Rechtsprechung
   LG Berlin, 15.11.2011 - 27 O 393/11   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    § 823 Abs. 1 BGB; Artt. 5 Abs. 1 Satz 1, 5 Abs. 3 Satz 1, 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG
    Beleidigung einer Person durch einen Rapper im Rahmen seiner Tournee; Geldentschädigung iHv 10.000 Euro; keine Beeinträchtigung der Kunstfreiheit

  • Telemedicus

    Beleidigung während Konzertmoderation

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Kachelmann ist kein "verfickter Wetterfrosch” / 10.000,00 EUR Schmerzensgeld

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Rapper darf Moderator nicht als Arschloch bezeichnen

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Rapperaussage "Arschloch" ist nicht von Kunstfreiheit gedeckt

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Bezeichnung als Arschloch ist Persönlichkeitsrechtsverletzung

  • spiegel.de (Pressemeldung, 09.12.2011)

    Beleidigung: Rapper muss Kachelmann Schmerzensgeld zahlen

  • thorsten-blaufelder.de (Kurzinformation)

    Kachelmann kein "verfickter Wetterfrosch”

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Rapper darf Moderator nicht als "Arschloch" bezeichnen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beleidigung zwischendurch keine Kunst

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beschimpfungen auf der Bühne nicht von der Kunstfreiheit gedeckt

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Verunglimpfung kostet Rapper 10.000 Euro

  • rechtsanwalt-harzewski.de (Kurzinformation)

    Keine Kunstfreiheit bei beleidigender Moderation

Besprechungen u.ä.

  • Telemedicus (Entscheidungsbesprechung)

    Kool Savas, Kachelmann und ein "verfickter Wetterfrosch"

Sonstiges

  • buskeismus-lexikon.de (Sitzungsbericht)

    Jörg Kachelmann ./. Savas Yurderi

    Scheiß o. verfickter Wetterfrosch kommt dem Rapper teuer




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Wird zitiert von ...  

  • LG Berlin, 13.08.2012 - 33 O 434/11  

    Rapper muss 8.000,- EUR Entschädigung für herabsetzende Internet-Äußerungen über

    Im Urteil zum Aktenzeichen 27 O 393/11 des LG Berlin wurde eine Geldentschädigung von 10.000,00 EUR zugesprochen für Äußerungen, die das Gericht in ihrer Gesamtheit als mindestens ebenso Schwerwiegend einschätzt (u.a.: "Arschloch", " verfickter Wetterfrosch", "Bastard", "Idiot, "Ich ficke Ihn", "das blöde Arschloch", "scheiß Wettervogel") und die nicht nur über das Internet (YouTube) möglicherweise, sondern darüber hinaus tatsächlich auch gegenüber etwa 10.000 Konzertbesuchern getätigt wurden.
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