; Stephan in: K. Schmidt/Lutter, AktG, 3. A., § 305 Rn. 111).
  • OLG Düsseldorf, 31.10.2013 - 26 W 28/12
    Für eine "konsensuale Schätzung" ist - wie der Senat schon in seinen Beschlüssen vom 8.08.2013 ausgeführt hat - kein Raum (Senatsbeschlüsse vom 8.08.2013, I-26 W 15/12 (AktE) = ZIP 2013, 1816 ff.; I- 26 W 17/12 (AktE) = NJW-Spezial 2013, 623).
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